„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ …

… und nachdem die Hochzeitssaison gerade auf Hochtouren läuft, sind viele Paare gedanklich schon mit ihren Hochzeitsvorbereitungen für 2013 beschäftigt.

Demnach haben die Weddingplaner der Agentur nicht nur mit den laufenden Hochzeiten alle Hände viel zu tun. Nein, es wird schon werden schon wieder fleißig neue Hochzeitskonzepte, Budgetpläne und Locationvorschläge erstellt.
An allen 25 Franchisestandorten der Agentur Traumhochzeit geht es demnach heiß her. Aufgeregte Brautpaare, die kurz vor ihrer Hochzeit stehen werden zur Kirchenprobe begleitet, Absprachen mit der Hochzeitslocation und Trauzeugen getroffen und gleichzeitig beginnt bereits die neuen Ideenschmiede für Hochzeitskonzepte 2013.
Schließlich soll keine Hochzeit der anderen gleichen.

Ein Brautpaar hat sich vielleicht auf Hawai kennen und lieben gelernt und ein exotisches Hochzeitsthema spiegelt dies genau wieder, eine andere Braut wünscht sich die absolute Prinzessinnenhochzeit und die Wedding Planner der Agentur schwelgen in rosa Rosenträumen, ein anderes Paar wieder möchte seine Leidenschaft für Stylishes zum Ausdruck bringen. Doch wie kann man dies in einer Hochzeitstorte, in einer Dekoration in einer Einladungskarte widerspiegeln? Perfekt ist es, wenn die Hochzeitsplaner es schaffen, allen Gästen den „Aha“ – Effekt zu entlocken, dieses spezielle Erkennen des Brautpaares und seiner Geschichte oder Vorlieben bereits wenn sie die Einladung zur Hochzeit in den Händen halten.

Die Geschmäcker sind so unterschiedlich wie die Brautpaare – und genau dies ist die wunderbare Herausforderung an dem Trendberuf Weddingplaner! Ein bisschen Kreativität gehört schon dazu, doch das absolut entscheidende ist die Leidenschaft für das was man tut. Nicht umsonst hat die Agentur Traumhochzeit gerade ihren Claim in „Weddingplaner aus Leidenschaft“ geändert.

Doch wie kann man eigentlich Hochzeitsplaner werden? Die sicher bequemste Lösung ist das Franchise. Mit mittlerweile 25 Standorten ist die Agentur Traumhochzeit nicht nur das größte Franchisesystem der Branche sondern auch die größte Agentur für Hochzeitsplanung geworden. Nähre Infos dazu gibt es unter www.agentur-traumhochzeit.de . Wer es auf eigenen Faust aber mit entsprechendem Know How angehen möchte informiert sich unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de über die Ausbildung zum Hochzeitsplaner.

1. Kurs Franchise-Manager (IHK) erfolgreich beendet

Am 11.05.2012 konnten die ersten Absolventen der Weiterbildung zum Franchise-Manager (IHK) voller Stolz ihre Zertifikate entgegennehmen.

Dieser bundesweit einzigartige IHK-Zertifikatslehrgang richtet sich an neue und bestehende Fachkräfte in den Franchise-Zentralen und besteht aus insgesamt sieben Modulen (sechs Präsenz-Module sowie ein OnlineModul) mit ca. 160 Lehrgangsstunden.

Die Teilnehmer lernen alle wichtigen Inhalte für eine berufliche Zukunft in diesem Wirtschaftszweig. Die Absolventen kennen mit Abschluss der Ausbildung detailliert die verschiedenen Arbeitsbereiche des Franchise-Managements.

Entwickelt wurde der Zertifikatslehrgang »Franchise-Manager (IHK)« vom Deutschen
Franchise-Verband e. V. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit dem Deutschen Franchise Institut, der IHK Erfurt und der Europäischen Kommunikations-Akademie für Bildung, Beratung und Projekte e. V.

Der nächste Kurs beginnt am 25.Juni 2012. Weitere Informationen finden Sie hier.

Wie starte ich meine Selbstständigkeit als Weddingplaner am besten?

Kaum ging die zweite Ausbildungsrunde in der vergangene Woche mit der lehrgangsinternen Prüfung vor der IHK zu Ende, startet auch schon wieder die Anmeldefrist für den neuen Weiterbildungskurs zum Eventmanager-Hochzeit (IHK).
In der von der EKA-Europäischen Kommunikationsakademie angebotenen Qualifizierung erwerben zukünftige Wedding Planner fachliches sowie betriebswirtschaftliches Wissen rund um die neue Trendbranche der Hochzeitsplanung.

Eine entscheidende Frage, die sich den Teilnehmerinnen des gerade beendeten Kurses nun stellt, ist die um die Gestaltung ihres eigenen Leistungsportfolios.
„Welche Leistungen möchte ich als zukünftiger Weddingplaner meinen Kunden anbieten? Wie gehe ich am besten vor?“…dies sind die Fragen, die nun zu klären sind.

Im Kurs wurde dazu gelehrt:

„Die Leistungen eines Hochzeitsplaners umfassen im Allgemeinen die Planung von Hochzeiten als Gesamtplanung sowie einzelne Teilleistungen der Hochzeitsplanung.

Überlegen Sie, ob Sie zusätzlich weitere Leistungen anbieten möchten, wie z.b. die Planung von Geburtstagen etc.
Die Preise für Hochzeitsplanungen liegen zwischen 10% und 19%, der Schnitt der Hochzeitsplaner in Deutschland berechnet für seine Leistungen 15% des gesamten Hochzeitsbudgets. Meist bleiben dabei die Positionen Ringe, Reisen und Bekleidung unberücksichtigt.

Das große Problem vieler Hochzeitsplaner ist ein unwirtschaftliches Arbeiten. Ermitteln Sie zunächst genau, wie viel Zeit Sie tatsächlich für Ihre Leistungen ansetzen müssen und legen Sie einen Stundenlohn, den Sie dafür benötigen, fest. Grundlage dafür sollte Ihr Businessplan sein, in welchem Sie festgelegt haben, welche monatlichen Kosten zu decken sind und mit welchem Verdienst Sie rechnen.

Voraussetzung für Preisfestlegung sollte ebenso eine klare Zielgruppendefinition sein. Möchten Sie eher im oberen Preissegment arbeiten, im Mittelfeld oder im günstigeren Bereich?

Recherchieren Sie ebenso die Preise Ihrer Mitbewerber vor Ort und stufen Sie Ihre Leistung ein, je nachdem in welchem Segment Sie Ihre Leistungen zukünftig anbieten möchten.

Anschließend sollten Sie einen übersichtlichen Leistungskatalog für Ihre Kunden entwickeln, aus dem klar ersichtlich ist, welche Planung das Brautpaar für welchen konkreten Preis erwarten kann. Diese Leistungsbeschreibung ist Bestandteil des Vertrages.
In einem späteren Schritt dient der Leistungskatalog als Grundlage zur Gestaltung der Homepage und des Flyers, in denen diese klar kommuniziert werden.“

Doch wie dies nun in die Tat umsetzen?
Wer sich mit all diesen Themen nicht auseinander setzen möchte, nutzt eine bestehende Marke für die Existenzgründung als Hochzeitsplaner. Beispielsweise bietet die Agentur Traumhochzeit als Mitglied im DFV die Möglichkeit, sich als Weddingplaner sozusagen schlüsselfertig selbstständig zu machen. Der allgemeinen Qualifizierung zum Eventmanager-Hochzeit (IHK) schließt sich dann eine interne Ausbildung zum „Weddingplaner aus Leidenschaft“ – wie es das Logo der Agentur Traumhochzeit aussagt, an.

Nähere Infos zur Selbstständigkeit als Hochzeitsplaner im Franchise unter www.agengtur-traumhochzeit.deInfos zu den im Herbst neu startenden Kursen der EKA unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de

Qualifizierungsmaßnahme zum Eventmanager-Hochzeit (IHK)

Am Freitag, den 4.5.2012 bestanden 8 weitere Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme zum Eventmanager-Hochzeit (IHK) erfolgreich ihre lehrgangsinterne Prüfung vor der IHK und können sich nun erfolgreich als Hochzeitsplaner selbstständig machen.

Da es bis heute keine klassische Ausbildung zum Hochzeitsplaner gibt, der Trendberuf des sogenannten Weddingplaner jedoch immer beliebter wird, bietet die EKA – Europäische Kommunikationsakademie gemeinsam mit der Agentur Traumhochzeit, Deutschlands größter Agentur für Hochzeitsplanung, nun seit Herbst 2011 diese Weiterbildungsmaßnahme an. Teilnehmer aus ganz Deutschland, die sich teilweise schon länger die Frage stellten „Wie werde ich eigentlich Wedding Planner?“, bekommen in 4 Modulen alles Know How um die Hochzeitsplanung vermittelt.

Der Kurs ist bewusst für noch angestellt berufstätige Menschen angelegt: Viele Inhalte werden als Online-Module angeboten und die 4 Präsenzschulungen finden jeweils an Wochenenden, zentral erreichbar in NRW statt.
Leider scheiterten viele Existenzgründungen im Bereich der Hochzeitsplaner in den vergangenen Jahren daran, dass Gründer sich mit unzureichender Vorbereitung selbstständig machen wollten. Denn nicht nur das Wissen um die Hochzeitsplanung ist ausschlaggebend um sich erfolgreich als Weddingplaner am Markt zu etablieren, sondern auch ein entsprechendes Wissen um das Marketing und betriebswirtschaftliche Kennziffern.

Wer sich „schlüsselfertig“ als Wedding Planner selbstständig machen möchte, nutzt am besten die Möglichkeit, seine Selbstständigkeit unter einer bereits bekannten, starken Marke zu etablieren. Franchise wäre hier die beste Lösung. Denn nicht nur, dass man als Gründer eine Vorlaufzeit von gut 2 Jahren für die Entwicklung eines eigenen Markenauftritts spart, man profitiert auch von den Synergieeffekten, die ein gemeinsamer Werbepool ermöglicht. Die Agentur Traumhochzeit bietet seit 2008 die Möglichkeit, sich im Franchise als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen an. Als Mitglied im DFV haben Interessenten neben dem Auftritt mit einer starken Marke gleichzeitig die Sicherheit, dass es sich um ein geprüftes, seriöses System handelt.

Egal ob man sich für den Aufbau eines unabhängigen Unternehmens entscheidet oder für den Anschluss an ein Franchisesystem, eine fundierte Ausbildung ist unerlässlich um dauerhaft als Weddingplaner erfolgreich zu sein!
Nähere Info zum Kurs Eventmanager-Hochzeit (IHK) finden Sie unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.deInformationen zum Franchise gibt es unter www.agentur-traumhochzeit.de

Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ sucht wieder die besten 100 Franchise-Systeme

Hamburg (ots) – 12. April 2012 – Für das mittlerweile sechste Top-100-Ranking der deutschen Franchise-Branche fordert das Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ wieder alle Franchise-Geber auf, den Fragebogen mit den relevanten Fakten auszufüllen. In den fünf Wertungsbereichen Nachhaltigkleit, Dynamik, Verdienst, Markt und Attraktivität werden insgesamt 13 Kriterien beurteilt. weiterlesen:

http://www.presseportal.de/pm/8327/2232978/wirtschaftsmagazin-impulse-sucht-wieder-die-besten-100-franchise-systeme

Ein Gastronom baut Häuser: Town & Country Haus Franchise-Partner Gregor Wagner

Gastronomie und der Bau von Eigenheimen schließen sich für Gregor Wagner nicht aus. „Ich bin in erster Linie Kaufmann“, sagt der 37-Jährige, der in Greifswald unter anderem die Filiale von Burger King sowie das Theatercafé in der Stadthalle betreibt. „Als solcher prüfe ich immer wieder, wie ich meine geschäftlichen Aktivitäten diversifizieren kann. Town & Country Haus“ target=“_blank“>Town & Country Haus ist hierfür eine interessante und solide Basis für einen Schritt in diese Richtung.“

„Das System diszipliniert umsetzen“

Anfang 2011 hat sich der Systemgastronom als Franchise-Partner von Town & Country Haus ein zweites Standbein geschaffen. Und der Quereinsteiger in der Baubranche ist damit sehr erfolgreich: 2011 verkaufte er mit seinem Team direkt 22 Häuser, in diesem Jahr (Stand März 2012) sind es bereits dreizehn weitere. Sein Erfolgsrezept: Disziplin. „Der Erfolg einer Franchise ist ausschließlich mit der disziplinierten Umsetzung des jeweiligen Systems verbunden. Insofern habe ich nur System und Produkt, nicht aber die damit verbundenen Anforderungen an Disziplin und konsequentes Handeln sowie eine erfolgreiche Umsetzung meiner geschäftlichen Zielsetzung gewechselt.“

Gebiet schon nach einem Jahr erweitert

Mit einem kleinen Gebiet gestartet, konnte der erfahrene Systemgastronom auch im neuen Geschäftsfeld schnell Erfolge erzielen. „Von Anfang an war mit der Zentrale abgesprochen, dass ich weitere Landkreise hinzubekommen könnte, wenn sich der erste gut entwickeln würde“, erzählt Wagner. Und es lief sogar mehr als gut, sodass er sein Gebiet schnell erweitern konnte. Die Franchise-Zentrale habe ihn dabei umfassend unterstützt, betont der Town & Country Haus Partner.

Ein sicherer Markt

Über das Internet war Gregor Wagner auf Town & Country Haus aufmerksam geworden. Den Eigenheimbau sah er stets als sicheren Markt. „Alle Menschen wünschen sich ein eigenes Heim. Vielen genügt eine Eigentumswohnung, aber die meisten Menschen wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Dieses Marktsegment ist seit Menschengedenken mal mehr, mal weniger stabil – demnach eine gute Marktchance“, so Wagners Überlegungen. Dem Vater zweier Kinder war klar, dass er das Rad nicht neu erfinden wollte. Vielmehr wollte er „von Anfang an durch bewährtes Know-how in Verbindung mit einem Full-Service-Paket potenzielle Bauherren von unserer Leistungsfähigkeit überzeugen“. Dafür war „salopp gesagt, der beste Anbieter am Markt gut genug“. Zudem haben ihn die herausragende Position des Unternehmens Town & Country Haus am Markt, dessen dreistufige Absicherung für Bauherren und das umfassende Schulungs- und Qualifizierungsprogramm für die Franchise-Partner überzeugt.

Erfahrung und Unterstützung

Dass er auf die Erfahrung des Franchisegebers zurückgreifen kann und gegebenenfalls von der Zentrale unterstützt wird, ist der große Pluspunkt des Systems. „Alle Mitarbeiter des Unternehmens tragen die Vertriebsverantwortung mit. Dem Bauherren steht ein fachlich kompetenter und gut geschulter Berater zur Verfügung, der gehalten ist, die beste Lösung für die Wünsche des Bauherrn zu finden“, erläutert Wagner. „Doch wenn dies in manchen Fällen nicht von uns umfassend bearbeitet werden kann, unterstützt die Zentrale durch vertragliche Gestaltung, die finanzielle Absicherung des Bauherren und die fachliche Beratung bei Änderungen und Ergänzungen des Basishauses sowie bei der Umsetzung von behördlichen Anforderungen.“ Denn: „Ein Bauherr ist für uns keine numerische Einheit, sondern der wichtigste Teil unserer geschäftlichen Bemühungen. Wir tun alles dafür, dass er dies von Anfang an erkennt. Sein Projekt Eigenheim ist unser Projekt.“

Ein System, das immer optimiert wird

Um dieses Ziel zu erreichen, ist auch das Netzwerk der Franchise-Partner untereinander von entscheidendem Nutzen. Alle Erfahrungen werden zentral ausgewertet, um das System kontinuierlich zu optimieren. Einen Wunsch hat Gregor Wagner allerdings doch: „Bei überregionalen Anfragen wird der Interessent an den für die entsprechende Region zuständigen Franchise-Partner vermittelt. Wenn dafür ein Grundstücks-Portal eingerichtet werden würde, könnte sich der Interessent schneller einen Überblick der überregionalen Grundstücksangebote verschaffen“, schlägt Wagner vor. „Wir leben in einer Informationsgesellschaft. Da müssen Informationen schnell und umfassend weitergegeben werden.“ Ein Vorschlag, den die Town & Country Haus-Zentrale bereits aufgegriffen hat – ein entsprechendes Tool wird derzeit entwickelt.

Deutsche Franchise-Wirtschaft bleibt auch 2011 stark

7 % mehr Franchise-Beschäftige – fast 10 % mehr Umsatz gegenüber 2010. Leichtes Wachstum bei Zahl der Franchise-Nehmer und -Geber.

Berlin, 22. März 2012 – Die deutsche Franchise-Wirtschaft baut ihre starke Position weiter aus. Das belegt die aktuelle statistische Erhebung zur Entwicklung des Wirtschaftszweigs für 2011. Besonders positiv sind die Zahlen bei den Franchise-Beschäftigten: Insgesamt rund 496.300 Berufstätige gibt es derzeit im Franchising. Das entspricht einem deutlichen Zuwachs von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Bei der Zahl der Franchise-Nehmer zeigt sich mit etwa 66.900 selbstständigen Unternehmern ein leichtes Wachstum von 2,1 Prozent im Vergleich zu 2010. Gleiches gilt für die Zahl der Franchise-Geber, die mit etwa 990 annähernd identisch geblieben ist. Beim Gesamt-Umsatz konnte die deutsche Franchise-Wirtschaft hingegen um 9,6 Prozent kräftig zulegen und erwirtschaftete ca. 60,4 Mrd. Euro.

Verschiebungen gibt es bei der Branchenaufteilung: Im Dienstleistungsbereich sind aktuell 40 Prozent der Franchise-Systeme angesiedelt. 2010 waren das noch 46 Prozent. Hinzugewonnen hat dagegen deutlich das Handwerk mit 12 Prozent (2010: 7 %) sowie – mit leichten Zuwächsen – das Gastgewerbe (Gastronomie/Hotellerie) mit 16 Prozent (2010: 15 %). Unverändert stark ist der Handel mit 32 Prozent.

„In allen Bereichen konnte die Franchise-Wirtschaft zulegen, besonders positiv sind dabei die Zahlen für den Arbeitsmarkt mit etwa 33.000 neuen Beschäftigungsverhältnissen,“ zeigt sich Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV, zufrieden. „Das ist kein singuläres Ergebnis, wie die Ergebnisse aus den Erhebungen der vergangenen Jahre belegen.

Das Franchising in Deutschland ist ein echter Job-Motor!“ Zu den Branchen-Entwicklungen erklärt Brodersen: „Seit etlicher Zeit prognostizieren wir einen Zuwachs im Handwerk, da ein Ausbau des Netzwerkgedankens hier hilft, Synergien zu generieren und Existenzen zu sichern. Nun stützen die Zahlen unsere Thesen.“

Den offensichtlichen Rückgang im Dienstleistungssektor erklärt der DFV-Geschäftsführer mit Bereinigungsprozessen. „Nur Anbieter, die wirklich überzeugende Dienstleistungen und klare Alleinstellungsmerkmale bieten, können dauerhaft am Markt bestehen. Dass nicht wenige Systeme diese Anforderungen wohl nicht erfüllen konnten, spiegelt sich jetzt in der aktuellen Branchenverteilung wider.“

Für die Erhebung verantwortlich zeichnet das Internationale Centrum für Franchising & Cooperationen aus Münster, das im Auftrag des DFV die Befragung unter den Franchise-Unternehmen durchführte und auswertete.

Der Deutsche Franchise-Verband e.V. vertritt die Interessen der deutschen Franchise-Wirtschaft im nationalen und internationalen wirtschaftspolitischen Umfeld. 2011 erwirtschafteten fast 1.000 Franchise-Geber, gemeinsam mit rund 69.900 Franchise-Nehmern und um die 496.300 Mitarbeiter etwa 60,4 Milliarden Euro Umsatz.

Quelle: www.franchiseverband.com

IHK-Zertifikatslehrgang zum Franchise-Manager

Der IHK-Zertifikatslehrgang ist bundesweit einzigartig und richtet sich an neue und bestehende Fachkräfte in den Franchise-Zentralen. Der berufsbegleitende Kursus besteht aus sieben Modulen (sechs Präsenz-Module, ein Online-Modul) und umfasst insgesamt 160 Lehrgangsstunden. Die Teilnehmer lernen hierbei alle wichtigen Inhalte für eine berufliche Zukunft in diesem Wirtschaftszweig.

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Franchise-Geber Town & Country Haus

Marktpotenzial von Town & Country Haus

Town & Country Haus bewegt sich in einem stark fragmentierten Markt. Die Top drei Massivhausanbieter erwirtschaften zusammen einen Marktanteil von unter zehn Prozent. Ein Großteil des Gesamtumsatzes für Wohnungsbau wird von kleineren, lokal tätigen Unternehmen erwirtschaftet.

Dass sich Town & Country Haus ein zukunftsträchtiger Markt bietet, zeigt auch die Eigenheimquote.
In Deutschland beträgt sie gerade einmal 42 Prozent. Im europäischen Vergleich befindet sich Deutschland damit an vorletzter Stelle, so die Ergebnisse einer Studie des ifo Instituts und des Geographischen Instituts der Technischen Universität in München. Im Durchschnitt liegt die Eigen-heimquote in Europa bei über 60 Prozent. Der Wunsch nach Wohnbesitz ist dagegen bei den Bundesbürgern nicht weniger stark als in anderen europäi-schen Ländern ausgeprägt. Wohneigentum wird insbesondere als eine ideale Form der privaten Altersvorsorge angesehen. Haupthinderungsgrund sind jedoch die vergleichsweise hohen Boden- und Herstellkosten.

Qualität als Standard

Town & Country Haus ist der erste Anbieter am deutschen Markt, der den Hausbau mit einem so umfangreichen Dienstleistungsportfolio ergänzt. Gerade Normal-verdienern wird so der „Traum von den eigenen vier Wänden“ ermöglicht. Durch die standardisierte Systembauweise, ein hohes Baustellen-Management sowie gute Lieferantenkonditionen durch z. B. Gemeinschaftseinkauf können sowohl die Bauzeit als auch die Kosten erheblich reduziert werden.

Der Hausbau bei Town & Country ist bereits für einen Preis von 900 Euro pro Quadratmeter möglich. Zudem minimieren die Leistungen der drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Town & Country HausBau-SchutzbriefeTM das Risiko des Bauherrn vor, während und nach der Bauphase.

Franchise-Vorteile nutzen

Die Vorteile von im Franchise liegen gegenüber dem Aufbau eines Vertriebssystems mit angestellten Vertriebsmitarbeitern im Wesentlichen bei der Markterschließung mit Fremdkapital (Investition der Franchise-Partner) und dem „Motivationsplus Unternehmer“. „Der selbstständige Unternehmer engagiert sich als Town & Country Partner weit mehr für die Interessen der Bauherren als angestellte Bauleiter“, so die langjährigen Erfahrungen von Jürgen Dawo. „Im Ergebnis ist die Kundenorientierung und damit auch die Kun-denzufriedenheit größer“.
Die Franchise-Partnerschaft bietet dabei sowohl dem Franchise-Geber als auch dem Franchise-Partner den Vorteil, die Marktmacht von Großunternehmen (Systemzentrale) mit der Marktnähe von Kleinunternehmen (Systempartner) zu verbinden. Die bundesweit einheitliche Umsetzung der hohen Quali-tätsstandards durch die Franchise-Partner wird hier insbesondere durch ein aktives Qualitätsmanagement und Schulungen gewährleistet.