Welchen Einfluss hat die Pandemie auf das Partnermanagement und das Franchiserecht?

Für nahezu alle Franchisezentralen und deren Franchisepartner stellen sich im Zusammenhang der COVID-19-Pandemie zahlreiche neue rechtliche, steuerrechtliche, finanzielle Fragen. Auch das Fairplay in der Krise, sprich strategische Überlegungen des partnerschaftlichen Umganges sind existentiell für Franchisesysteme. Um hier Klarheit zu schaffen, hat der Rechtsausschuss des Deutschen Franchiseverbandes bereits im April des vergangenen Jahres einen umfangreichen Leitfaden erstellt, der Klarheit und deutliche Antworten auf die vielen aktuell offenen Fragen bietet. Dieser wurde in den darauffolgenden Wochen und Monaten kontinuierlich aktualisiert, um auch hier stets aktuelle Hilfestellung zu leisten. Die Fassung Stand 17. November enthält Neuerungen v.a. in den Bereichen des Mietrechts, des Arbeitsrechts, des Insolvenzrechts und der Betriebsschließungsversicherung.

Hier Praxisleitfaden_Franchiserecht_Coronakrise_Stand17.11.20 downloaden!

Anfang Februar folgt die aktualisierte Fassung

Diese Woche traf sich die Fachgruppe Corona um weitere bzw. neue durch die Enwticklung aufgeworfene Fragen zu diskutieren:

  1. Erhebung der Franchisegebühr auf die November- und Dezemberhilfe?
  2. Störung der Geschäftsgrundlage beim Miet- und Pachtrecht – auf welcher Rechts- bzw. Kommunikationsgrundlage verhandle ich mit meinen Vermietern?
  3. Neue Home Office Regelungen?
  4. Was tut sich im Insolvenzrecht?

Auf diese und noch viele weitere Fragen versucht der bald aktualisierte Leitfaden Antworten zu finden. Gerade wird er überarbeitet und Anfang Februar der Franchisewirtschaft zur Verfügung gestellt!

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