Nach erfolgreichem Start: IHK-Zertifikatslehrgang zum Franchise-Manager geht in die 2. Runde

Bundesweit einzig bestehende Weiterbildung im Franchising mit anerkanntem IHK-Abschluss beginnt ab 25. Juni in München.

Wer sich im Franchising beruflich weiterentwickeln möchte, dem bietet der Deutsche Franchise-Verband e. V. (DFV) mit dem Franchise-Manager (IHK) eine attraktive Weiterbildungsmöglichkeit. Ab Montag, 25. Juni startet zum zweiten Mal der berufsbegleitende IHK-Zertifikatslehrgang. Matthias Lehner, Geschäftsführer der Bodystreet GmbH und einer der neun Absolventen des ersten Lehrgangs findet lobende Worte: „Hat richtig Spaß gemacht und sollte für jeden seriösen Franchise-Geber, der es ernst meint, als ‚Führerschein für’s Unternehmen‘ zur Pflicht gemacht werden. Das IHK-Seminar kann ich nur wärmstens weiterempfehlen.“

Renommierte Referenten vermitteln während der insgesamt 160 Seminarstunden die Grundlagen des Franchisings, alles Wichtige rund um Führung, Controlling, Kommunikation im Franchising sowie rechtliche Grundlagen, internes Marketing und Franchise-Management. Der Lehrgang wird in Form von Blockseminaren an verschiedenen Standorten durchgeführt. Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV und des Deutschen Franchise-Instituts (DFI), das maßgeblich für die Umsetzung mit verantwortlich ist, zeigt sich zufrieden: „Die Resonanz auf den Zertifikatslehrgang war von Anfang an positiv und spornte uns bei der Umsetzung zusätzlich an. Und der Erfolg gibt uns recht, wie die ersten Absolventen zeigen. Wir freuen uns, für interessierte Fachkräfte aus den Franchise-Zentralen, Franchise-Berater und Unternehmen, die planen, mit Franchising zu expandieren, das passende Angebot zu haben.“

Weitere Informationen zum Lehrgang und den Teilnahmegebühren unter
http://www.franchise-institut.de/franchise-manager-ihk.html

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Neuer Franchise-Ratgeber jetzt auch als Online-Version

Kostenloses Nachschlagewerk unter www.franchiseverband.com
Aktion: impulse-Jahresabo für erste 100 Bestellungen der Printausgabe

Der neue Franchise-Ratgeber ist erschienen und kann kostenlos beim Deutschen Franchise-Verband e. V. (DFV) bezogen werden. Dabei haben Interessenten die Auswahl zwischen der Printausgabe oder der neuen Online-Version auf der DFV-Website. Unter www.franchiseverband.com/ratgeber2012-online-version können die Seiten nachgelesen und einzeln oder komplett ausgedruckt werden. Das etablierte Nachschlagewerk enthält Kurzportraits von mehr als 120 DFV-Mitgliedsunternehmen, wichtige Hintergrundinformationen – zum Beispiel zu den Themen Franchise-Vertrag und Finanzierung – sowie hilfreiche Checklisten und Kontaktdaten zu unabhängigen Franchise-Experten.
Exklusiv zur Veröffentlichung der Neuauflage gibt es zudem eine Sonder-Aktion: Der DFV verschenkt 100 Jahresabonnements des Wirtschafts-magazins impulse an die ersten 100 Bestellungen der Print-Ausgabe unter
http://www.franchiseverband.com/franchise-ratgeber.html

„Der DFV und impulse haben viel gemeinsam. Beide informieren über das Thema Existenzgründung und betonen die Bedeutung von umfassendem Wissen“, erläutert DFV-Geschäftsführer Torben L. Brodersen die Hintergründe der Aktion. „Hieraus ist eine enge Kooperation erwachsen. Das zeigt sich beim Engagement des DFV als neuer Partner der Franchise-Gründer-Preise und setzt sich mit der aktuellen Verschenk-Aktion fort.“ Zum neuen Franchise-Ratgeber auf der DFV-Website meint Brodersen: „Mit dem neuen Online-Katalog haben wir einen zusätzlichen Service geschaffen, der sich den Bedürfnissen und Angewohnheiten der User des Web-Zeitalters anpasst. Interessenten können sich unkompliziert einen ersten Überblick verschaffen und die für sie wichtigen Seiten ausdrucken. Das spart Zeit und schont vor allem die Umwelt. Und wer lieber ein richtiges Buch in der Hand hält, bestellt einfach die Printausgabe.“

Der DFV-Franchise-Ratgeber erscheint jedes Frühjahr und ist bei Franchise-Interessenten sehr beliebt. Die Verbandspublikation bietet auf mehr als 140 Seiten gebündeltes Wissen auf dem Weg in die Selbstständigkeit als Franchise-Gründer. Im Mittelpunkt stehen die umfangreichen Profile der Vollmitglieder, unter anderem mit Informationen zu den Einstiegsbedingungen, der Investitionssumme und der Gebührenhöhe.

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Von den Ideen anderer profitieren

Es gibt viele Gründe, sein eigener Chef zu werden: Überzeugung, Arbeitsplatzverlust oder auch Frust im bisherigen Job. Was auch immer der Anlass ist – in den letzten Jahren ist die Anzahl der Selbstständigen stark gestiegen.

Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des Deutschen Franchise-Verbandes (DFV): „Die Krise hat den Strukturwandel beschleunigt und neue Chancen für die Selbstständigkeit ergeben. Schließt beispielsweise ein Laden an der Ecke, kann ein Nachfolger mit einem besseren Geschäftsmodell davon profitieren.“

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Town & Country Haus: Rein in den Chefsessel

Häuser zu bauen, ist derzeit nicht nur für Familien überaus reizvoll. Auch Manager und Führungskräfte entdecken den wachsenden Hausbaumarkt für sich. Franchise kann ihnen dabei den Marktzugang deutlich erleichtern.
Behringen. Immer mehr Deutsche zieht es in die eigenen vier Wände. Niedrige Zinsen, günstige Baukosten – die Nachfrage nach dem Eigenheim ist in den letzten Jahren weiter angestiegen.

Laut der Allianz-Studie „Eigenheim 2011“ träumt jeder dritte Deutsche vom eigenen Zuhause oder befindet sich bereits in der konkreten Planung. Für drei von vier Bauinteressenten ist das Einfamilienhaus nachwievor die beliebteste Wohnform, so aktuelle Ergebnisse der Studie „Bau-o-Meter“ des Marktforschungsinstituts aproxima. „Die Hausbaubranche blickt zuversichtlich in die Zukunft. Der Markt bietet hier insbesondere noch ein großes Potenzial, wenn es um das preisgünstige Bauen zu mietähnlichen Konditionen geht“, zeigt sich Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus, zufrieden mit der aktuellen Entwicklung.

Erprobtes Geschäftskonzept

Auch Angestellte, die bisher in Konzernen Karriere machten, entdecken den Hausbaumarkt für ihre berufliche Zukunft. Ein eigenes Geschäftsmodell zu entwickeln und den Hausbau von der Pike auf zu lernen, ist dabei nicht erforderlich. Viele setzen auf ein erprobtes Geschäftskonzept als Franchise-Partner, um ihr eigenes Unternehmen auf- und auszubauen. Vorteile bieten sich dabei vor allem durch einen einfacheren Zugang zum Markt.

Das zeigt auch das Beispiel Beate Ramsauer: Die Betriebswirtin war über 25 Jahre im Management für vorwiegend internationale Unternehmen tätig mit Schwerpunkt auf Vertrieb und Marketing, bevor sie sich für den Schritt in die Selbstständigkeit entschied. Als Partnerin von Town & Country Haus kümmert sie sich nicht nur um den Verkauf der Einfamilienhäuser, sondern auch um die Erstellung mit lokalen Handwerksunternehmen. Fast vier Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet die 47-Jährige in den ersten zwölf Monaten in ihrem Gebiet, den Landkreisen Darmstadt/Dieburg und Groß Gerau. „Wir haben es in kurzer Zeit geschafft, uns in der Region einen Namen zu machen. Unser Marktanteil liegt heute bei über fünf Prozent – was sich in einem so fragmentierten Markt wie der Hausbaubranche durchaus sehen lassen kann“, verdeutlicht Ramsauer, die in 2012 mit zweistelligen Wachstumsraten rechnet.

Beate Ramsauer

Gute Verdienstchancen

Das Potenzial für Franchise-Partner ist noch groß. Town & Country Haus, mit rund 300 Partnern das größte Franchise-System der Hausbaubranche, hat bundesweit noch einige weiße Flecken zu besetzen. Ob in Hamburg und Bremen oder in Freiburg, Ingolstadt und München – gesucht werden vor allem Führungspersönlichkeiten, die ihr regionales Unternehmen unter dem Dach einer Marke aufbauen wollen. Dabei profitieren sie in der Kundengewinnung von zentralen Marketingaktivitäten, guten Einkaufskonditionen durch Gemeinschaftseinkauf und nicht zuletzt von einer Produktpalette, die kontinuierlich am Bedarf der Zielgruppe weiterentwickelt wird. „Einzelkämpfer stehen da in der Regel deutlich schlechter da“, so Dawo.
Bei einer Investition von rund 100.000 Euro im ersten Jahr in den Aufbau des Betriebs erreichen Town & Country Partner in der Regel nach rund zwölf Monaten die Gewinnzone. „Doch nicht nur die guten Verdienstchancen reizen viele Angestellte an der Selbstständigkeit. Vor allem der Gedanke, sein eigener Chef zu sein, wird von vielen immer wieder an erster Stelle genannt“, weiß Jürgen Dawo, der sich selbst vor 30 Jahren selbstständig machte und dabei den Beamtenstuhl gegen den Chefsessel tauschte.

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„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ …

… und nachdem die Hochzeitssaison gerade auf Hochtouren läuft, sind viele Paare gedanklich schon mit ihren Hochzeitsvorbereitungen für 2013 beschäftigt.

Demnach haben die Weddingplaner der Agentur nicht nur mit den laufenden Hochzeiten alle Hände viel zu tun. Nein, es wird schon werden schon wieder fleißig neue Hochzeitskonzepte, Budgetpläne und Locationvorschläge erstellt.
An allen 25 Franchisestandorten der Agentur Traumhochzeit geht es demnach heiß her. Aufgeregte Brautpaare, die kurz vor ihrer Hochzeit stehen werden zur Kirchenprobe begleitet, Absprachen mit der Hochzeitslocation und Trauzeugen getroffen und gleichzeitig beginnt bereits die neuen Ideenschmiede für Hochzeitskonzepte 2013.
Schließlich soll keine Hochzeit der anderen gleichen.

Ein Brautpaar hat sich vielleicht auf Hawai kennen und lieben gelernt und ein exotisches Hochzeitsthema spiegelt dies genau wieder, eine andere Braut wünscht sich die absolute Prinzessinnenhochzeit und die Wedding Planner der Agentur schwelgen in rosa Rosenträumen, ein anderes Paar wieder möchte seine Leidenschaft für Stylishes zum Ausdruck bringen. Doch wie kann man dies in einer Hochzeitstorte, in einer Dekoration in einer Einladungskarte widerspiegeln? Perfekt ist es, wenn die Hochzeitsplaner es schaffen, allen Gästen den „Aha“ – Effekt zu entlocken, dieses spezielle Erkennen des Brautpaares und seiner Geschichte oder Vorlieben bereits wenn sie die Einladung zur Hochzeit in den Händen halten.

Die Geschmäcker sind so unterschiedlich wie die Brautpaare – und genau dies ist die wunderbare Herausforderung an dem Trendberuf Weddingplaner! Ein bisschen Kreativität gehört schon dazu, doch das absolut entscheidende ist die Leidenschaft für das was man tut. Nicht umsonst hat die Agentur Traumhochzeit gerade ihren Claim in „Weddingplaner aus Leidenschaft“ geändert.

Doch wie kann man eigentlich Hochzeitsplaner werden? Die sicher bequemste Lösung ist das Franchise. Mit mittlerweile 25 Standorten ist die Agentur Traumhochzeit nicht nur das größte Franchisesystem der Branche sondern auch die größte Agentur für Hochzeitsplanung geworden. Nähre Infos dazu gibt es unter www.agentur-traumhochzeit.de . Wer es auf eigenen Faust aber mit entsprechendem Know How angehen möchte informiert sich unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de über die Ausbildung zum Hochzeitsplaner.

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Verkaufen 2.0 stellt die Welt des Verkaufens auf den Kopf

Im Juni 2012: Neue Seminare für Franchise-Profis

Im kommenden Monat bieten das Deutsche Franchise-Institut und das Institut für Markenfranchise neue Seminare für Franchise-Profis: Eines will Verkaufsstrategien im Zeitalter des Web 2.0 vermitteln, das andere möchte Franchise-Gebern das Know-how zur “schnellen und nachhaltigen Expansion” bereitstellen.

Vom 11. bis 13. Juni 2012 veranstaltet das zum Deutschen Franchise-Verband (DFV) zählende Deutsche Franchise-Institut (DFI) in Eisenach einen Workshop mit dem Titel “Verkaufen 2.0”. Die Verkaufen 2.0-Strategie beinhaltet vor allem einen ehrlichen, empathischen, respekt- und vertrauensvollen Umgang mit Kauf-Interessenten und Kunden. Durchgeführt wird das Verkaufstraining von Jürgen Dawo, Gründer des Franchise-Systems Town & Country Haus und Begründer der Verkaufen 2.0-Konzepts. Das Seminar richtet sich sowohl an Franchise-Geber als auch an Franchise-Nehmer. Die Teilnahme kostet für DFV-Mitglieder 950 Euro, für Nichtmitglieder 1.100 Euro.

Grundlagen der Franchise-Expansion

Unter dem Titel “Die Expansion als Franchise-Geber Schritt für Schritt einfacher machen” bietet das Bonner Institut für Markenfranchise vom 27. bis 28. Juni 2012 ein Grundlagenseminar. Die Veranstaltung befasst sich u. a. mit den Fragen “Was sollte bei der Gestaltung von Franchise-Vertrag und Handbuch beachtet werden?” und “Wie finde ich die richtigen Franchise-Partner?”. Auch rechtliche Fragen des Franchisings und der Systemkommunikation werden behandelt. Das Seminar richtet sich vor allem an bestehende und zukünftige Franchise-Geber. Das Institut für Markenfranchise gehört zur Peckert Gruppe, die als PR-Agentur zum Beispiel die Franchise-Systeme Subway und Morgengold Frühstücksdienste betreut. Die Teilnahmegebühr beträgt 595 Euro. Weitere Informationen können per E-Mail an info@institut-markenfranchise.de angefordert werden.
www.franchiseportal.de

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Town & Country Haus dabei beim Franchise-Forum in Köln

Franchise-Forum 2012: Gewinn für die Franchise-Wirtschaft

DFV überzeugt rund 300 Gäste mit hochkarätigem Programm.
Das Jahrestreffen der deutschen Franchise-Wirtschaft ging am 26. April erfolgreich zu Ende. Unter dem Motto „Der Unterschied macht’s: Mit klarer Positionierung zur ‚Win-Win-win‘-Partnerschaft“ lud der DFV seine Mitglieder und Vertreter anderer Franchise-Systeme für zwei Tage zum Fachaustausch nach Köln. Renommierte Experten und Vertreter aus Franchise-Systemen, die aus der Praxis berichteten.

Jürgen Dawo zeigte anhand lebendiger Beispiele aus der eigenen Praxis, wie die Einbindung von Green Franchising bei Town & Country Haus bisher gelungen ist.

Green Franchising als strategisches Thema, wird die Franchise-Wirtschaft künftig
noch stärker bewegen und helfen, sich vom Wettbewerb abzusetzen.

Quellennachweis Fotos: Peter Jost, Franchiseforum Köln 2012

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1. Kurs Franchise-Manager (IHK) erfolgreich beendet

Am 11.05.2012 konnten die ersten Absolventen der Weiterbildung zum Franchise-Manager (IHK) voller Stolz ihre Zertifikate entgegennehmen.

Dieser bundesweit einzigartige IHK-Zertifikatslehrgang richtet sich an neue und bestehende Fachkräfte in den Franchise-Zentralen und besteht aus insgesamt sieben Modulen (sechs Präsenz-Module sowie ein OnlineModul) mit ca. 160 Lehrgangsstunden.

Die Teilnehmer lernen alle wichtigen Inhalte für eine berufliche Zukunft in diesem Wirtschaftszweig. Die Absolventen kennen mit Abschluss der Ausbildung detailliert die verschiedenen Arbeitsbereiche des Franchise-Managements.

Entwickelt wurde der Zertifikatslehrgang »Franchise-Manager (IHK)« vom Deutschen
Franchise-Verband e. V. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit dem Deutschen Franchise Institut, der IHK Erfurt und der Europäischen Kommunikations-Akademie für Bildung, Beratung und Projekte e. V.

Der nächste Kurs beginnt am 25.Juni 2012. Weitere Informationen finden Sie hier.

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Franchise-System Town & Country Haus: Engagement für die Wildkatze

“Für uns ist Nachhaltigkeit Verpflichtung und Herausforderung zugleich” betonen Gabriele und Jürgen Dawo, die Gründer des Franchise-Unternehmens Town & Country Haus. Jetzt hat sich das Unternehmerpaar an einer neuen Aktion zur Rettung der Wildkatze beteiligt.

20 Aktive des Franchise-Unternehmens und des BUND Thüringen haben dafür mit der Pflanzung von 50 Bäumen das Rettungsnetz Wildkatze am UNESCO-Weltnaturerbe “Nationalpark Hainich” erweitert. Die Wildkatze gilt als herausragende Attraktion des Nationalparks Hainich. „Mit dem Engagement in diesem Korridorbereich wird deutlich, dass die Menschen hier in der Region hinter dem Projekt stehen und sich für den Schutz der Wildkatze einsetzen”, so BUND-Projektleiter Thomas Mölich. Town & Country Haus unterstützt seit 2011 die Aktion „Wir sind Wald”, die von EUROPARC Deutschland e.V., der Dachorganisation der Nationalen Naturlandschaften getragen wird.

Town & Country Haus wurde 1997 im thüringischen Behringen gegründet. Heute ist das Franchiseunternehmen einer der führenden Massivhausanbieter in Deutschland. Mehr über das Franchise-Angebot von Town & Country Haus erfahren Sie am Virtuellen Messestand des Unternehmens, hier im Franchiseportal – einfach durch Klick auf das Firmenlogo rechts. (apw)

09.05.2012 © http://www.franchiseportal.de/franchise-franchising/Article/ID/51/Session/1-ai7bwP5t-0-IP/guidObject/022735-20120509-052556-01/Franchise_System_Town___Country_Haus__Engagement_fuer_die_Wildkatze.htm

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Wie starte ich meine Selbstständigkeit als Weddingplaner am besten?

Kaum ging die zweite Ausbildungsrunde in der vergangene Woche mit der lehrgangsinternen Prüfung vor der IHK zu Ende, startet auch schon wieder die Anmeldefrist für den neuen Weiterbildungskurs zum Eventmanager-Hochzeit (IHK).
In der von der EKA-Europäischen Kommunikationsakademie angebotenen Qualifizierung erwerben zukünftige Wedding Planner fachliches sowie betriebswirtschaftliches Wissen rund um die neue Trendbranche der Hochzeitsplanung.

Eine entscheidende Frage, die sich den Teilnehmerinnen des gerade beendeten Kurses nun stellt, ist die um die Gestaltung ihres eigenen Leistungsportfolios.
„Welche Leistungen möchte ich als zukünftiger Weddingplaner meinen Kunden anbieten? Wie gehe ich am besten vor?“…dies sind die Fragen, die nun zu klären sind.

Im Kurs wurde dazu gelehrt:

„Die Leistungen eines Hochzeitsplaners umfassen im Allgemeinen die Planung von Hochzeiten als Gesamtplanung sowie einzelne Teilleistungen der Hochzeitsplanung.

Überlegen Sie, ob Sie zusätzlich weitere Leistungen anbieten möchten, wie z.b. die Planung von Geburtstagen etc.
Die Preise für Hochzeitsplanungen liegen zwischen 10% und 19%, der Schnitt der Hochzeitsplaner in Deutschland berechnet für seine Leistungen 15% des gesamten Hochzeitsbudgets. Meist bleiben dabei die Positionen Ringe, Reisen und Bekleidung unberücksichtigt.

Das große Problem vieler Hochzeitsplaner ist ein unwirtschaftliches Arbeiten. Ermitteln Sie zunächst genau, wie viel Zeit Sie tatsächlich für Ihre Leistungen ansetzen müssen und legen Sie einen Stundenlohn, den Sie dafür benötigen, fest. Grundlage dafür sollte Ihr Businessplan sein, in welchem Sie festgelegt haben, welche monatlichen Kosten zu decken sind und mit welchem Verdienst Sie rechnen.

Voraussetzung für Preisfestlegung sollte ebenso eine klare Zielgruppendefinition sein. Möchten Sie eher im oberen Preissegment arbeiten, im Mittelfeld oder im günstigeren Bereich?

Recherchieren Sie ebenso die Preise Ihrer Mitbewerber vor Ort und stufen Sie Ihre Leistung ein, je nachdem in welchem Segment Sie Ihre Leistungen zukünftig anbieten möchten.

Anschließend sollten Sie einen übersichtlichen Leistungskatalog für Ihre Kunden entwickeln, aus dem klar ersichtlich ist, welche Planung das Brautpaar für welchen konkreten Preis erwarten kann. Diese Leistungsbeschreibung ist Bestandteil des Vertrages.
In einem späteren Schritt dient der Leistungskatalog als Grundlage zur Gestaltung der Homepage und des Flyers, in denen diese klar kommuniziert werden.“

Doch wie dies nun in die Tat umsetzen?
Wer sich mit all diesen Themen nicht auseinander setzen möchte, nutzt eine bestehende Marke für die Existenzgründung als Hochzeitsplaner. Beispielsweise bietet die Agentur Traumhochzeit als Mitglied im DFV die Möglichkeit, sich als Weddingplaner sozusagen schlüsselfertig selbstständig zu machen. Der allgemeinen Qualifizierung zum Eventmanager-Hochzeit (IHK) schließt sich dann eine interne Ausbildung zum „Weddingplaner aus Leidenschaft“ – wie es das Logo der Agentur Traumhochzeit aussagt, an.

Nähere Infos zur Selbstständigkeit als Hochzeitsplaner im Franchise unter www.agengtur-traumhochzeit.deInfos zu den im Herbst neu startenden Kursen der EKA unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de

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