Verkaufen 2.0 – ein Befreiungsschlag für jeden Vertriebler


Verkaufen 2.0 -Seminar in Fulda

Verkaufen 2.0

Erfolgreiche Unternehmen haben erfolgreiche Verkäufer.
Klassische Verkaufsansprachen stellen Kunden jedoch immer seltener
zufrieden, nicht zuletzt auch wegen der neuen Kommunikationsmöglichkeiten
im Web 2.0 mit Facebook, Twitter und Co.

Ihr Trainer Jürgen Dawo lädt Sie, Ihre Kollegen und Mitarbeiter recht
herzlich zu unserem “Verkaufen 2.0” Seminar

am 04. und 05. Juni 2014 von 09:30 Uhr bis 17 Uhr im Bäder-Park-Hotel,
Harbacher Weg, 36093 Künzell, ein.
http://www.baeder-park-hotel.de/

Melden Sie sich gleich an, die Teilnehmerzahl ist limitiert.

http://www.ek-akademie.de/Verkaufen-2-0.verkaufstraining.0.html

Kommentare

Town & Country Haus baut Rekordergebnis des Vorjahres nochmal um 3 % aus


Meistgekauftes Markenhaus auch 2013 mit 3277 verkauften Häusern

Zum Town & Country Neujahrsworkshop Ende Januar 2014 im hessischen Hohenroda konnten erneut Rekordergebnisse verkündet werden. Mit 3277 Häusern verkaufte das Unternehmen insgesamt 3 % mehr Häuser als im Vorjahr und der Umsatz stieg um 5% auf 551 Mio.

Die rund 300 Franchise-Partner und Mitarbeiter der Franchise-Zentrale freuten sich über das hervorragende Jahresergebnis und auch darüber, wieder Deutschlands meistgekauftes Markenhaus seit 2007 in Folge zu sein.

Gabriele Dawo brachte in ihrer Rede ihre Freude zum Ausdruck:
„Dieses tolle Ergebnis konnte nur durch die aktive Mitarbeit aller Town & Country Partner erreicht werden. Jeder Einzelne hat seinen Beitrag dazu geleistet.“

An den beiden Workshoptagen standen vor allem das Qualitätsmanagement und die damit zusammenhängenden Kommunikationsprozesse mit den Bauherren im Fokus der zahlreichen Schulungen für die Partner.

Nur durch eine professionelle, lückenlose und empathische Kommunikation kann die Kundenzufriedenheit weiter verbessert werden und auf einem stabilen, hohen Niveau gehalten werden.

Begonnen hatte die Reformation der Kommunikationsprozesse vor fünf Jahren. Im Januar 2009 führte Jürgen Dawo mit großem Erfolg Verkaufen 2.0 im System ein.

Ausblicke in die Zukunft für anstehende neue Projekte in Technik, Marketing, Vertrieb und sozialem Engagement waren weitere interessante Programmpunkte. Und auch an der Nachhaltigkeit im Bauprozess wird weiter gearbeitet, die Ressourcen der Natur sind endlich und darauf legen wir unseren Schwerpunkt bei der Auswahl der Baumaterialien.

Zum Neujahrsempfang am Abend wurde mit den Franchise-Partnern, Mitarbeitern und Gästen aus Wirtschaft und Industrie auf das hervorragende Jahresergebnis angestoßen.

Und auch in Zukunft wird Town & Country Haus angenehm anders als alle anderen sein und die Zielgruppe, das sind Normalverdiener und sicherheitsbewußte Menschen, beraten und ihr Problemlöser auf dem Weg in die eigenen vier Wände sein.

Town & Country Haus

Kommentare

Verleihung des 1. Town & Country Stiftungspreises im Kaisersaal in Erfurt

Förderung von Kinderhilfsprojekten mit insgesamt mehr als 100. 000 Euro

Vorstand und Stiftungsrat der Town & Country Stiftung haben am 22. November 2013 im Kaisersaal in Erfurt anlässlich der 1. Town & Country Stiftungsgala an 16 gekürte gemeinnützige Einrichtungen jeweils 5.000,00 € übergeben. Damit wurde das Engagement dieser Einrichtungen im Zusammenhang mit gemeinnützigen Kinderhilfsprojekten gewürdigt.

Der 1. Town & Country Stiftungspreis richtet sich bewusst an regional operierende gemeinnützige Organisationen, deren Projekte einer Vielzahl von Kindern zu Gute kommen. Mit dem Town & Country Stiftungspreis hat die Town & Country Stiftung erstmals gemeinnützige Organisationen ausgezeichnet, die sich mit ihren Projekten für benachteiligte Kinder einsetzen. Die Förderung durch die Stiftung soll Anreiz und Ansporn zugleich sein, sich verstärkt für die Belange von Benachteiligten einzusetzen und damit das Augenmerk auf einen Bereich unserer Gesellschaft zu lenken, der langfristig das soziale Gleichgewicht aufrecht zu erhalten hilft.

Die 16 mit jeweils EUR 5.000,00 geförderten Projekte wurden von einer Jury aus mehr als 90 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet ausgewählt, darunter Kinderheime, Bildungsangebote für sozial schwache Familien und Betreuungsangebote für gewaltgeschädigte Kinder.

Die als gemeinnützig anerkannte Town & Country Stiftung fördert seit 2009 nicht nur benachteiligte Kinder, sondern auch Bauherren oder Eigentümer von selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern, die unverschuldet in Not geraten sind. Die Stiftung wurde von dem Unternehmerpaar Gabriele und Jürgen Dawo gegründet und hat ihren Sitz in 99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen.

Die Arbeit der Stiftung wird durch Zuwendungen aus den Reihen der Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems möglich gemacht, die der Stiftung pro verkauftem Haus uneigennützig eine Spende zukommen lassen; ein beredter Beweis für das soziale Engagement erfolgreicher Unternehmer.

Auch die Unterstützung durch die ehrenamtlich tätigen Botschafter der Town & Country Stiftung, die überwiegend aus den Reihen der Lizenz- und Franchise-Partner des Town & Country Franchise-Systems kommen, ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der Tätigkeit der Stiftung.
Ihre Aufgabe ist es, die Anliegen der Town & Country Stiftung einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen und für die Belange von Menschen am Rande dieser Gesellschaft zu sensibilisieren.

Botschafter des Thüringer Projektes war der Bundestagsabgeordnete Christian Hirte, der an dem Abend von Town & Country Franchise-Partnerin Angela Ernst-Böhme vertreten wurde. Sie überreichte den Scheck über 5000 Euro an die heilpädagogische Kinder- & Jugendhilfe (ISA KOMPASS Thüringen gGmbH) in Kieselbach. Nach umfangreichen Baumaßnahmen konnten in einem Gebäudeteil acht Kinder und Jugendliche untergebracht werden, die soziale, emotionale oder psychische Benachteiligungen aufweisen. Die jüngsten Kinder sind noch im Kindergartenalter und werden aller Voraussicht nach einen sehr langen Zeitraum in der Einrichtung verbringen, weil der seelische Heilungsprozess dauern wird und familiäre Stützsysteme fehlen.

Weitere Informationen zur Town & Country Stiftung sowie zum Town & Country Stiftungspreis finden Sie unter www.tc-stiftung.de.

Foto: v.l.
Dr. Gerrit Michelfelder, Benjamin Dawo, Angela Ernst-Böhme (Town & Country Haus), Ines Schreiber-Sauerbrey, Thomas Linke (ISA KOMPASS Thüringen gGmbH), Heike Taubert (Thüringer Sozialministerin)

Town & Country Stiftung Preisverleihung

Kommentare

Agentur Traumhochzeit hilft


Helft uns zu helfen!

Die Flutkatastrophe auf den Philippinen hat auch Auswirkungen auf die Gynäkologische Geburtsklinik auf Mindanao die wir als Agentur Traumhochzeit dauerhaft unterstützen. Unser Projekt wird betreut durch die Hilfsorganisation “Ärzte für die dritte Welt”! Mehr erfahrt ihr unter http://www.keeptheworld.com/dreams.html und www.agentur-traumhochzeit.de/dreams.html.

JEDER EURO zählt!! Kauft unser Couponheft mit dem ihr bis zu 1894,35 Euro bei der Planung und Umsetzung eurer Hochzeit sparen könnt anstelle für 29,90 Euro für 20 Euro! Überweisen könnt ihr das Geld direkt auf das folgende Konto: DreamsKonto: 1132311, BLZ 37020500 (Bank für Sozialwirtschaft). Natürlich könnt ihr auch in eurem Ermessen mehr spenden selbst wenn ihr das Couponheft nicht gebrauchen könnt!

Fotografiert einfach den Überweisungsbeleg ab oder schickt uns per Email einen Online-Überweisungsbeleg an info@agentur-traumhochzeit.de. Wir lassen euch das Couponheft mit der Post zukommen!

Herzlichste eure Agentur Traumhochzeit und das Projekt von Dreams to Keep the world!

Vielleicht stimmt euch dieses Video genau so nachdenklich wie uns:

Kommentare

Aktuelle Umfrage: Partner-Management für Franchise-Nehmer immer wichtiger

Syncon befragte deutsche und österreichische Franchise-Systeme
Produktinnovationen, Beratung und Betreuung durch die Zentrale am meisten gewünscht

(18.09.2013, Salzburg/München) – Immer mehr Unternehmen setzen in ihren Expansionsaktivitäten auf Franchising. In Deutschland sind derzeit rund 980 Systeme aktiv, mit 546.000 Beschäftigten erwirtschaften sie bereits einen Umsatz von 61,2 Milliarden Euro jährlich. Der wirtschaftliche Erfolg setzt dabei eine gut funktionierende Partnerschaft zwischen Franchise-Geber und -Nehmer voraus. Eine aktuelle Umfrage der internationalen Franchise-Beratung Syncon unter Systemen im deutschsprachigen Raum zeigt: Neben laufenden Innovationen im Produktbereich wünschen sich die selbständigen Unternehmer vor allem intensive Beratung und Betreuung durch ihre Partner-Manager.

Die Expertin Waltraud Martius ist eine der führenden Beraterinnen im deutschsprachigen Raum, Geschäftsführerin des Consultingnetzwerks Syncon sowie Mitbegründerin und Ehrenpräsidentin des Österreichischen Franchise-Verbandes. Sie kennt die Bedürfnisse von Franchise-Gebern und -Nehmern: “Beide haben ein Ziel, nämlich den gemeinsamen wirtschaftlichen Erfolg bei gleichzeitig weitgehender Selbständigkeit. Dabei bedarf es klarer Spielregeln, Fairplay und guter Strukturen, aber auch entsprechender Services und Support in vielen Bereichen.”

“Sammeln, Verdichten und Weitergeben von Wissen”

Laut Martius heißt Beratung und Betreuung durch den Partner-Manager heute vor allem Austausch von Informationen: “Die Systemzentrale ist ein Informationsknoten, das Sammeln, Verdichten und Weitergeben von Wissen eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Dieser Wissenspool beinhaltet die Vision und Unternehmenskultur ebenso wie Produktwissen, Marktkenntnisse und Vertriebskompetenz. Es geht heute darum, alle diese Informationen möglichst effizient an den Franchise-Partner weiter zu vermitteln.”

Wissen gebündelt wird auch im Franchise-Beirat. Laut der aktuellen Syncon-Umfrage haben 60 Prozent aller befragten Systeme schon einen, von den restlichen plant mehr als die Hälfte, ein solches Gremium zu installieren. Dieses besteht aus Vertretern von Franchise-Nehmern, der Systemzentrale sowie fallweise auch externen Spezialisten. Der Beirat steht der Zentrale bei Fragen rund um Marketing und Vertrieb, Produkte und Dienstleistungen sowie Spezialthemen und vielem mehr zur Seite. “Er verdichtet die von Franchise-Nehmern gesammelten Infos für die Zentrale, startet einen konstruktiven Dialog und kann im Konfliktfall auch als Mediator wirken”, erklärt die Expertin.

201301-syncon-waltraud-martius

Welche weiteren Angebote wollen Franchise-Geber ihren Partnern in Zukunft zur Verfügung stellen? Waltraud Martius: “Besonders hoch im Kurs stehen hier Maßnahmen für Aus- und Weiterbildung, insbesondere Verkaufstrainings, sowie Marketing- und Vertriebsinstrumente. Viele Unternehmen planen auch eine Ausweitung in den Bereichen Controlling und Benchmarking, sowie Notfallkonzepte und Maßnahmen zur Qualitätssicherung wie beispielsweise Mysteryshopping.”

Kommentare

Town & Country Haus: Kostenfreies Webinar für Franchise-Interessenten

Einfamilienhäuser, die nach dem Baukastenprinzip individuell gestaltet werden und vor allem Normalverdienern ein Leben im Eigenheim ermöglichen – mit dieser Idee hat Town & Country Haus 1997 eine Marktnische besetzt. Heute ist Town & Country Haus nicht nur der führende Anbieter in der Hausbaubranche mit über 3.200 verkauften Häusern pro Jahr. Auch im Franchise zählt Town & Country Haus, bundesweit mit über 300 Franchise-Partnern aktiv, zu den vielfach ausgezeichneten Systemen: 2013 wurde das Unternehmen zum zweiten Mal in seiner Geschichte mit dem „Deutschen Franchise-Preis“ ausgezeichnet.

Informationen aus erster Hand

Zehn neue Partner hat Town & Country in diesem Jahr bereits gewonnen. Freie Gebiete gibt es vor allem noch im Norden Deutschlands, aber auch in Bayern und Baden Württemberg. Mit seinem erprobten Markenkonzept richtet sich Town & Country Haus dabei auch an Quereinsteiger aus dem mittleren Management, die über Führungserfahrung und Organisationsstärke verfügen. Für einen schnellen Markteinstieg erhalten neue Partner umfangreiche Unterstützungsleistungen der Systemzentrale: vom Marketingkonzept über Schulungen bis hin zu einer Start-up-Intensivberatung.

Das Konzept von Town & Country Haus und die Aufgaben eines Franchise-Partners stellt Benjamin Dawo, Projektleiter Partnergewinnung, allen Interessierten in einem kostenfreien Webinar vor. Dawo gibt Einblicke in das Franchise-System und informiert über die Chancen, die sich Interessenten in einem spannenden Markt unter dem Markendach eines Marktführers bieten. Darüber hinaus erhalten die Webinar-Teilnehmer auch die Möglichkeit, ihre ersten Fragen in einem Live-Chat zu stellen.
Das Webinar findet am Dienstag, 17. September 2013, von 19:00 bis 20:00 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

http://www.franchise-top-10.de/webinare/webinar-town-und-country-102/

Kommentare

Town & Country Haus: Kommunikation ist Trumpf

Wie eine optimale Kundenkommunikation aussieht, bildete den thematischen Schwerpunkt des diesjährigen Sommerworkshops von Town & Country Haus

Rund 400 Franchise-Partner, Mitarbeiter und Gäste aus Wirtschaft und Industrie kamen zum diesjährigen Sommerworkshop von Town & Country Haus Anfang Juli in Willingen zusammen. Neben dem Erfahrungsaustausch der Franchise-Partner untereinander bildete das Thema Kommunikation den inhaltlichen Schwerpunkt der Tagung.

„In einem weiter wachsenden Franchise-System mit heute bereits über 300 Franchise-Partnern sind gut funktionierende Kommunikationsprozesse ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg“, so Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus, ausgezeichnet mit dem Deutschen Franchise-Preis 2013. Dabei gehe es nicht nur um die grundlegende Kommunikation zwischen Franchise-Zentrale und Franchise-Partnern, um Know-how und Informationen auszutauschen, sondern vor allem auch um die Kommunikationsprozesse zwischen den Franchise-Partnern, ihren Mitarbeitern und den Kunden.

Reibungslos kommunizieren

Vom ersten Beratungsgespräch über die Hausplanung bis hin zur schlüsselfertigen Fertigstellung des Eigenheims komme es darauf an, eine lückenlose und einheitliche Kommunikation gegenüber dem Kunden zu gewährleisten. „Wir denken auch hier mit dem Kopf unserer Kunden, für die der Bau eines eigenes Hauses in der Regel nicht nur die größte Investition ihres Lebens ist, sondern die auch besonders sicherheitsbewusst und meist unerfahren im Hausbau sind“, erläutert Jürgen Dawo.

Im Rahmen des Sommerworkshops haben die Teilnehmer so nicht nur erfahren, wie sie Klippen in der Kommunikation erkennen und umgehen können, sondern auch wie sie Kommunikationsprozesse vom Vertrieb über den technischen Innendienst bis hin zur Bauleitung weiter vereinfachen und kundenorientiert optimieren können.

„Als nachhaltiges Unternehmen und Anbieter mit dem meistgekauften Markenhaus seit 2007 legen wir besonders großen Wert auf eine gut funktionierende Kommunikation, die die Zufriedenheit unserer Kunden weiter stärkt“, so Jürgen Dawo. „Als Zentrale geben wir unseren Franchise-Partnern dabei verschiedene erprobte Instrumente an die Hand, die ihnen den Unternehmeralltag erleichtern und sie so im Aufbau ihres Unternehmens unterstützen.“
Jürgen Dawo

Kommentare

Botschafter der Town & Country Stiftung überreichten drei Schecks an gemeinnützige Organisationen

1.500 Euro für gute Zwecke ausgegeben

Der Bundestagsabgeordnete Christian Hirte, Town & Country Gründer Jürgen Dawo sowie die Town & Country Partnerin Angela Ernst-Böhme waren in der vergangenen Woche als Botschafter der Town & Country Stiftung unterwegs. Sie überreichten im Rahmen des 1. Town & Country Stiftungspreises je einen Scheck in Höhe von 500 Euro an gemeinnützige Organisationen.

Mit der Auslobung des 1. Town & Country Stiftungspreises will die Town & Country Stiftung zielgerichtet regional operierende gemeinnützige Organisationen im Rahmen ihres Satzungszwecks – der Förderung von benachteiligten Kindern – unterstützen. Die Förderung von Projekten durch die Stiftung soll Anreiz und Ansporn zugleich sein, sich verstärkt für die Belange von Benachteiligten einzusetzen und damit das Augenmerk auf einen Bereich unserer Gesellschaft zu lenken, der langfristig das soziale Gleichgewicht von einer demokratischen Gesellschaft aufrecht erhalten hilft. Neben der Förderung von benachteiligten Kindern engagiert sich die Town & Country Stiftung auch für unverschuldet in Not geratene Bauherren oder Eigentümer von selbst genutzten Einfamilienhäusern, um diesen in einer schwierigen Situation bei der Erhaltung ihres Eigenheimes zu helfen.

Die Arbeit der Stiftung wird dadurch ermöglicht, dass die Lizenzpartner des Town & Country Franchise-Systems mit ihren Zuwendungen die einzelnen Hilfsaktionen möglich machen, ein Beweis für das soziale Engagement erfolgreicher Unternehmer.

Die Botschafter der Town & Country Stiftung sind ehrenamtlich tätig und helfen deutschlandweit, die Anliegen der Stiftung bekannt zu machen und die Gesellschaft für die angesprochenen Problemkreise zu sensibilisieren. Ohne dieses Engagement der Botschafter der Stiftung wäre eine erfolgreiche Tätigkeit der Stiftung nicht denkbar.

Christian Hirte überreichte einen der Schecks über 500 Euro an die heilpädagogische Kinder- & Jugendhilfe in Kieselbach. Nach umfangreichen Baumaßnahmen konnten in einem Gebäudeteil acht Kinder und Jugendliche untergebracht werden, die soziale, emotionale oder psychische Benachteiligungen aufweisen. Die jüngsten Kinder sind noch im Kindergartenalter und werden aller Voraussicht nach einen sehr langen Zeitraum in der Einrichtung verbringen, weil der seelische Heilungsprozess dauern wird und familiäre Stützsysteme fehlen.

Town & Country Gründer Jürgen Dawo überreichte als Stiftungsbotschafter einen Scheck an das Sozialwerk Meiningen mit Niederlassung in Bad Salzungen.

Der Jugendschutzdienst arbeitet vor allem mit Mädchen und Jungen zusammen, die von körperlicher, seelischer und/oder sexueller Gewalt bedroht oder betroffen sind. Die jungen Menschen bekommen Hilfe und Unterstützung, wenn sie
Probleme mit sich oder mit ihrem sozialen Umfeld haben oder auch zur Neuorientierung.

Das primäre Ziel ist der Schutz der Kinder und Jugendlichen vor weiteren Gefährdungen. Betroffene Mädchen und Jungen sowie deren Vertrauenspersonen werden beraten und zu Ämtern, Behörden und Gerichtsprozessen begleitet.
Präventiv ist der Jugendschutzdienst im gesamten Wartburgkreis in Kindertagesstätten und Bildungseinrichtungen tätig.

Town & Country Partnerin Angela-Ernst Böhme, ebenfalls Botschafterin der Town & Country Stiftung, überreicht einen Scheck an den Caritasverband für die Regionen Fulda und Geisa e.V.

Deren Hauptaufgabe ist es, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung zu ermöglichen und sie zu Selbständigkeit und Eigenverantwortlichkeit zu erziehen. So entstand 2012 die Idee, für kranke Kinder oder ältere Menschen das Musical „Cats“ einzustudieren.

Die Kinder traten vor Eltern, Lehrern, im Altenheim, vor Verwandten und Bekannten und im Erfurter Klinikum auf der Kinderkrebsstation auf. Sie spielten unter den unterschiedlichsten Voraussetzungen und wurden vom Publikum mit Reaktionen aller Art konfrontiert. So konnten sie lernen, dass nicht immer tobender Beifall der Lohn für ihre Mühen ist.

Die drei geförderten Projekte sind Teil von insgesamt 84 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet. Der 1. Town & Country Stiftungspreis richtet sich an gemeinnützige Organisationen, deren Projekte einer Vielzahl von Kindern zu Gute kommen. Im Rahmen des Town & Country Stiftungspreises wird darüber hinaus jeweils ein Projekt pro Bundesland mit einem Betrag in Höhe von 5.000 Euro gefördert. Förderprojekte konnten u. a. sein: Kinderheime, Bildungsangebote für sozial schwache Familien oder Betreuungsangebote für gewaltgeschädigte Kinder.

weitere Informationen unter: www.tc-stiftung.de

Foto: Jürgen Dawo
Town & Country Stiftung

Kommentare

Beruf Hochzeitsplaner: 21 angehende Weddingplaner haben die IHK Prüfung bestanden

Am vergangenen Freitag, den 24.5.2013 konnten die Teilnehmer unserer 4. Staffel der Qualifizierung zum Eventmager-Hochzeit (IHK) jubeln: Die aus dem gesamten Bundesgebiet und sogar aus Österreich und der Schweiz angereisten Teilnehmer bestanden allesamt die lehrgangsinterne Prüfung vor der IHK.
In 4 Wochenendkursen, welche durch umfangreiche Onlinemodule ergänzt wurden, lernten die angehenden Hochzeitsplaner alles, was es um eine Selbstständigkeit als sogenannter „Wedding Planner“ (Originalschreibweise aus dem Englischen) zu wissen gilt.

Dem Ausbildungsträger, der EKA – Europäische Kommunikationsakademie, war es besonders wichtig, zusätzlich zum Fach-Know-How auch grundlegendes Wissen rund um eine Existenzgründung sowie Marketingaspekte zu vermitteln. So lernten die Teilnehmer nicht nur wie eine gut strukturierte Hochzeitsplanung aussehen würde, sondern auch, wie sie es schaffen, sich am Markt der Hochzeitsplaner zu behaupten, wie sie überhaupt ihre eigene Agentur für Hochzeitsplanung von der ersten Idee bis hin zur Markeneintragung und den ersten Hochzeitsmessen auf wirklich sichere Füße stellen.
Den aufregenden Abschluss nahm der Kurs für die angehenden Weddingplaner dann mit der Prüfung vor der IHK in Thüringen.

Da es in diesem Frühjahr ganz besonders viele Interessenten gab und trotzdem ein hoher Standard gewährleistet sein sollte, wurden direkt 2 Ausbilder von der EKA verpflichtet.
Auch für den anstehenden Herbstkurs, bei dem nun wieder strikt die maximale Teilnehmerzahl von 12-15 angehenden Hochzeitsplanern eingehalten werden soll, gibt es bereits 8 Anmeldungen. Um trotzdem alle Interessenten professionell bedienen zu können, plant die EKA für das Jahr 2014 nun drei Kurse pro Jahr.

Auch hierfür werden wieder erstklassige Referenten engagiert, die alle Aspekte der Selbstständigkeit, aber auch der Hochzeitsplanung, abdecken können:

Daniela Jost, Gründerin und Inhaberin des Franchisesystems Agentur Traumhochzeit, seit 8 Jahren größte Agentur für Hochzeitsplanung im deutschsprachigen Raum zu Themen der Gründung, Marketing, Kundenakquise und Selbstständigkeit

Sabine Greiff-Heberle, ehem. Unternehmensberaterin und nun Hochzeitsplanerin, die in 5 Jahren über 100 Paaren eine unvergessliche Hochzeit geplant hat

Jürgen Dawo, Inhaber und Gründer des größten deutschen Fertighausanbieters „Town & Country“ zu Themen des Zeit – und Prioritätenmanagements als Unternehmer

Warum haben sich Teilnehmer ausgerechnet für diesen Kurs als Hochzeitsplaner entschieden, nun da es mittlerweile einige Nachahmer gibt?
Elaine Kelly, angehende Hochzeitsplanerin in Osnabrück/ Bielefeld (OWL): „ Für mich war ausschlaggebend, dass es sich nicht nur um irgendein selbst ausgestelltes Zertifikat eines Anbieters handelt sondern dass ich meine Brautpaare zukünftig mit einem offiziellen Zertifikat der IHK überzeugen kann. Außerdem fand ich den Referentenmix perfekt, da ist wirklich Know How dahinter. Man spürt, dass den Referenten unser Erfolg wichtig ist denn es gibt sogar ein Nachtreffen nach einem halben Jahr um Fragen, die nun im täglichen Geschäft entstehen noch einmal aufzugreifen!“

Anmeldungen für den Herbstkurs werden derzeit noch unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de oder http://www.agentur-traumhochzeit.de/eventmanager-hochzeit-ihk.html entgegen genommen.
In der Kursgebühr von 1990.- ist bereits die Prüfungsgebühr der IHK enthalten.
Es gibt keine weiteren Zahlungsverpflichtungen oder sonstige Bindungen.

Kommentare

Mit Franchise können Unternehmer mehr richtig machen

Bei rund 60 Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland handelt es sich um schlüsselfertige Häuser, die nach einer standardisierten Bauweise erstellt und dem Kunden fertig übergeben werden. Bei Spiegel Online war vor wenigen Tagen zu lesen:

Die größten Vorteile des Hausbaus mit System sind nicht etwa in einer Serienproduktion und sich dadurch ergebenen höheren Produktionsgeschwindigkeit zu sehen. Führende Hausanbieter wie Town & Country Haus zielten hier vielmehr auf die Qualitätsführerschaft ab. Eine zentrale, IT-gestützte Planung der Häuser, standardisierte Prozesse auf der Baustelle, zentraler Einkauf und Vorgaben für Baumaterialien – das alles diene der Qualitätssicherung und helfe, Fehler am Bau zu vermeiden.

So wie der Verbraucher vom schlüsselfertigen Haus, können Franchise-Unternehmer auch von einem schlüsselfertigen Geschäftskonzept profitieren. Denn wer sich für eine Selbstständigkeit als Franchise-Partner entscheidet, setzt ein bereits am Markt erprobtes Unternehmenskonzept an seinem regionalen Marktplatz um. Von Anfang an können Franchise-Partner so von den Erfahrungen und dem Wissen des Franchise-Gebers profitieren. Standards und Unterstützungsleistungen des Franchise-Gebers wie etwa Schulungen und eine persönliche Beratung können für den Franchise-Partner dabei den Markteinstieg und die darauffolgende Expansion erleichtern.

Die meisten Fehler sind bekannt

„Etablierte Franchise-Systeme kennen die gängigen Fehler, die bei der Konzeptumsetzung vom Unternehmer vor Ort gemacht werden. Überraschungen gibt es hier eher selten“, sagt Felix Peckert, ein auf Franchise spezialisierter Unternehmensberater. So sind die Unterstützungsleistungen, die Franchise-Zentralen für ihre Franchise-Partner anbieten, darauf ausgerichtet, dass diese möglichst schnell und nachhaltig ihr Unternehmen auf- und ausbauen. Mithilfe eines kennzahlengestützten Controllings und einem breiten Erfahrungswissen können sie zudem meist schon früh eingreifen und den Franchise-Partner beraten, wenn ein Partnerbetrieb sich nicht nach Plan entwickelt oder gar in Schieflage zu geraten droht.

Beispiel:

Town & Country Haus, mit über 300 Franchise-Partnern am Markt aktiv, stellt neuen Franchise-Partnern in der Anfangsphase einen eigenen Berater zur Seite, der den Markteinstieg begleitet. „Nicht nur durch die eigentliche Unternehmensgründung, sondern auch in Vertrieb und Marketing sowie der Hauserstellung kommen auf neue Franchise-Partner vielfältige Aufgaben zu“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus.
„Durch die intensive Beratung zu Beginn der Partnerschaft ermöglichen wir neuen Partnern einen noch besseren Zugang zu unserem Erfahrungswissen und stellen dabei gleichzeitig sicher, dass die Marken- und Systemstandards auch eingehalten werden.“

Executives Online, eine international tätige Personalberatung für die Vermittlung von Interim-Managern und festangestellten Führungskräften, setzt auf eine stärkenorientierte Beratung seiner Partner. „Wir wollen, dass unsere Franchise-Partner ihre individuellen Stärken und Talente insbesondere in Bezug den Vertrieb optimal einsetzen. Auf Basis einer individuellen Stärken-Analyse unterstützen wir sie bei der Wahl der geeigneten Vertriebsmaßnahmen und richten danach auch die persönliche Betriebsberatung aus“, sagt Stephan H. Aschenbrenner, Franchise-Geber von Executives Online.

Volle Kraft des Unternehmers

Die Selbstständigkeit mit System bietet aber auch noch andere Vorteile. So profitieren Franchise-Partner meist bereits vom ersten Tag an von einem klar definierten Qualitätsmanagement. Dieses umfasst nicht nur Vorgaben zum Beispiel hinsichtlich der Warenqualität und/oder ihrer Lieferanten. Viele Systeme verfügen auch über standardisierte Prozesse im Umgang mit den Kunden – vom ersten Kontakt bis zum Reklamationsmanagement. Franchise-Partner von Morgengold Frühstücksdienste bekommen hier beispielsweise neben Schulungen auch Gesprächsleitfäden an die Hand; die Kundenverwaltung erfolgt über ein systemeigenes Web-System, das zusätzlich den administrativen Aufwand verringert.

„Je bekannter eine Marke, desto wichtiger ein einheitlicher Auftritt am Markt. Das gilt auch für Franchise-Systeme“, erläutert Peckert. „Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, muss also grundsätzlich auch dazu bereit sein, sich an Marken- und Systemstandards zu halten und diese aktiv umzusetzen.“ Die Selbstständigkeit als Unternehmer werde dadurch keinesfalls eingeschränkt. Unternehmensführung und die weitere Expansion, Personalmanagement, Kundengewinnung und -bindung – all dies erfordere die volle Kraft des Unternehmers.

Unterschätzter Aufwand

Im Gegensatz zu Franchise-Partnern müssen Einzelkämpfer in vielerlei Hinsicht wahre Pionierarbeit leisten und vor allem auch die dafür erforderlichen Ressourcen bereitstellen können. Egal ob Einkauf, Verhandlungen mit Lieferanten, Ladenbau, Marketingkonzept oder Schulungskonzepte für Mitarbeiter – Einzelunternehmer können hier nicht auf ein erprobtes Unternehmenskonzept wie im Franchise zurückgreifen. „Die Erfahrung zeigt, dass der tatsächliche Aufwand häufig unterschätzt wird. So scheitern ehemalige Franchise-Partner in der Regel auch bei dem Versuch, ein etabliertes Franchise-Konzept durch eine eigene Kopie zu verbessern“, so Peckert.

Kommentare