Fashion Week: Eco-Label FRAU WAGNER präsentierte neue Kollektionen gemeinsam mit Mrs.Sporty des Jahres 2012

Auf der heutigen Fashion Week Berlin präsentierte das Berliner Eco-Label FRAU WAGNER nicht nur ihre neuen Kollektionen, sondern erstmals auch die eigens für Mrs.Sporty kreierte Sport-Kollektion 2012/2013. Präsentiert wurden sowohl die Haute-Couture-Unikate des Nachhaltigkeitslabels, als auch die Mrs.Sporty-Kollektion der beiden Gewinnerinnen der diesjährigen „Mrs.Sporty des Jahres“-Wahl. Das erste Mal in ihrem Leben liefen die beiden Frauen neben den Profis als Models über den Laufsteg und wurden so für Ihre persönlichen Erfolge von der Frauen-Sportclubkette geehrt.

Auch für FRAU WAGNER war die besondere Zusammenarbeit mit Mrs.Sporty und „normalen“ Models etwas völlig neues: „Die Vorbereitung der Mrs.Sporty-Kollektion hat mir im Vorfeld große Freude bereitet und ich fand es von Anfang an eine schöne Idee, ganz natürliche Frauen meine Mode präsentieren zu lassen. Schließlich möchte ich auch keine Luftschlösser bauen, sondern Unikate schaffen, die für jede Frau tragbar sind“, so Susanne Finsterer, Designerin, Künstlerin und Gründerin des Eco-Labels, welches aus Vintage und Trash Haute Couture herstellt. Mit der Wahl zur Mrs.Sporty des Jahres 2012 folgte heute im Kosmos Berlin auf dem Lavera Showfloor die Krönung der Erfolgsgeschichten von Silke Springweiler-Schwerer (39) und Margit Färber (45). Die letzten Tage verbrachten die beiden in Berlin und konnten schon erste Model-Luft schnuppern. Nach dem Styling folgten ein Laufstegtraining und ein professionelles Fotoshooting, bei dem die Gewinnerinnen die Outfits aus der aktuellen Mrs.Sporty-Kollektion von FRAU WAGNER präsentierten. „Die vergangenen Tage waren sehr aufregend für uns. Vor allem die Sorge, auf dem Laufsteg zu stolpern oder nicht gut auszusehen, war bei uns beiden sehr groß. Aber zum Glück haben wir alles sehr gut gemeistert. Nun sind wir aber auch froh, dass wir es hinter uns haben“, so Margit. Die Teilnahme auf dem Lavera Showfloor war auch für Mrs.Sporty eine sehr gute und vor allem neue Erfahrung. Valerie Bönström, Mitgründerin der FranchiseSportclubkette: „Mode und Sport passen sehr gut zueinander. Vor allem das Nachhaltigkeitslabel FRAU WAGNER zeigt, wie modisch Sport sein kann. Wir haben uns sehr gefreut, Teil der Show sein zu dürfen, und wünschen nun all unseren Mitgliedern weiterhin so gute Trainingserfolge und viel Spaß mit der neuen exklusiven Fitness-Kollektion.“ Mittlerweile trainieren bei Mrs.Sporty europaweit mehr als 180.000 Frauen in über 530 Clubs. Die Erfolge der Finalistinnen bestärken die Franchisesportclubkette, noch mehr Frauen vom Sport zu begeistern. Silke und Margit zeigen stellvertretend für tausende Mrs.Sporty Mitglieder, wie viel man mit dem alltagstauglichen Training und dem einmaligen Ernährungskonzept erreichen kann – auch wenn man vielleicht die Hoffnung schon fast aufgegeben wurde. Wenn Sport zur Selbstverständlichkeit wird, dann ist alles möglich.

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Aktuelles Urteil / Auskunftserteilung über Werbekostenbeiträge

Der Franchise-Nehmer hat generell einen Anspruch auf Auskunfts- und Rechnungslegung bezüglich der von ihm gezahlten Werbekostenpauschale.

Zu beachten ist, dass der einzelne Franchise-Nehmer diesen Anspruch nur für seine eigenen Zahlungen geltend machen darf. Er hat kein Recht darauf zu erfragen, ob die von anderen Franchise-Nehmern gezahlten Werbekostenbeiträge auch vertragsgemäß verwendet worden sind. Dies bedeutet, dass das Recht auf Auskunftserteilung nicht pauschal auf Leistungen anderer Franchise-Nehmer erweitert werden kann. Der Franchise-Nehmer kann daher nur Auskunft für die Verwendung persönlicher und eigener Zahlungen verlangen.

Weiterhin ist der Auskunfts- und Rechnungslegungsanspruch zeitlich auf die Laufzeit des Franchise-Vertrages beschränkt. Eine spätere Geltendmachung ist nicht mehr möglich.

Der Anspruch auf Auskunftserteilung kann hingegen für den Franchise-Nehmer auch ausgeschlossen werden, wenn dieser jahrelang nicht geltend gemacht wurde. Seine nachträgliche Geltendmachung kann dann unter Umständen vielmehr gegen Treu und Glauben verstoßen. Ein Verstoß gegen Treu und Glauben wäre gegeben, wenn der Franchise-Geber davon ausgegangen ist, dass der Franchise-Nehmer das Recht auf Auskunftserteilung während der Vertragslaufzeit nicht mehr geltend macht. Das Vertrauen darauf und die verspätete Geltendmachung des Rechts würde somit eine mit Treu und Glauben unvereinbare Härte darstellen.

Diese Entscheidung bestätigt einmal mehr das notwendige Transparenzgebot in Franchise-Systemen. Handlungen und Entscheidungen des Franchise-Gebers müssen dem Franchise-Nehmer auf Nachfrage zugänglich und für ihn nachvollziehbar gemacht werden. Es empfiehlt sich daher für den Franchise-Geber Prozesse und Entscheidungen in Franchise-Systemen zu dokumentieren um bei eventuell später doch eintretenden Auskunftsverpflichtungen diese für den Franchise-Nehmer genau darzustellen und nachvollziehbar offenzulegen.

Dieses Urteil ist durch das OLG Düsseldorf ergangen. Weitere Informationen erhalten Sie gerne auf Nachfrage beim Deutschen Franchise-Verband.

schmelzle@franchiseverband.com

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Vorsorgepflicht für Selbständige nur mit Augenmaß

Verbände fordern Ausnahmen für Existenzgründer und Geringverdiener

Existenzgründer und Geringverdiener müssen von einer Pflicht zur Altersvorsorge ausgenommen worden. Das fordern der Bundesverband Direktvertrieb (BDD), die Centralvereinigung Deutscher Wirtschaftsverbände für Handelsvermittlung und Vertrieb (CDH) und der Deutsche Franchise-Verband (DFV). In einer gemeinsamen Stellungnahme an Abgeordnete des Deutschen Bundestages betonen die Verbände die Bedeutung wirksame Maßnahmen zu treffen, um das Risiko von Altersarmut auch bei Selbständigen zu reduzieren. Allerdings sollten diese Maßnahmen die Besonderheiten der Einkommenssituation von Selbständigen und bereits getroffene Vorsorgeformen besonders berücksichtigen.

Es wäre ein fatales Signal an Gründungswillige, wenn es eine gesetzliche Vorschrift zur Einzahlung in die Rentenkasse ab dem ersten Tag der Selbständigkeit geben würde. Viele Existenzgründungswillige würden so von einer Unternehmensgründung abgeschreckt. Vor allem Existenzgründerinnen und Existenzgründer sollten daher laut BDD, CDH und DFV von der Pflicht zur Vorsorge ausgenommen werden. Statt bislang drei, sollten Unternehmer in der Startphase bis zu fünf Jahre lang von einer Vorsorgepflicht ausgenommen werden – und dies ohne vorherige Antragstellung. Gerade Personen, die mit Mut und Ideen den Weg in die Selbständigkeit gehen, sollten in ihrem Vorhaben unterstützt und nicht durch zusätzliche Pflichtabgaben belastet werden.

In ihrem gemeinsamen Positionspapier setzen sich BDD, CDH und DFV zudem für die Einführung einer flexiblen Beitragszahlung ein. Selbständige verfügten anders als Angestellte nicht über ein planbares Einkommen. Dieser Situation müsse bei der Regelung einer Vorsorgepflicht Rechnung getragen werden. Auch andere Formen einer werthaltigen Altersvorsorge sollten dabei anerkannt werden. Gemeint ist hier insbesondere eigenes Immobilienvermögen, das als ein wichtiger Baustein der Absicherung im Alter dienen kann. Darüber hinaus sollten auch Möglichkeiten vorgesehen werden, die einen finanziellen Anreiz zur Eigenvorsorge bieten können. Neben großzügigen Übergangsregelungen sprechen sich die Verbände ebenfalls für eine Abschaffung der seit 1999 bestehenden Regelungen der Versicherungspflicht für Selbständige mit einem Auftraggeber aus. Schließlich rufen sie dazu auf, die Kommunikation zum Thema zu vereinheitlichen und motivierende Elemente stärker in den Vordergrund zu stellen, anstatt eine Verunsicherung von Selbständigen und Existenzgründern zuzulassen bzw. in Kauf zu nehmen.

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Franchise-Depesche: Update für Multiplikatoren

DFV-Publikation mit Franchise-News und -Trends an Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie an Existenzgründerberater versandt.

Was bewegt die Franchise-Wirtschaft? Damit auch die Politik und Wirtschaft über die vielfältigen Aktivitäten innerhalb des Franchisings und des Deutschen Franchise-Verbandes e. V. (DFV) informiert bleiben, verschickt der DFV einmal pro Halbjahr die Franchise-Depesche. Die Ausgabe Nr. 1/2012 wurde die Tage an rund 1.000 Vertreter aus den politischen Fachausschüssen für Arbeit und Wirtschaft der Länder und des Bundes versandt sowie an die Ansprechpartner für Existenzgründung in den Industrie- und Handelskammern und Arbeitsagenturen. Eine Schwerpunkt-Rubrik bildet jeweils der Gastbeitrag. Aktuell beschäftigt sich impulse-Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster unter dem Titel „Deutschland – Angestelltenland.“ mit dem Thema Politik und Existenzgründung und er erklärt, dass auch eine ideelle Unterstützung in der Anfangsphase der Selbstständigkeit entscheidend ist.
Weitere Themen sind zum Beispiel der bundesweit einzige Zertifikatslehrgang zum Franchise-Manager (IHK) oder der Relaunch der DFV-Website www.franchiseverband.com, unter anderem mit dem neuen System-Finder. Gerade das Wissen über diese Neuerungen können die IHKn und Arbeitsagenturen in ihr Tagesgeschäft einfließen lassen und Interessenten aufklären und beraten.

„Die Franchise-Wirtschaft ist aktiv und hat viel zu bieten. Genau das wollen wir den Empfängern der Franchise-Depesche vermitteln“, erklärt DFV-Geschäftsführer Torben L. Brodersen. „Wir informieren unterschiedliche Zielgruppen, um sie letztlich als Fürsprecher und Multiplikatoren für das Franchising zu gewinnen.“ Denn durch den Versand entstehen regelmäßig neue Kontakte und weiterführende Gespräche. Die zweite Ausgabe der DFV-Publikation für Multiplikatoren erscheint im Herbst 2012.

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FTD Gründer-Spezial / Schwerpunkt Franchising

Die Ausgabe der Financial Times Deutschland vom 28. Juni 2012 enthielt ein Gründer-Spezial zum Thema Existenzgründung mit dem Schwerpunkt Franchising. Der DFV hat diese Themenzeitung als Kooperationspartner begleitet, die aufzeigt wie vielfältig und attraktiv die Franchise-Wirtschaft (nicht nur) für Gründungsinteressierte ist. Lesen Sie mehr über die “clevere Form der Existenzgründung” in der Beilage der renommierten Tageszeitung mit mehr als 330.000 Lesern.

Gründerspezial Nr.1/ Juni 2012

Financial Times Deutschland: Gründerspezial

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Erfolgreicher Quereinsteiger: Franz Trauner, Partner von Town & Country Haus

Eigentlich war es das Bäckerasthma, eine Berufskrankheit, die Franz Trauner zu Town & Country Haus brachte. Denn der 38-Jährige war in seinem Beruf als Bäckermeister und Handwerks-Betriebswirt an sich zufrieden. „Doch die Krankheit zwang mich, mich neu zu orientieren“, erzählt Trauner. Vor allem im Internet suchte er nach Ideen und informierte sich über Franchise-Möglichkeiten.

Vom Schnupperseminar in die Franchise-Partnerschaft

Für den Immobilienbereich hatte der gebürtige Münchener sich früher schon interessiert, daher konzentrierte seine Suche sich bald auf diesen Sektor. Ein Schnupperseminar bei Town & Country Haus brachte ihn dann unerwartet weiter: „Ich bin ziemlich blauäugig einfach mal dorthin gegangen. Dann war ich so begeistert, dass die Entscheidung eigentlich schon feststand“, erinnert er sich.

Besonders gut gefiel Franz Trauner die, wie er sagt, „persönliche, familiäre Atmosphäre“ in Verbindung mit einem sehr professionellen und erprobten System. Und wie der Zufall es wollte, lernte er bei dem Seminar gleich den Vertriebsleiter für den Kreis Dachau kennen, in dem er lebt. Er zögerte nicht lange und wurde im Januar 2011 Verkaufs-Franchisepartner, zunächst, wie bei Town & Country Haus üblich, „auf Probe“.

Individuell geplante Massivhäuser für Normalverdiener

Town & Country Häuser sind individuell geplante Massivhäuser aus standardisierten Modulen für Normalverdiener, die Wert auf eine gute Absicherung legen. Das Konzept von Town & Country Haus ist klar strukturiert: Franchise-Partner, die sich wie Franz Trauner auf den Verkauf spezialisieren, kümmern sich um die Kundengewinnung und das regionale Marketing. Für den Bau der Häuser sind dann Partner mit dem Schwerpunkt Projektabwicklung zuständig. Im Mittelpunkt der Verkaufsphilosophie steht der offene und ehrliche Umgang mit den Kunden und Interessenten.

„Das Konzept funktioniert“

Im ersten halben Jahr, der „Probezeit“, verkaufte Franz Trauner seine ersten Häuser – parallel zu den intensiven Schulungen in der Systemzentrale. „Mein erster Eindruck hat sich bewahrheitet“, sagt der verheiratete Vater zweier kleiner Töchter heute. „Das Konzept funktioniert.“ Nach den Eingangsschulungen absolvierte er noch die IHK-Ausbildung zum Hausverkäufer. Inzwischen verkauft er im Durchschnitt zwei Häuser pro Monat.

Im Vergleich zu seinen früheren Tätigkeiten gefällt Trauner die Abwechslung bei der Arbeit, bei der es nie eintönig wird – und er schätzt den Kontakt zu den Kunden, die er dabei unterstützt, ihren Traum vom eigenen Haus zu erfüllen. „Für mich passt das System optimal“, sagt der Town & Country Haus Partner. Auch er selbst baut nun mit Town & Country: ein Wohnhaus für seine Familie mit Büro, das auch als Musterhaus dienen soll.

Town & Country Haus

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Kurzfilm: Reportage des DFV-Franchise-Forum 2012

Teilen Sie mit uns ein filmisches Kurzporträt des diesjährigen Franchise-Forums. Neben dem hochkarätigem Tagungsprogramm stand die Ehrung der Besten der Franchise-Wirtschaft im Mittelpunkt. Erleben Sie die Verleihung der FRANNYs, die sich als Incentives für besonders verdiente Franchise-Partner fest in den Programmablauf des Franchise-Forums etabliert haben sowie die Abend-Gala im Alten Wartesaal in Köln. In diesem besonderen Ambiente fand die Vergabe des Franchise-Geber-Preises (Zaunteam) und der Franchise-Gründer-Preise (Küche&Co., Elithera, BackWerk) statt. Ein weiterer Höhepunkt dieses Galaabends war der Auftritt des bekannten Comedians Jörg Knör, dessen großartiges Programm mit viel Augenzwinkern und tollen Pointen auf die Franchise-Wirtschaft abgestimmt war. Gewinnen Sie einen Eindruck des jährlich stattfindenden Top-Events.

Der DFV bedankt sich herzlich beim Team von franchiseportal.de für die Produktion des Videos.

Zur Reportage: Franchise-Forum mit Gala 2012

Notieren Sie sich jetzt schon den Termin des DFV-Franchise-Forums 2013:
Montag, 06. Mai 2013 – Mittwoch, 08. Mai 2013 in Berlin.

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Ideen vom Franchisefrühstück

Ab und zu sollte man sich als Unternehmer tatsächlich doch einmal zwingen, sich die Zeit zum Gedankenaustausch zu nehmen.
Wie oft hat das daily business Vorrang, wenn es um das Abwägen gegenüber einer Einladung zu einem Unternehmertreff oder anderweitigem Erfahrungsaustausch geht.

So war das gestrige Franchisefrühstück bei Eckhold & Klinger in Tönisvorst nicht nur eine nette Arbeitsunterbrechung, sondern hat viele neue Impulse zur Franchisepartnergewinnung gebracht.
Vertreter aus den verschiedensten Bereichen der Franchisewirtschaft berichteten über ihre Vorgehensweisen und Erfahrungen zur Gewinnung neuer Franchisepartner.

Dabei zeigte sich einmal mehr, welch große Vorurteile Interessenten oft immer noch gegenüber Franchise hegen und wie wichtig es ist, ihnen gerade zu Beginn ein Höchstmaß an Sicherheit zu geben.
Resümee der Veranstaltung war, dass es doch am Ende ein „bunter Strauߓ der Akquisewege ist, den man benötigt um wirklich qualifizierte Franchise Partner zu gewinnen.

Was bedeutet dies nun für uns zur Gewinnung neuer Franchisepartner als Hochzeitsplaner?

Eine Selbstständigkeit als Weddingplaner ist mit deutlich geringerem Investitionsvolumen verbunden als dies in anderen Branchen der Fall ist. Daher sprechen wir sicher eine andere Zielgruppe an, als Unternehmen wie beispielsweise Mc Donalds. Interessant für uns sind vorzugsweise Frauen zwischen 25 und 45, die sich neben ihrer Familie genügend Freiraum schaffen möchten, um sich selbst zu verwirklichen. Oft stellen sich beispielsweise auch Bräute nach ihrer eigenen Hochzeitsplanung die Frage „Wie werde ich eigentlich Hochzeitsplaner?“ und machen sich auf die Suche nach Möglichkeiten. Hier gilt es, sie rechtzeitig auf den Gedanken von Franchise zu bringen und dies einer eigenen Gründung vorzuziehen.
Viele Interessanten für unser Franchise als Weddingplaner bewegt auch die Frage, ob die Branche der Hochzeitsplaner in Deutschland mittlerweile schon genügend etabliert ist um dauerhaft erfolgreich in dieser Form der Selbstständigkeit zu sein.

Dies gilt es über Zahlen aus dem Betriebsvergleich unserer bestehenden Hochzeitsplaner zu belegen.
In jedem Fall zeigte sich an diesem Vormittag des Franchisefrühstück im Austausch mit anderen Unternehmen, dass die Wege der Gewinnung von Franchisepartnern zwar von Branche zu Branche durchaus verschieden sein können, wir jedoch alle vor den gleichen Herausforderungen stehen: Interessenten auf ihrem Entscheidungsweg möglichst viel Sicherheit zu geben und Franchise als echte Alternative für eine berufliche Neuorientierung aufzuzeigen.

Weitere Infos zum Thema Selbstständigkeit als Weddingplaner unter:
www.agentur-traumhochzeit.de

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15 Jahre Town & Country Haus

Eigenheime für 20.000 Familien. Meistverkauftes Markenhaus in Deutschland mit einzigartigem Sicherheitskonzept

Für manche Menschen sind 15 Jahre nur ein Wimpernschlag in der Geschichte, für andere hingegen eine kleine Ewigkeit. Fast auf den Tag genau 15 Jahre ist es her, dass Gabriele und Jürgen Dawo Town & Country Haus gründeten. Seit jenem 1. Juli 1997 hat sich die Welt – so scheint es jedenfalls – immer schneller gedreht. Vor allem aber ist Town & Country Haus in dieser Zeit zu einer bekannten und hochwertigen Marke geworden und zu einer bedeutsamen Größe im bisweilen weiten Feld des Eigenheimbaus.

Vor 15 Jahren startete die einzigartige Erfolgsgeschichte in Hütscheroda in Thüringen, unweit der Stadt Eisenach. Dort steht bis heute das erste Town & Country-Haus, bewohnt von den Firmengründern Gabriele und Jürgen Dawo. Überdies war das Haus Vorbild und Pate zugleich für den Town & Country-Klassiker bzw. Blockbuster, die „Flair“-Serie. Dieses ist bis heute das mit Abstand beliebteste Town & Country-Modell, mittlerweile erhältlich in zahlreichen unterschiedlichen Variationen.
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Foto: Bernhard Bischof , Bürgermeister der Heimatgemeinde von Town & Country Haus übergibt ein Präsent zum Jübiläum
v.l.n.r. Jürgen Dawo, Gabriele Dawo, Bernhard Bischof
Town & Country Haus

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Green Franchising und andere Themen auf der 1. Zukunftskonferenz des DFI

Kann man Zukunft voraussagen? Natürlich nicht, ist die gängige Auffassung. Wir meinen aber, dass wir unsere Zukunft aktiv gestalten können und müssen.

Daher möchten wir Sie auf die erste Zukunftskonferenz des Deutschen Franchise-Instituts am Donnerstag, 27. September 2012 in Berlin aufmerksam machen.

Unter dem Motto (Franchise-)Unternehmertum anders denken können Sie sich über frische Ideen, Ansätze und Lösungen rund um die Frage „Wie sieht das Franchise-Unternehmertum der Zukunft aus?“ informieren und mitdiskutieren. Im Mittelpunkt stehen die Themen Nachhaltigkeit, Green Franchising, Social Franchising sowie weitere Erfolgsfaktoren. Notieren Sie sich den Termin bitte vor.

Als Key-Note-Speaker referieren
Franz Alt zu „Das ökologische Wirtschaftswunder – Arbeit und Wirtschaft im 21. Jahrhundert.“
und
Prof Dr. Meinrad Armbruster (Eltern AG) zu „Social Franchise – Mit sozialen Innovationen den gesellschaftlichen Wandel mitgestalten.“

Darüber hinaus wird das Programm durch Praxis-Beiträge von Franchise-Gebern ergänzt, für die schon heute das Thema „Unternehmertum der Zukunft“ eine zentrale Rolle spielt. Weitere Informationen erhalten Sie beim Deutschen Franchise-Institut unter +49 (0)30 278 902 11.

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