Gastbeitrag: Eigenbelege sind nur eine Notfalllösung

Keine Buchung ohne Beleg. Diese Aussage kennt jeder Buchhalter und auch jeder Unternehmer hat sie schon gehört. Normalerweise ist das kein Problem und die Belege in Papierform oder auch elektronisch sind vorhanden. Doch was ist, wenn mal eine Quittung verloren geht oder in der Eile vergessen wird, den Beleg anzufordern oder mitzunehmen?

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EU bewirkt Stärkung der Rechte gewerblicher Nutzer im Verhältnis zu Verkaufsplattformen

Plattformen wie Amazon oder Google spielen in der vertrieblichen Realität vieler Unternehmen eine zentrale Rolle. Ihre „Macht“ ist erheblich. Gewerbetreibende können daher geneigt sein, eine Konfrontation mit dem Plattformanbieter aufgrund eines u.U. als „unfair“ empfundenen Geschäftsgebarens zu vermeiden, wollen sie nicht denkbare negative Folgen für Ihr Unternehmen riskieren, bspw. die Kündigung des Vertragsverhältnisses oder Rückstufungen im Ranking. Genau in diese Lücke stößt die sog. P2B-VO.[1] Mit ihr werden u.a. Transparenzregeln und Informationspflichten für Plattformen und Suchmaschinen im Verhältnis zu Gewerbetreibenden eingeführt. Die VO gilt ab dem 12. Juli 2020 unmittelbar in jedem EU-Mitgliedsstaat.

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Gastbeitrag: Unternehmensnachfolge in Franchisesystemen

Die Unternehmensnachfolge gilt als eine der schwierigsten unternehmerischen Aufgaben, da sie als diskontinuierliche Tätigkeit mit Einmaligkeitscharakter eine Entscheidung mit ungewissem Ausgang darstellt, bei deren Bewältigung das Informationsproblem dominierend im Vordergrund steht. Wie ein solcher Prozess für alle Beteiligten bestmöglich aufgesetzt werden sollte und was es hier genau zu beachten gilt, dazu informiert unser Assoziierter Experte Jörg T. Eckhold in diesem Gastbeitrag. Weiterlesen “Gastbeitrag: Unternehmensnachfolge in Franchisesystemen”

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Gastbeitrag: EuGH-Rechtsprechung zur gemeinsamen Verantwortlichkeit im Kontext Social Media

Unternehmen, die eine eigene Präsenz in sozialen Netzwerken pflegen oder über ihre Unternehmenswebseite die Möglichkeit der direkten Interaktion mit sozialen Netzwerken über sog. Social-Plugins schaffen, müssen nach der aktuellen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) überprüfen, ob sie mit dem Betreiber des sozialen Netzwerkes als „Gemeinsam Verantwortlich“ im Sinne der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) zu qualifizieren sind.  Die gemeinsame Verantwortlichkeit bringt verschiedene Pflichten mit sich, bei deren Missachtung Sanktionen durch die Datenschutzaufsichtsbehörden möglich sind.  Weiterlesen “Gastbeitrag: EuGH-Rechtsprechung zur gemeinsamen Verantwortlichkeit im Kontext Social Media”

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Gastbeitrag: Alles Digitalisierung oder was?

Digitalisierung wirkt. Zahlreiche Branchen stehen unter Druck. Veränderungsprozesse im Handel, in der Hotellerie, Medienwirtschaft und Logistik zeugen davon. Auch Franchisesysteme sind direkt betroffen. Dabei ist die Digitalisierung so individuell wie die Unternehmen in den einzelnen Branchen. Wo Franchisesysteme ansetzen können, darüber informiert unsere Assoziierte Expertin Veronika Bellone, Geschäftsführerin Bellone FRANCHISE CONSULTING GmbH in ihrem Artikel aus der Zeitschrift Marketing & Kommunikation.
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Geoblocking und Franchisesysteme: Was Franchisepartner wissen müssen

Das Jahr 2018 brachte nicht nur die EU-Datenschutzgrundverordnung mit sich: Auch eine andere direkt in allen EU-Mitgliedsstaaten anwendbare EU-Verordnung steht seit Kurzem in Geltung und hat Auswirkungen auf Franchisesysteme. Dabei handelt es sich um die Verordnung (EU) 2018/302 des Europäischen Parlaments und des Rates, kurz „Geoblocking-Verordnung“. Weiterlesen “Geoblocking und Franchisesysteme: Was Franchisepartner wissen müssen”

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Verlinken, Framen, Hochladen, Teilen & Co

Die meisten von uns tun es regelmäßig. Wir verlinken Beiträge, integrieren fremde Inhalte in unserem Webauftritt, laden Bilder oder Videos hoch und teilen Links zu interessanten Artikeln. Doch was passiert dabei eigentlich in technischer Hinsicht und was gilt es dabei rechtlich zu beachten. Darüber informiert dieser Gastbeitrag unserer Assoziierten Expertin Dr. Julia Wulf. Weiterlesen “Verlinken, Framen, Hochladen, Teilen & Co”

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Mitarbeiterbindung erhöhen durch steuerfreies Urlaubsgeld

In fast allen Bundesländern haben mittlerweile die Sommerferien begonnen. Gerade Mitarbeiter mit Kindern treten nun ihren Jahresurlaub an. Ganz egal, ob es in die Ferne geht oder man zu Hause bleibt – mehr als der normale Alltag kostet Urlaub allemal. Für Arbeitgeber eine gute Möglichkeit, ihren Mitarbeitern mit einer kleinen Finanzspritze unter die Arme zu greifen. Das Beste daran: Wenn man es richtig macht, ist diese für den Mitarbeiter komplett steuer- und sozialabgabenfrei. Nur der Arbeitgeber muss die Beihilfe mit 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer pauschal besteuern.

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Gastbeitrag: Verspätungszuschlag wird obligatorisch

Eine gute Nachricht für all jene, die ihre Steuererklärung gern aufschieben: Ab diesem Jahr gibt es zwei Monate mehr Zeit. Die Steuererklärungen zur Einkommen- und Körperschaftsteuer sowie zur Gewerbe- und Umsatzsteuer für das Jahr 2018 sind daher bis zum 31. Juli 2019 zu übermitteln. Wenn Sie einen Steuerberater mit der Erstellung der Steuerklärungen beauftragt haben, läuft die Frist wegen des Schaltjahres statt am 28. Februar 2020 sogar erst am 2. März 2020 ab. Die Fristverlängerung hat allerdings ihren Preis – und der heißt obligatorischer Verspätungszuschlag. Wurde die Steuererklärung 14 Monate nach Ende des Kalenderjahres, also Ende Februar des übernächsten Jahres immer noch nicht abgegeben, entsteht ein Verspätungszuschlag automatisch, wenn es laut Steuerberechnung zu einer Nachzahlung kommt.

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Unternehmer aufgepasst: Arbeit auf Abruf kann teuer werden

Nicht in jedem Unternehmen lässt sich der Arbeitsanfall genau planen, sei es durch unerwartete Aufträge oder den krankheitsbedingten Ausfall von Mitarbeitern. Hier ist Arbeit auf Abruf die Lösung. Dabei werden insbesondere Mini-Jobber eingesetzt, die nur nach geleisteter Arbeit bezahlt werden. Doch Vorsicht: Bisher galten fiktiv 10 Wochenstunden als vereinbart, wenn der Arbeitsvertrag auf Abruf keine Vereinbarung über eine tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit enthielt. Diese fiktive Stundenanzahl wurde zum 1. Januar 2019 auf 20 Wochenstunden angehoben, mit gravierenden Folgen. Weiterlesen…

 

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