Gründungen in Deutschland: Was dem Franchise-Gründer wichtig ist
Deutscher Franchise-Verband ermittelt die wichtigsten Kriterien
Berlin 14.12.2009 – Alleinstellungsmerkmal und Zukunftsausrichtung, Unterstützung während der Partnerschaft und die Mitbestimmung bei der Standortwahl. Das sind die entscheidenden Kriterien für Gründer, die sich für den Einstieg in ein Franchise-System interessieren.
Franchise-Geber öffnen erprobte Geschäftskonzepte für Partner, die Franchise-Nehmer werden. Diese treten dann als selbständige Unternehmer unter einer gemeinsamen Marke auf. Was ist Franchise-Gründern dabei wirklich wichtig und worauf achteten sie weniger? Diesen Fragen ging der Deutsche Franchise-Verband (DFV) im November und Dezember auf Messen und IHK-Veranstaltungen auf den Grund.
Nach den Prioritäten bei der Auswahl des Franchise-Gebers wurden rund 100 Franchise-Interessierte befragt. Davon waren 30% Frauen und 70 % Männer. 74 % der Befragten waren zwischen 30 und 49 Jahre alt, 34 % hatten eine Berufsausbildung und 66 % waren Akademiker. Alle besuchten Informationsveranstaltungen rund um die Franchise-Gründung.
Wettbewerbsvorteile müssen deutlich sein
Franchise-Interessenten suchen Franchise-Systeme gezielt nach Wettbewerbsvorteilen und dem Grad der Mitbestimmung aus. Das belegen die am häufigsten benannten Kriterien wie: Alleinstellungsmerkmale, Unterstützung, Mitbestimmung, Entscheidungsfreiheit und geringe Fluktuation. Weiter
