Neues Vollmitglied: Bei Steinfresh nachgefragt!

Aktuell gehören 145 zertifizierte Vollmitglieder zur Qualitätsgemeinschaft des Deutschen Franchiseverbandes. Eines, das die Zertifizierung kürzlich durchlaufen hat, ist Steinfresh. Warum sich das Unternehmen für die zertifizierte Mitgliedschaft im Deutschen Franchiseverband entschieden, den Systemcheck durchlaufen hat und was sich dort davon versprochen wird, dazu haben wir den Geschäftsführer Matthias Kubat für unseren Blog befragt.

Sie sind Vollmitglied im Deutschen Franchiseverband und haben den damit verbundenen Systemcheck kürzlich absolviert. Warum ist die zertifizierte Mitgliedschaft im Deutschen Franchiseverband für Sie wichtig? 

Matthias Kubat: Wir verstehen die Mitgliedschaft zum einen als Qualitätsmerkmal für Bestandpartner, aber auch für Neuinteressenten. Durch die Zertifizierung und das Siegel hat das ganze System nach außen hin eine Aufwertung erfahren.  Wir merken, dass wir seit unserer Mitgliedschaft permanent Impulse erhalten unser System weiter zu verbessern und die Kommunikation mit unseren Partnern intensiver und zielgerichteter zu pflegen.

Wie sehen Sie Franchising allgemein?

Matthias Kubat: Wird man als Franchisepartner Teil eines bewährten Systems, das auf jahrelange Erfahrung zurückblicken kann, spielt man als Neu- oder Quereinsteigern nicht ganz hinten oder bestenfalls im Mittelfeld mit, sondern man hat damit die Chance als „Neuling“ sofort ganz vorne dabei zu sein. Damit spart man sich viel Zeit, Ärger und Nerven und häufig auch Geld, das man ansonsten auf dem langen Weg, den man gehen muss, um ganz vorne anzukommen, ausgegeben hätte. Zudem zeichnet sich Franchising m.E. auch durch einen hohen Grad an Wissensteilung und Wissenstransformation aus und beflügelt damit Innovationen.

Und wo sehen Sie besondere Chancen für Ihr Franchisesystem?

Matthias Kubat: Mit knapp 40 Franchisepartnern haben wir sicherlich schon einiges erreicht. Wir wollen aber mehr, weil wir sehen, dass der Bedarf und auch die Möglichkeiten da sind. Deutschland soll flächendeckend ein Steinfresh®-Land werden.  Aber auch im europäischen Ausland werden wir weiter Fuß fassen, weil wir wissen, dass unsere Dienstleistungen dort ebenfalls gebraucht werden. Um diese Ziele zu erreichen und um sich langfristig am Markt zu etablieren, brauchen wir nicht nur ein Qualitätssiegel, sondern auch die Expertise von Leuten, die neue Entwicklungen im Franchising beobachten, bewerten und etablieren, damit wir diese in unsere Systeme transformieren. Das alles finden wir im Franchiseverband, nicht zuletzt deshalb, weil Praktiker aus den unterschiedlichsten Franchisesystemen in Fachausschüssen aktiv mitarbeiten.

Was muss Ihr Wunschpartner mitbringen?

Matthias Kubat: Begeisterung für das Thema Stein- und Holzsanierung, handwerkliche/technische Affinität und eine starke Kundenorientierung. Natürlich ist der Systemeinstieg auch eine Investition. Deshalb braucht jeder neue Partner ein stabiles finanzielles Fundament. Partner, die nicht nur die Entwicklung ihres eigenen Unternehmens sehen, sondern auch das System weiterentwickeln wollen, sind für alle im System eine große Bereicherung.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Systemcheck?

Matthias Kubat: Am Anfang dachte ich, dass das unheimlich viele Kapazitäten bei uns im Haus binden würde. Aber ich war sehr überrascht, wie professionell und letztlich auch zeitsparend der Prozess abgelaufen ist. Der Deutsche Franchiseverband bietet mit der Bewertungsgesellschaft rund um Dr. Ahlert und seinem Team an dieser Stelle hohe Fachkompetenz, kurze Wege und ein gut strukturiertes System. Der Systemcheck hat für uns schon die ersten konkreten Hinweise geliefert, wo wir uns noch weiter entwickeln können.

Herr Kubat, vielen Dank für das Gespräch und toll, Sie mit an Bord zu haben!


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