Ein Gastronom baut Häuser: Town & Country Haus Franchise-Partner Gregor Wagner

Gastronomie und der Bau von Eigenheimen schließen sich für Gregor Wagner nicht aus. „Ich bin in erster Linie Kaufmann“, sagt der 37-Jährige, der in Greifswald unter anderem die Filiale von Burger King sowie das Theatercafé in der Stadthalle betreibt. „Als solcher prüfe ich immer wieder, wie ich meine geschäftlichen Aktivitäten diversifizieren kann. Town & Country Haus“ target=“_blank“>Town & Country Haus ist hierfür eine interessante und solide Basis für einen Schritt in diese Richtung.“

„Das System diszipliniert umsetzen“

Anfang 2011 hat sich der Systemgastronom als Franchise-Partner von Town & Country Haus ein zweites Standbein geschaffen. Und der Quereinsteiger in der Baubranche ist damit sehr erfolgreich: 2011 verkaufte er mit seinem Team direkt 22 Häuser, in diesem Jahr (Stand März 2012) sind es bereits dreizehn weitere. Sein Erfolgsrezept: Disziplin. „Der Erfolg einer Franchise ist ausschließlich mit der disziplinierten Umsetzung des jeweiligen Systems verbunden. Insofern habe ich nur System und Produkt, nicht aber die damit verbundenen Anforderungen an Disziplin und konsequentes Handeln sowie eine erfolgreiche Umsetzung meiner geschäftlichen Zielsetzung gewechselt.“

Gebiet schon nach einem Jahr erweitert

Mit einem kleinen Gebiet gestartet, konnte der erfahrene Systemgastronom auch im neuen Geschäftsfeld schnell Erfolge erzielen. „Von Anfang an war mit der Zentrale abgesprochen, dass ich weitere Landkreise hinzubekommen könnte, wenn sich der erste gut entwickeln würde“, erzählt Wagner. Und es lief sogar mehr als gut, sodass er sein Gebiet schnell erweitern konnte. Die Franchise-Zentrale habe ihn dabei umfassend unterstützt, betont der Town & Country Haus Partner.

Ein sicherer Markt

Über das Internet war Gregor Wagner auf Town & Country Haus aufmerksam geworden. Den Eigenheimbau sah er stets als sicheren Markt. „Alle Menschen wünschen sich ein eigenes Heim. Vielen genügt eine Eigentumswohnung, aber die meisten Menschen wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Dieses Marktsegment ist seit Menschengedenken mal mehr, mal weniger stabil – demnach eine gute Marktchance“, so Wagners Überlegungen. Dem Vater zweier Kinder war klar, dass er das Rad nicht neu erfinden wollte. Vielmehr wollte er „von Anfang an durch bewährtes Know-how in Verbindung mit einem Full-Service-Paket potenzielle Bauherren von unserer Leistungsfähigkeit überzeugen“. Dafür war „salopp gesagt, der beste Anbieter am Markt gut genug“. Zudem haben ihn die herausragende Position des Unternehmens Town & Country Haus am Markt, dessen dreistufige Absicherung für Bauherren und das umfassende Schulungs- und Qualifizierungsprogramm für die Franchise-Partner überzeugt.

Erfahrung und Unterstützung

Dass er auf die Erfahrung des Franchisegebers zurückgreifen kann und gegebenenfalls von der Zentrale unterstützt wird, ist der große Pluspunkt des Systems. „Alle Mitarbeiter des Unternehmens tragen die Vertriebsverantwortung mit. Dem Bauherren steht ein fachlich kompetenter und gut geschulter Berater zur Verfügung, der gehalten ist, die beste Lösung für die Wünsche des Bauherrn zu finden“, erläutert Wagner. „Doch wenn dies in manchen Fällen nicht von uns umfassend bearbeitet werden kann, unterstützt die Zentrale durch vertragliche Gestaltung, die finanzielle Absicherung des Bauherren und die fachliche Beratung bei Änderungen und Ergänzungen des Basishauses sowie bei der Umsetzung von behördlichen Anforderungen.“ Denn: „Ein Bauherr ist für uns keine numerische Einheit, sondern der wichtigste Teil unserer geschäftlichen Bemühungen. Wir tun alles dafür, dass er dies von Anfang an erkennt. Sein Projekt Eigenheim ist unser Projekt.“

Ein System, das immer optimiert wird

Um dieses Ziel zu erreichen, ist auch das Netzwerk der Franchise-Partner untereinander von entscheidendem Nutzen. Alle Erfahrungen werden zentral ausgewertet, um das System kontinuierlich zu optimieren. Einen Wunsch hat Gregor Wagner allerdings doch: „Bei überregionalen Anfragen wird der Interessent an den für die entsprechende Region zuständigen Franchise-Partner vermittelt. Wenn dafür ein Grundstücks-Portal eingerichtet werden würde, könnte sich der Interessent schneller einen Überblick der überregionalen Grundstücksangebote verschaffen“, schlägt Wagner vor. „Wir leben in einer Informationsgesellschaft. Da müssen Informationen schnell und umfassend weitergegeben werden.“ Ein Vorschlag, den die Town & Country Haus-Zentrale bereits aufgegriffen hat – ein entsprechendes Tool wird derzeit entwickelt.

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Deutsche Franchise-Wirtschaft bleibt auch 2011 stark

7 % mehr Franchise-Beschäftige – fast 10 % mehr Umsatz gegenüber 2010. Leichtes Wachstum bei Zahl der Franchise-Nehmer und -Geber.

Berlin, 22. März 2012 – Die deutsche Franchise-Wirtschaft baut ihre starke Position weiter aus. Das belegt die aktuelle statistische Erhebung zur Entwicklung des Wirtschaftszweigs für 2011. Besonders positiv sind die Zahlen bei den Franchise-Beschäftigten: Insgesamt rund 496.300 Berufstätige gibt es derzeit im Franchising. Das entspricht einem deutlichen Zuwachs von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Bei der Zahl der Franchise-Nehmer zeigt sich mit etwa 66.900 selbstständigen Unternehmern ein leichtes Wachstum von 2,1 Prozent im Vergleich zu 2010. Gleiches gilt für die Zahl der Franchise-Geber, die mit etwa 990 annähernd identisch geblieben ist. Beim Gesamt-Umsatz konnte die deutsche Franchise-Wirtschaft hingegen um 9,6 Prozent kräftig zulegen und erwirtschaftete ca. 60,4 Mrd. Euro.

Verschiebungen gibt es bei der Branchenaufteilung: Im Dienstleistungsbereich sind aktuell 40 Prozent der Franchise-Systeme angesiedelt. 2010 waren das noch 46 Prozent. Hinzugewonnen hat dagegen deutlich das Handwerk mit 12 Prozent (2010: 7 %) sowie – mit leichten Zuwächsen – das Gastgewerbe (Gastronomie/Hotellerie) mit 16 Prozent (2010: 15 %). Unverändert stark ist der Handel mit 32 Prozent.

„In allen Bereichen konnte die Franchise-Wirtschaft zulegen, besonders positiv sind dabei die Zahlen für den Arbeitsmarkt mit etwa 33.000 neuen Beschäftigungsverhältnissen,“ zeigt sich Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV, zufrieden. „Das ist kein singuläres Ergebnis, wie die Ergebnisse aus den Erhebungen der vergangenen Jahre belegen.

Das Franchising in Deutschland ist ein echter Job-Motor!“ Zu den Branchen-Entwicklungen erklärt Brodersen: „Seit etlicher Zeit prognostizieren wir einen Zuwachs im Handwerk, da ein Ausbau des Netzwerkgedankens hier hilft, Synergien zu generieren und Existenzen zu sichern. Nun stützen die Zahlen unsere Thesen.“

Den offensichtlichen Rückgang im Dienstleistungssektor erklärt der DFV-Geschäftsführer mit Bereinigungsprozessen. „Nur Anbieter, die wirklich überzeugende Dienstleistungen und klare Alleinstellungsmerkmale bieten, können dauerhaft am Markt bestehen. Dass nicht wenige Systeme diese Anforderungen wohl nicht erfüllen konnten, spiegelt sich jetzt in der aktuellen Branchenverteilung wider.“

Für die Erhebung verantwortlich zeichnet das Internationale Centrum für Franchising & Cooperationen aus Münster, das im Auftrag des DFV die Befragung unter den Franchise-Unternehmen durchführte und auswertete.

Der Deutsche Franchise-Verband e.V. vertritt die Interessen der deutschen Franchise-Wirtschaft im nationalen und internationalen wirtschaftspolitischen Umfeld. 2011 erwirtschafteten fast 1.000 Franchise-Geber, gemeinsam mit rund 69.900 Franchise-Nehmern und um die 496.300 Mitarbeiter etwa 60,4 Milliarden Euro Umsatz.

Quelle: www.franchiseverband.com

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IHK-Zertifikatslehrgang zum Franchise-Manager

Der IHK-Zertifikatslehrgang ist bundesweit einzigartig und richtet sich an neue und bestehende Fachkräfte in den Franchise-Zentralen. Der berufsbegleitende Kursus besteht aus sieben Modulen (sechs Präsenz-Module, ein Online-Modul) und umfasst insgesamt 160 Lehrgangsstunden. Die Teilnehmer lernen hierbei alle wichtigen Inhalte für eine berufliche Zukunft in diesem Wirtschaftszweig.

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Town & Country Haus: Neue Schnupperseminare für Franchise-Interessenten

Informationen aus erster Hand über die Möglichkeiten einer zukunftsweisenden Unternehmerkarriere in der Hausbaubranche: Im März und April 2012 bietet Town & Country Haus für Franchise-Interessenten wieder unverbindliche Schnupper-seminare an.

Behringen. Wer sich für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus interessiert, sollte sich aus erster Hand informieren und das Schnupperseminar besuchen. Interessenten können sich bei diesem anderthalbtägigen Seminar unverbindlich über den bundesweit führenden Massivhausanbieter und dessen Franchise-System informieren und dieses persönlich und umfassend kennenlernen.

Die nächsten Schnupperseminare finden statt am 12. und 13. März 2012 sowie am 16. und 17. April 2012, jeweils ab 18 Uhr, im Tagungshotel „Zum Herrenhaus“ im thüringischen Hütscheroda.

Gegenstand des Schnupperseminars ist nicht nur das Unternehmen Town & Country Haus mit seinem Angebot an Einfamilienhäusern für Normalverdiener. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auch auf dem Franchise-System. Dabei erfahren die Teilnehmer, welche Möglichkeiten einer Selbstständigkeit sich mit Town & Country Haus bieten, welche Fähigkeiten und Voraussetzungen Partner mitbringen müssen und inwiefern die Zentrale sie bei ihrem Unternehmensauf- und -ausbau unterstützen kann. Auch der Markt, in dem sich Town & Country bewegt, wird im Rahmen der Veranstaltung beleuchtet.

Zukunftsweisende Unternehmerkarriere

Das Schnupperseminar richtet sich vor allem an potenzielle Franchise-Partner in der Hauserstellung. In ihrer Region sorgen diese für die Erstellung eines Town & Country Hauses in Zusammenarbeit mit lokalen Handwerksunternehmen. Vor allem Angestellten aus dem mittleren und höheren Management bieten wir die Möglichkeit einer zukunftsweisenden Unternehmerkarriere mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. „Mit unserem Schnupperseminar möchten wir ihnen einen echten Einblick in unser Unternehmen geben und gleichzeitig auch selbst die Interessenten kennenlernen.“ Gerade bei bauenden Partnern komme es weniger auf bereits vorhandene Branchenkenntnisse an. Viel wichtiger seien Führungsqualitäten – sei es in Bezug auf das eigene Unternehmen als auch auf die Prozesse rund um den Hausbau.
Nach dem allgemeinen Seminarteil, der auch die Besichtigung eines Town & Country Hauses beinhaltet, schließt das Schnupperseminar mit persönlichen Einzelgesprächen ab. Teilnehmer haben hier die Möglichkeit, noch offene Fragen zu klären und die nächsten Schritte abzustimmen.

Für weitere Informationen zum Schnupperseminar und zur Seminaranmeldung: www.franchisepartnerschaft.de

Systeminformation:
Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit rund 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefen, die das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduzieren. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: Neben dem Franchise-Geber-Preis (2003) zählen der EKS-Strategiepreis (2004), der dritte Platz beim „Sales Award“ des Handelsblattes (2005) sowie der Deutsche Franchise-Nehmer-Preis 2006 zu den wichtigsten Auszeichnungen. 2007 wurde Town & Country der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ verliehen. Unternehmensgründer Jürgen Dawo wurde mit dem „Strategiepreis 2009“ ausgezeichnet. Die Harvard Clubs of Germany zeichneten Gabriele und Jürgen Dawo mit dem „Deutschen Unternehmer Preis 2010“ in der Kategorie Franchise aus.
Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte das Unternehmen 2.706 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.
Internet: www.HausAusstellung.de, www.franchisepartnerschaft.de

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Town & Country Haus: „Das System funktioniert“

Selbstständig ist Maximilian Haas bereits fast sein ganzes Berufsleben lang: Der gelernte Großhandelskaufmann aus dem fränkischen Langenzenn kam über den Versicherungsverkauf zum eigenen Immobilienunternehmen. Seit mehr als 20 Jahren ist er als Bauträger aktiv. Doch mit zunehmender Komplexität der Vorgaben und dem wachsenden Konkurrenzdruck entschied er sich vor neun Jahren, das Einzelkämpferdasein zu beenden. „Ich wollte von der Stärke einer Gruppe profitieren und mit Town & Country Haus hatte ich schon länger geliebäugelt“, erinnert sich der 58-Jährige.

Überzeugt von Marketing und persönlichem Kontakt

Nicht nur das Marketing des Behringer Hausanbieters war Maximilian Haas positiv aufgefallen. Auch die guten Erfahrungen mit dem Unternehmen, von denen seine Lieferanten berichteten, machten ihn neugierig. „Die Gespräche mit dem Franchise-Geber Jürgen Dawo überzeugten mich dann vollends“, erinnert sich der Bauunternehmer. Im März 2003 startete er als Partner von Town & Country Haus.

Bauträger im Town & Country Haus Verbund

Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit als Bauträger wählte Maximilian Haas die Variante eines projektumsetzenden Partners und arbeitet für den Hausverkauf mit anderen Franchise-Partnern von Town & Country Haus zusammen, die sich ausschließlich hierum kümmern. Zielgruppe für die individuell geplanten Massivhäuser des Unternehmens sind Normalverdiener, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen.

Kontinuierliches Wachstum

Die Entscheidung für den Verbund erwies sich für den Langenzenner als goldrichtig. Nicht nur stieg die Anzahl der von seinem Unternehmen gebauten Häuser kontinuierlich an: „von 18 im Jahr 2003 auf 39 im vergangenen Jahr“, wie er berichtet. Zwei Musterhäuser und ein Team von inzwischen neun Festangestellten und zehn freien Verkäufern sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Ein Konzept, das funktioniert

Tatsächlich hat sich für Maximilian Haas auch das Town & Country Konzept als Ganzes bewährt, so das vom Franchise-Geber entwickelte Konzept „Verkaufen 2.0“, das auf eine besonders transparente und ehrliche Kommunikation mit potenziellen Bauherren setzt. Seine eigene Rolle als „Kümmerer“, Motivator der Vertriebsmitarbeiter, Ansprechpartner für die Lieferanten und „Zahlenmensch im Hintergrund“ bringt ihm viel Spaß.

Ziel: regionale Marktführerschaft

Für die Zukunft wünscht Town & Country Haus Partner Haas sich weiteres Wachstum. „Hier in der Metropolregion Nürnberg gibt es viele Mitbewerber. Doch mein Ziel ist die Marktführerschaft in unserem Landkreis“, sagt er. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. „Mit der starken Zentrale im Rücken und ihren Leistungen, meiner eigenen Erfahrung und meinem kompetenten Team kann ich sie erreichen“, davon ist der Unternehmer überzeugt.

Copyright Town & Country Haus

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Franchise-Geber Town & Country Haus

Marktpotenzial von Town & Country Haus

Town & Country Haus bewegt sich in einem stark fragmentierten Markt. Die Top drei Massivhausanbieter erwirtschaften zusammen einen Marktanteil von unter zehn Prozent. Ein Großteil des Gesamtumsatzes für Wohnungsbau wird von kleineren, lokal tätigen Unternehmen erwirtschaftet.

Dass sich Town & Country Haus ein zukunftsträchtiger Markt bietet, zeigt auch die Eigenheimquote.
In Deutschland beträgt sie gerade einmal 42 Prozent. Im europäischen Vergleich befindet sich Deutschland damit an vorletzter Stelle, so die Ergebnisse einer Studie des ifo Instituts und des Geographischen Instituts der Technischen Universität in München. Im Durchschnitt liegt die Eigen-heimquote in Europa bei über 60 Prozent. Der Wunsch nach Wohnbesitz ist dagegen bei den Bundesbürgern nicht weniger stark als in anderen europäi-schen Ländern ausgeprägt. Wohneigentum wird insbesondere als eine ideale Form der privaten Altersvorsorge angesehen. Haupthinderungsgrund sind jedoch die vergleichsweise hohen Boden- und Herstellkosten.

Qualität als Standard

Town & Country Haus ist der erste Anbieter am deutschen Markt, der den Hausbau mit einem so umfangreichen Dienstleistungsportfolio ergänzt. Gerade Normal-verdienern wird so der „Traum von den eigenen vier Wänden“ ermöglicht. Durch die standardisierte Systembauweise, ein hohes Baustellen-Management sowie gute Lieferantenkonditionen durch z. B. Gemeinschaftseinkauf können sowohl die Bauzeit als auch die Kosten erheblich reduziert werden.

Der Hausbau bei Town & Country ist bereits für einen Preis von 900 Euro pro Quadratmeter möglich. Zudem minimieren die Leistungen der drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Town & Country HausBau-SchutzbriefeTM das Risiko des Bauherrn vor, während und nach der Bauphase.

Franchise-Vorteile nutzen

Die Vorteile von im Franchise liegen gegenüber dem Aufbau eines Vertriebssystems mit angestellten Vertriebsmitarbeitern im Wesentlichen bei der Markterschließung mit Fremdkapital (Investition der Franchise-Partner) und dem „Motivationsplus Unternehmer“. „Der selbstständige Unternehmer engagiert sich als Town & Country Partner weit mehr für die Interessen der Bauherren als angestellte Bauleiter“, so die langjährigen Erfahrungen von Jürgen Dawo. „Im Ergebnis ist die Kundenorientierung und damit auch die Kun-denzufriedenheit größer“.
Die Franchise-Partnerschaft bietet dabei sowohl dem Franchise-Geber als auch dem Franchise-Partner den Vorteil, die Marktmacht von Großunternehmen (Systemzentrale) mit der Marktnähe von Kleinunternehmen (Systempartner) zu verbinden. Die bundesweit einheitliche Umsetzung der hohen Quali-tätsstandards durch die Franchise-Partner wird hier insbesondere durch ein aktives Qualitätsmanagement und Schulungen gewährleistet.

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Town & Country Haus startet erfolgreich ins Jahr 2012

Neujahrsgesamtworkshop in Kassel

(Behringen, 02. Februar 2012) Der bundesweit führende Massivhausanbieter Town & Country Haus veranstaltete vom 25.01 bis zum 26.01.2012 in Kassel seinen Neujahresgesamtworkshop für alle ca. 300 Franchise-Partner.

Die Stimmung bei Geschäftsführung, Partnern und geladenen Gästen war durchweg positiv, denn im Geschäftsjahr 2011 konnte das Rekordergebnis aus dem Vorjahr wiederholt werden. Der Gruppenumsatz stieg auf 442 Millionen Euro. Dies entspricht einem Zuwachs von 2,3 Prozent. Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte Town & Country insgesamt 2706 Häuser.

Mehr als 3.000.000 Personen besuchten den Onlineauftritt der aus denen sich 51.000 neue Interessenten entwickelt haben, die ihre Zukunft in den eigenen vier Wänden planen.

„Aber als Marktführer dürfen wir uns nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen“, motivierte Jürgen Dawo, Gründer der Town & Country Haus die 300 Partner.

Der Workshop stand daher unter dem passenden Motto: „Die Vergangenheit sollte ein Sprungbrett sein, kein Sofa“. Town & Country wird sich auch im laufenden Geschäftsjahr auf sein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis beim Hausangebot sowie die im Kaufpreis integrierten Hausbau-Schutzbriefe, die den Käufern größtmögliche Sicherheit vor, während und nach der Bauphase bieten, konzentrieren.

Dazu bietet das Unternehmen ein umfangreiches Schulungs-und Weiterbildungsangebot mit mehr als 150 Seminaren für alle 300 Franchise-Partner bundesweit an. „Die kontinuierliche Aus-und Weiterbildung unserer Partner ist ein wichtiger Teil unseres Erfolgs“, so Dawo weiter.

Im Rahmen des Workshops zog das Unternehmen ebenfalls eine positive Bilanz seines sozialen und nachhaltigen Engagements. Die UNO hatte das Jahr 2011 zum Internationalen Jahr der Wälder erklärt und unter das Motto: „Forests for People – Wälder für Menschen“ gestellt, um die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf das lebenswichtige Ökosystem Wald zu richten. Die Initiative „Wir sind Wald“, die von der Dachorganisation der Nationalen Naturlandschaften, EUROPARC Deutschland e. V., ins Leben gerufen wurde führte in Kooperation mit Town & Country Haus zahlreiche Baumpflanzaktionen in ausgewählten Schutzgebieten Deutschlands durch. Bereits seit Jahresbeginn 2011 sind im Kaufpreis eines jeden Town & Country-Energiesparhauses rund 200 Euro enthalten, die direkt in Nachhaltigkeits- und Umweltprojekte fließen.

Darüber hinaus spendete die Town & Country Stiftung mehr als 30.000 Euro für Kinder in Not und half zahlreichen unverschuldet in Not geratenen Eigenheim-Besitzern ihre Immobilie und somit den gewohnten Lebensraum zu erhalten.

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Town & Country Haus will bundesweite Präsenz weiter ausbauen

Gut gerüstet, will Town & Country Haus 2012 die Suche nach neuen Franchise-Partnern forcieren.

„Unser Marktpotenzial ist noch lange nicht ausgeschöpft. So wollen wir im kommenden Jahr zusätzliche Gebiete im gesamten Bundesgebiet besetzen und unsere Präsenz und Markenbekanntheit kontinuierlich ausbauen“, so Dawo.

Weiteres Wachstum angestrebt

Wer an einer Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus interessiert ist, sollte insbesondere Führungsqualitäten mitbringen – sei es in Bezug auf das eigene Unternehmen als auch auf die Prozesse rund um den Hausbau. Vor allem Angestellten aus dem mittleren und höheren Management bietet sich hier die Möglichkeit einer zukunftsweisenden Unternehmerkarriere mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten. Für den schnellen Markteinstieg und den weiteren Unternehmensausbau unterstützt Town & Country Haus seine Partner mit einem umfangreichen Dienstleistungspaket.

Neben dem breiten Aus- und Fortbildungsprogramm im eigenen Schulungszentrum können neue Partner besonders vom sogenannten Start-up-Management profitieren. Diese Intensivberatung der Systemzentrale erleichtert ihnen den Start in die Selbstständigkeit unter dem Town & Country-Markendach. Überdies gehören zu den Erfolgsfaktoren ein hohes Qualitätsmanagement sowie ein Marketingkonzept für den regionalen Markt. Zusätzliche Interessentenkontakte versprechen überregionale Markenkooperationen. Eine solche ist anlässlich des 15-jährigen Bestehens von Town & Country Haus für das Frühjahr 2012 geplant.

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