Nächste Franchise-Manager (IHK) auf der Zielgeraden

In Eisenach fand in dieser Woche das fünfte Modul des laufenden Zertifikatslehrganges Franchise-Manager (IHK) statt. Gegenstand des zweitägigen Moduls war das Thema „Franchise-Management“ in der Praxis. Die Teilnehmer beschäftigten sich am ersten Tag noch einmal intensiv mit den Grundlagen zum Auf- und Ausbaus eines Franchise-Systems, welche Rolle der DFV innerhalb der Franchise-Wirtschaft spielt sowie führen vor dem Hintergrund eigener Fragestellungen Engpassanalysen durch. Am zweiten Tag wurde dann in Gruppenarbeit ein konkretes Projekt als Aufgabenstellung für den Aufbau eines Franchise-Systems benannt. Hier galt es nach einer eingehenden Darstellung der Ausgangslage, Wachstumsstrategien, den damit verbundenen Aufwand sowie konkrete Schritte zu definieren. Ein vergleichbares Beispiel diente den Teilnehmern nunmehr als Grundlage einer bis Anfang des Jahres 2013 einzureichenden schriftlichen Projektarbeit, die auch prüfungsrelevant ist.

Referenten des Moduls waren Herr Jürgen Dawo (Gründer Town & Country Haus, DFV-Vorstand für Aus- und Weiterbildung) sowie Herr Torben L. Brodersen (Geschäftsführer DFV/DFI).

Im Anschluss an das sechste Modul („Kommunikation in Franchise-Systemen“) wird dann Ende Januar 2013 die Prüfung abgenommen. Der nächste Lehrgang wird im zweiten Halbjahr 2013 stattfinden. Nähere Informationen erhalten Sie unter http://www.franchise-institut.de/franchise-manager-ihk.html
Teilnehmer Franchise-Manager (IHK)

F+E Pilotprojekt von Town & Country Haus feierlich eröffnet

In der Gemeinde Hörselberg-Hainich, im Ortsteil Hütscheroda wurde in der vergangenen Woche das Pilotprojekt der Town & Country Lizenzgeber GmbH– ein Mehrgenerationen-Plusenergie-Haus, feierlich eingeweiht. Firmengründer Jürgen Dawo sprach in seiner Begrüßungsrede über die Motivationen, ein solches Pilotprojekt zu realisieren.

Man kennt gleichartige Projekte, die in Berlin, München oder Stuttgart, zum überwiegenden Teil mit staatlichen Fördermitteln realisiert wurden.

„Der Standort von Town & Country Haus in Hörselberg-Hainich ist eine gute Wahl, denn wo könnten wir besser darstellen, dass Mensch und Natur zusammengehören, als am UNESCO Weltnaturerbe, Nationalpark Hainich.“ so Jürgen Dawo.

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Mehrgenerationenhaus

von links: Town & Country Haus Firmengründer Jürgen Dawo, MdB Christian Hirte

Interne Kommunikation wird in Franchise-Systemen des DFV großgeschrieben

Eine aktuelle Umfrage unter den Mitgliedern des DFV zeigt, dass 70% der befragten Franchise-Systeme über einen Franchise-Beirat verfügen. 10 % planen künftig die Installation dieses Franchise-Nehmer-Gremiums – 20% der Befragten hingegen werden keinen Beirat einrichten.

Die Frage wurde innerhalb des DFV-Barometers gestellt, welches in jedem Jahr neue Erkenntnisse aus der Praxis der Franchise-Wirtschaft hervorbringt. Dieses Ergebnis stellt dar, dass eine satte Zweidrittelmehrheit der befragten Franchise-Systeme mittlerweile über einen Franchise-Beirat verfügen und diesen nutzen, um z.B. systeminterne Prozesse oder Neuerungen mit Franchise-Partnern zu diskutieren.

Darüber hinaus wurde auch befragt, welche weiteren Partner-Veranstaltungen und -Gremien in DFV-Mitgliedssystemen vorhanden sind (Mehrfachnennung möglich). Hier die Ergebnisse:

Partner-Tagungen: 96%
Erfahrungsaustausch-Gruppen: 80%
Arbeitskreise: 57%
Ausschüsse: 39%
Social-Media-Gruppen (facebook etc.): 36%
Video-/Telefonkonferenzen: 35%

Fazit: Im Wesentlichen werden einige Kommunikationskanäle intensiv genutzt. Dieses gilt vor allem für „Face-to-face“-Veranstaltungen (Partnertagungen etc.). Darunter hat auch der Beirat als Franchise-Nehmer-Gremium seinen festen Platz innerhalb sehr vieler Netzwerke gefunden. Im Bereich der Nutzung neuer Kommunikationsmöglichkeiten besteht hingegen noch viel Ausbaupotential.

START-Messe. Neu: Messe mit Franchise-Schwerpunkt

START Gründer- und Franchise-Messe in Dortmund, jetzt unter Schirmherrschaft des DFV, engagiert sich für positives Gründungsklima. Neueste, interne DFV-Umfrage belegt mehr Franchise-Interessenten gegenüber Vorjahr.

Anlässlich der START Gründer- und Franchise-Messe in Dortmund hat der Deutsche Franchise-Verband e. V. (DFV) seine Mitglieder zum Interesse an einer Existenzgründung im Franchising befragt. Das Ergebnis: 40 Prozent der befragten Franchise-Unternehmen gaben an, gegenüber dem Vorjahreszeitraum mehr Anfragen von Interessenten erhalten zu haben. 18 Prozent konnten sogar ein Plus von 25 Prozent verzeichnen. In dieser guten Stimmungslage findet nun von Freitag, 16. bis Samstag, 17. November 2012 die START Gründer- und Franchise-Messe 2012 statt, die erstmals unter der Schirmherrschaft des DFV steht. „Die Existenzgründermesse hat in diesem Jahr den Schwerpunkt auf das Franchising gesetzt. Denn Gründer haben auch die Möglichkeit, sich mit einem bewährten System selbstständig zu machen“, hebt Schirmherr und DFV-Präsident Dr. h.c. Dieter Fröhlich hervor. Und weiter: „Das bringt in der Regel schnelleren und nachhaltigeren Erfolg. Und der ist wiederum wichtig für sichere Arbeitsplätze, für die finanzierenden Institute, wie KfW oder Banken, und für den Wirtschaftsstandort Deutschland.“

Den Besuchern bietet die Messe vielfältige Möglichkeiten: vom Informationsaustausch an den Messeständen der fast 40 Franchisegeber bis hin zum umfangreichen Vortragsprogramm, das vom Deutschen Franchise-Institut (DFI) organisiert wurde. Abgerundet wird das Angebot von der kompetenten Erstberatung am DFV-Stand.
Die START Gründer- und Franchise-Messe findet zum ersten Mal im Rahmen der Gründerwoche Deutschland statt. Die Aktionswoche des Bundes-ministeriums für Wirtschaft und Technologie will neue Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundliches Gründungsklima in Deutschland geben. „Mit der neuen Veranstaltung und dem Zuwachs von Gründungsinteressierten hat das Franchising die Forderungen des Ministeriums im Grunde erfüllt“, findet Schirmherr Fröhlich.

Weitere Details zum Programm der START Gründer- und Franchise-Messe sind unter www.start-messe.de zu finden.

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Franchisesystem Bodystreet erhält Strategiepreis für die beste Innovation

Im Rahmen einer Gala auf dem Strategie-Kongress Herbst 2012 des Bundesverbands StrategieForum wurde am 10. November im Renaissance-Hotel in Düsseldorf der Strategiepreis 2012 verliehen. Der Ehrenpreis ging an Wolfgang Grupp, Inhaber von TRIGEMA. Hans Bürkle wurde für sein Lebenswerk geehrt. Überreicht wurden die Preise durch das Präsidium von Peter Sawtschenko und Jürgen Dawo. Der Laudator war Thomas Rupp.

Der Strategiepreis 2012 für die beste Innovation ging an Emma und Matthias Lehner, vom Franchisesystem Bodystreet.

Ein 20-minütigen EMS-Training pro Woche ersetzt nachweislich ein mehrstündiges hartes Training im Fitness-Studio. Das ist in Sachen Trainingseffizienz unschlagbar. Das Training wird nach Terminvereinbarung durch einen geschulten Trainer begleitet. Damit ist die Entwicklung weg vom anonymen Massenstudio hin zum individuell- persönlich betreuten Training im Mikrostudio übergegangen. Und so tat sich eine Marktlücke auf.

Es folgten: die Kooperation mit dem Hersteller der Geräte, die spitze Positionierung des Franchisekonzepts, die Entwicklung eines stimmigen Studiokonzepts mit personalunabhängigen, multiplizierbaren Trainingsstandards und die stimmige Konzeption eines fließenden Studio-Workflows.

2009 starteten die Lehners ihr Bodystreet Franchisesystem. Eine ganze Flut von kostenlosen PR-Beiträgen in TV und Printmedien folgte.

Seither trainieren bereits über 17.000 Mitglieder in den derzeit 125 Bodystreet-Standorten. Dafür wurden innerhalb von 3 Jahren neben den knapp 90 Franchisepartnern über 400 Mitarbeiter rekrutiert und in der Bodystreet Academy ausgebildet. Bis Ende 2012 werden 20.000 Mitglieder und 150 Standorte bei einem Gesamtumsatz von fast 17 Mio Euro erwartet.

Und in einer Studie bezeichnete die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte Bodystreet als Innovationsmotor der Fitnessbranche, der sich völlig außerhalb des allgemeinen Preiskampfes positionieren konnte.

Strategiepreis
v.l.n.r.
Peter Sawtschenko, Matthias Lehner, Emma Lehner, Jürgen Dawo

Altersvorsorgepflicht für Selbstständige (vorerst) vom Tisch

Der am vergangenen Sonntag abgehaltene Koalitionsausschuss hat im Ergebnis gezeigt: Union und FDP scheinen das Thema „Altersvorsorgepflicht für Selbstständige“ endgültig von ihrer Prioritätenliste genommen zu haben. Hintergrund sind uneinheitliche Meinungen innerhalb der Regierungsfraktionen sowie noch ausstehende bzw. noch nicht weiter veröffentlichte Informationen des Bundesarbeitsministeriums (BMAS) zum bisherigen Altersvorsorgeverhalten der Selbstständigen.

Noch im Frühjahr hieß es, die Koalition wolle eine Regelung innerhalb dieser Wahlperiode erreichen. Das wird nun zeitlich mehr als unrealistisch, zumal die Koalition dieses offenbar heikle Thema nicht mehr aktiv voranzutreiben gedenkt. So hatte BMAS-Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel in einer öffentlichen Sitzung des Bundestags-Petitionsausschuss vor drei Wochen diesbezüglich gesagt, man befinde sich in einem „frühen Stadium“ und es sei noch ein „langer Weg“ bis zu einer gesetzlichen Regelung. Den konkreten Zeitplan ließ er dabei offen.

Was bleibt ist ein schaler Beigeschmack. Denn ohne Not (und vor allem ohne valide Daten zum bereits praktizierten Vorsorgeverhalten) wurden durch den Vorstoß abertausende von Selbstständigen in Deutschland verunsichert.

Weitere Hintergrundinformationen zur Historie finden Sie unter folgendem Blogeintrag:

/Vorbereitung zur Altersvorsorgepflicht für Selbständige stockt weiter. Gesetzliche Regelung in dieser Legislaturperiode unwahrscheinlich

50. Schule des Franchising – Besuchen Sie die Jubiläums-Schulung!

Sichern Sie sich Ihren Platz für die 50. Schule des Franchising. Wer im Franchising erfolgreich sein möchte, sollte sich optimal vorbereiten oder sein Know-how regelmäßig auffrischen. Einen kompakten und tiefgehenden Einblick vermittelt das seit Jahren etablierte DFI-Intensiv-Seminar für den Franchise-Erfolg, das von Montag, 26. November 2012 bis Donnerstag, 29. November 2012 in Köln stattfindet.

Vertrauen Sie
– auf 25 Jahre Know-how für die Franchise-Praxis,
– den Erfahrungen von weit über 1.500 Teilnehmer, die dieses etablierte Intensiv-Seminar bisher besuchten und
– mit durchschnittlich 1,5 nach Schulnoten bewerteten und besuchen Sie die Jubiläums-Schulung.
Erfahren Sie mehr über die Inhalte unter www.franchise-institut.de

Mit dem 4-Tage-Seminar startet gleichzeitig auch der 3. IHK-Zertifikatslehrgang zum Franchise-Manager, denn die Schule des Franchising ist das Einführungs-Modul des Zertifikatlehrgangs. Matthias Lehner, Geschäftsführer der Bodystreet GmbH und Absolvent des ersten IHK-Lehrgangs, erklärte: „Hat richtig Spaß gemacht und sollte für jeden seriösen Franchise-Geber, der es ernst meint, als ‚Führerschein für’s Unternehmen‘ zur Pflicht gemacht werden. Das IHK-Seminar kann ich nur wärmstens weiterempfehlen.“ Mehr Informationen über die insgesamt 6 Modulen des Lehrgangs finden Sie unter www.franchise-institut.de/franchise-manager

Das DFI unterstützt Sie bei Ihrer beruflichen Weiterentwicklung und freut sich auf Ihre Teilnahme.

Franchise-Sprechtag in der IHK Berlin mit kostenlosen Einzelberatungen

Terminvereinbarungen für Dienstag, 27. November 2012 bei Anna Berger unter 030 / 31510 434 oder per E-Mail unter anna.berger@berlin.ihk.de.

Ob im Handel, in der Gastronomie, dem Dienstleistungssektor oder im Handwerk, die Franchise-Wirtschaft wächst kontinuierlich und bietet vielfältige Möglichkeiten für Franchise-Nehmer wie Franchise-Geber. Wer mehr über diesen attraktiven Wirtschaftszweig mit seinen Chancen erfahren möchte oder plant, ein System aufzubauen, kann sich bei kostenlosen Einzelberatungen auf dem Franchise-Sprechtag der IHK Berlin informieren. Dieser findet am Dienstag, 27. November statt und wird in Kooperation mit dem Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV) durchgeführt.

Alle Franchise-Interessenten – ganz gleich ob angehende Franchise-Nehmer oder Franchise-Geber – können sich bei einem 45-minütigen Gespräch individuell vom DFV beraten lassen.

Vorbereitung zur Altersvorsorgepflicht für Selbständige stockt weiter. Gesetzliche Regelung in dieser Legislaturperiode unwahrscheinlich

Im Frühjahr wurde durch ein sogenanntes „Eckpunktepapier“ bekannt, dass Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) eine Altersvorsorgepflicht für selbständige Unternehmer einführen will. Dieses Ziel ist zwar nach wie vor im Fokus der Ministerin, allerdings erscheint die Umsetzung noch vor der Bundestagswahl im September 2013 relativ unwahrscheinlich. Eine Kurzzusammenfassung der aktuellen Lage:

• Nach Erscheinen des Eckpunktepapiers mit Kerninhalten einer gesetzlichen Regelung wurde die Unternehmensberatung McKinsey beauftragt, eine Machbarkeitsstudie vorzulegen. Diese sollte unter anderem beinhalten, wie und in welchem Umfang Unternehmer heute bereits für ihr Alter vorsorgen und auch Wege zur Umsetzung der Pflicht aufzeigen. Die Studie wurde für September angekündigt, liegt allerdings bis heute nicht vor.

• Seitens des Bundesarbeitsministeriums (BMAS) wurde parallel signalisiert, dass eine Pflicht möglichst breit ausgelegt würde, d.h. inklusive Anerkennung unterschiedlicher privater Altersvorsorgemöglichkeiten. Das war auch eine Hauptforderung des DFV, die wir bereits im Sommer mit anderen Verbänden gemeinsam an die Verantwortlichen richteten.

• In den Regierungsfraktionen von CDU/CSU und FDP herrscht ein uneinheitliches Bild. Die Zahl der Gegner dieser Initiative ist groß – auch gibt es eine nicht geringe Anzahl von Abgeordneten, die (über die Pläne des BMAS hinaus) eine generelle Pflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung für Unternehmer befürworten. Dieses entspricht dabei im Übrigen auch der Position der SPD in dieser Sache. Dazwischen befinden sich diejenigen, die die Pläne der Ministerin unterstützen.

Wie aus Regierungskreisen verlautet, sind Gesetzentwürfe, die nicht bis zur Weihnachtspause vom Bundeskabinett verabschiedet wurden, auch nicht mehr in dieser Legislaturperiode umzusetzen.

Konsequenz: Eine Altersvorsorgepflicht für Selbständige wird kommen. Nur sehr wahrscheinlich nicht mehr vor der nächsten Bundestagswahl. Abzuwarten bleibt die Regierungskonstellation nach der Wahl. Von ihr wird abhängen, wie die Altersvorsorgepflicht ausgestaltet sein wird. Wir werden weiterhin für eine liberale Auslegung eintreten.

Town & Country Haus: TÜV-geprüfte Sicherheit für Bauherren

Massivhausanbieter kann als einziger Anbieter die Prüfung seiner Bauwerkverträge durch den TÜV SÜD vorweisen

(Behringen, 1. Oktober 2012) Was Verbraucherschützer und Bauherrenschutzverbände seit langem fordern, hat Town & Country Haus in die Tat umgesetzt: Ab sofort bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des bundesweit führenden Massivhausanbieters.

Town & Country Haus ist der erste Anbieter, der die Bau- und Leistungsbeschreibung seiner Bauwerkverträge einer aufwendigen TÜV-Prüfung unterzogen hat. Der TÜV SÜD bescheinigt in seinem Gutachten, „dass der Vertrag vollständig alle Gewerke, Bauteile und Baustoffe beschreibt und die beschriebenen Bauteile mindestens dem Niveau der anerkannten Regeln der Technik“ entsprechen. Der TÜV SÜD attestiert Town & Country Haus darüber hinaus, dass die Unterlagen so transparent und verständlich formuliert sind, dass auch private Bauherren ohne tiefere Sachkenntnis leicht einen Vergleich zu anderen Anbietern ziehen können.

„Das Gutachten des TÜV SÜD ist bisher am Markt einzigartig und für Bauherren ein verlässliches Gütesiegel. Ein verständlich formulierter, in seinen Bestandteilen seriöser und standardisierter Bauwerkvertrag bietet Kunden Sicherheit sowie Transparenz“, so Florian Haas, Vorstand der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. „Bei diesem geprüften Standardvertrag kann sich der Bauherr den zusätzlichen Gang zu einem Gutachter sowie die juristische Prüfung sparen.“

Town & Country Haus konzentriert sich seit vielen Jahren auf die Sicherheit und Qualität des Hausangebots. „Mit diesem Gutachten werden wir unserem Anspruch, den Bauherren umfassende Sicherheit vor, während und nach der Bauphase zu gewährleisten, gerecht“, so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Diese Strategie zeigt nachhaltige Wirkung: Im laufenden Geschäftsjahr 2012 verzeichnet das Unternehmen ein Wachstum der verkauften Häuser von mehr als 20 Prozent. Damit könnte das Rekordergebnis aus dem Vorjahr noch übertroffen werden.

Über Town & Country Haus:

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.

Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen, durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: Neben dem Franchise-Geber-Preis (2003) zählen der EKS-Strategiepreis (2004), der dritte Platz beim „Sales Award“ des Handelsblatts (2005) sowie der Deutsche Franchise-Nehmer-Preis 2006 zu den wichtigsten Auszeichnungen. 2007 wurde Town & Country der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ verliehen. Unternehmensgründer Jürgen Dawo wurde mit dem „Strategiepreis 2009“ ausgezeichnet. Die Harvard Clubs of Germany zeichneten Gabriele und Jürgen Dawo mit dem „Deutschen Unternehmer Preis 2010“ in der Kategorie Franchise aus. Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte das Unternehmen 2.706 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de