OBI, der Franchisepionier, ist Gastgeber des Rechtsausschusses

Viel stand auf der Arbeitsagenda des Rechtsausschusses, als sich dieser zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr beim Vollmitglied OBI in der Systemzentrale in Wermelskirchen traf. Die Schwerpunktthemen dabei waren:

  1. Arbeit der Rechtsabteilung von OBI
  2. Interessenvertretung des Deutschen Franchiseverbandes in Brüssel
  3. Die neue Vertikal GVO – Zwischenergebnis der Arbeit der Themengruppe Kartellrecht
  4. Diskussionsentwurf eines Gesetzes zur Einführung einer Musterfeststellungsklage
  5. Mediationsverfahren beim Deutschen Franchiseverband

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Austausch der Franchise-Gastronomen: Erfahrungen bei Home Delivery, Personalsuche und virtueller Franchisezentrale im Fokus

Aktuelle Trends aufnehmen, Informationen austauschen und Netzwerk erweitern – das ist das Ziel der Fokusgruppe Systemgastronomie und Hotellerie des Deutschen Franchiseverbands. Gegründet im vergangenen Jahr, kamen die Franchisegastronomen zum dritten Mal zusammen. Nach McDonald’s und BackWerk war nun Nordsee Gastgeber dieses Erfakreises. Weiterlesen „Austausch der Franchise-Gastronomen: Erfahrungen bei Home Delivery, Personalsuche und virtueller Franchisezentrale im Fokus“

System im Check: Praxisbericht eines neuen Vollmitgliedes

Im Rahmen der diesjährigen Modernisierungsmaßnahmen im Deutschen Franchiseverband wurde sich auch der Systemcheck vorgenommen. Alle im Verband organisierten Vollmitglieder sind zu dieser Qualitätsüberprüfung verpflichtet und müssen sie in einem dreijährigen Turnus bestätigen lassen. Wie sich der neue Check für Verbandsmitglieder darstellt und wie sie von ihm profitieren, das haben wir den Geschäftsführer des neuen Vollmitgliedes Maschinenring Personaldienste GmbH, Oliver Rous gefragt. Weiterlesen „System im Check: Praxisbericht eines neuen Vollmitgliedes“

Digitalisierungs-Think Tank bringt „lebendiges Dokument“ für Best Practices und Handlungsempfehlungen auf den Weg

Kern des Dokuments sind dabei vor allem die unterschiedlichen Prozesse in Franchisesystemen und deren Ausgestaltung durch neue digitale und technische Ansätze bzw. Tools (Leadgeneration; Eingliederung, Betreuung und Ausgliederung von Franchisenehmern). Gleichzeitig werden nach dem Motto „Ideen sammeln und Mut machen“ Best Practices und Erfolgsgeschichten in den Vordergrund gestellt. Diese sollen dokumentieren, dass zahlreiche Franchisesysteme bereits neue Tools im B2B- (gegenüber Franchisepartnern) oder B2C-Bereich (gegenüber Endkunden) nutzen. Weiterlesen „Digitalisierungs-Think Tank bringt „lebendiges Dokument“ für Best Practices und Handlungsempfehlungen auf den Weg“

Fairplay von und mit Franchisenehmern – der Franchisenehmer Kodex

Eine funktionierende Franchisepartnerschaft kann nur auf gegenseitigem Vertrauen fußen. Um Fairplay in der Franchisepartnerschaft zu gewährleisten ist es wichtig, dass Franchisegeber und Franchisenehmer beidseitig für Transparenz in ihren Entscheidungen und Handlungen sorgen sowie klare Spielregeln im Umgang miteinander festlegen. Dabei gilt die Devise: je konkreter und einfacher die Spielregeln aufgestellt sind, desto einfacher ist auch der Umgang in einer Franchisepartnerschaft. Weiterhin sollte von Beginn an dem Franchisegeber, wie auch dem Franchisenehmer klar sein: „was wird von mir erwartetet und was kann ich von meinem Franchisepartner erwarten“.

Das Ziel dieses Kodexes ist, den Franchisenehmern einen Praxisleitfaden zur Verfügung zu stellen und zu vermitteln, welche Spielregeln dieser zu beachten hat. Weiterlesen „Fairplay von und mit Franchisenehmern – der Franchisenehmer Kodex“

Seminar: Bundesdatenschutzgesetz – Worauf müssen sich Franchisesysteme jetzt einstellen?

Das Deutsche Franchise Institut veranstaltet ein Seminar zum Thema Datenschutz – melden Sie sich jetzt an!

Termin: Donnerstag, 14. September 2017, 12 – 18 Uhr

Ort: Berlin

Erfahren Sie mehr und melden Sie sich an auf www.franchise-institut.de

Seminarinhalte

Auch in Franchiseunternehmen führte der Datenschutz bislang ein Mauerblümchendasein: Jeder wusste, dass er zu beachten ist, tat aber nur so viel, wie gerade notwendig. Im Wissen um das in der täglichen juristischen Praxis vorhandene Vollzugsdefizit, wobei Datenschutzverstöße nur selten und nicht besonders intensiv geahndet werden, war die Bereitschaft mit der Auseinandersetzung datenschutzrechtlicher Themen eher gering.

Was ändert sich nun durch die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO), deren Vorschriften gegenüber jedem Unternehmen unmittelbar gelten?  Was müssen Franchiseunternehmen unbedingt beachten, wenn am 25. Mai 2018 die zweijährige Übergangszeit endet und die neuen Regelungen anzuwenden sind? Weiterlesen „Seminar: Bundesdatenschutzgesetz – Worauf müssen sich Franchisesysteme jetzt einstellen?“

Der erste Schritt in die Selbstständigkeit: Tipps für Erlaubnis, Zulassung, Anmeldung & Co.

colourbox.de

Bevor ein Franchisenehmer selbständig oder freiberuflich arbeiten kann, muss er sein Gewerbe anmelden. Manchmal reicht es, die neue Tätigkeit beim Finanzamt bekannt zu machen, oft jedoch führt der erste Weg zum Gewerbeamt. Eine Ausgabe der infoletter-gruenderzeiten-nr-26-erlaubnisse-und-anmeldungen – herausgegeben vom  Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) – gibt einen Überblick über Formaliltäten, Zuständigkeiten und Anlaufstellen und zeigt Schritt für Schritt, welche Anmeldungen und Erlaubnisse notwendig sind. Weiterlesen „Der erste Schritt in die Selbstständigkeit: Tipps für Erlaubnis, Zulassung, Anmeldung & Co.“

Keine Gründung ohne Businessplan: Franchisenehmer für die Selbstständigkeit professionell vorbereiten

colourbox.de; Petra D

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gibt eine Publikation zur Erstellung eines Businessplans heraus

Ein Businessplan ist ein Fahrplan in die Selbständigkeit, ein ausgefeilter Regieplan, der alle wichtigen Überlegungen darüber enthält, wie eine Geschäftsidee in die Tat umgesetzt werden soll: zum Produkt, das man anbieten wird, zu den Kunden, die man erreichen will, zur Finanzierung der Unternehmensgründung usw. Weiterlesen „Keine Gründung ohne Businessplan: Franchisenehmer für die Selbstständigkeit professionell vorbereiten“

Mit MBE gut organisiert – Dank der Bürgschaftsbank Berlin-Brandenburg

Die Franchisenehmerin von Mail Boxes Etc. Svetlana Kölling kam 1996 aus dem russischen Barnaul nach Deutschland und hat nach einer familiären Auszeit erst Aushilfstätigkeiten übernommen, ihr Abitur nachgeholt und einen MBA in Wirtschaftswissenschaften erworben. Mit weiteren Tätigkeiten bei einem Steuerberater und als Kundenbetreuerin nebst Führungskräfteaufbauprogramm bei einer großen deutschen Versicherung vervollkommnete sie ihre kaufmännischen Kenntnisse. Einen Abschluss als geprüfte Versicherungsfachfrau hat sie ebenfalls absolviert. Aber sie fand dort nicht ihre Berufung: „Ich wollte schon immer selbstständig sein. 2015 erfüllte ich mir diesen Traum mit Mail Boxes Etc.“. Gut so, denn Organisation und Kundenakquise liegen ihr im Blut. Weiterlesen „Mit MBE gut organisiert – Dank der Bürgschaftsbank Berlin-Brandenburg“