Franchisewirtschaft schafft Arbeitsplätze trotz gebremster Expansion der Unternehmen

Die deutsche Franchisewirtschaft schafft weiterhin Arbeitsplätze, trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Mehr als 80 Prozent der Unternehmen haben 2013 neue Mitarbeiter eingestellt. Gleichzeitig konnte die Mehrheit der Betriebe ihre Expansionsziele in diesem Jahr nicht erreichen und beklagt zudem einen Fachkräftemangel. Dies zeigen die Ergebnisse des aktuellen „Franchise-Barometers“, einer Mitgliederbefragung* des Deutschen Franchise-Verbandes e.V. (DFV).

Die Unternehmen der deutschen Franchisewirtschaft haben auch 2013 Arbeitsplätze geschaffen: 83 Prozent der befragten Unternehmen haben neue Mitarbeiter eingestellt. Der Großteil von ihnen (46 Prozent) stellte bis zu 25 Arbeitnehmer ein, weitere 18 Prozent mehr als 100. Bei den Unternehmen, die 2013 nicht einstellten, ist die Zahl der Mitarbeiter größtenteils konstant geblieben. Lediglich ein geringer Teil (13 Prozent) hat Stellen abgebaut.

Gleichzeitig konnten 60 Prozent der Unternehmen ihre Expansionsziele in diesem Jahr nicht erreichen. Der Großteil der Franchisegeber (56 Prozent) hat bis zu fünf neue Partner gewinnen können, die in ihrer großen Mehrheit Existenzgründer sind. Etwa ein Viertel der Unternehmen expandierte mit den bereits vorhandenen Franchisenehmern. „Die Gründe dafür, dass die Mehrheit der Unternehmen ihre Expansionsziele nicht erreicht hat, sind vielfältig. Zum Teil sind natürlich ganz individuelle, unternehmensinterne Umstände dafür verantwortlich. Darüber hinaus beklagen viele unserer Mitglieder jedoch die verschlechterten Rahmenbedingungen, wie zu geringe Förderung von Existenzgründern und Jungunternehmern – die allgemein schwächelnde Gründerkonjunktur“, erläutert Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV.

Einen Fachkräftemangel in den Betrieben der deutschen Franchisewirtschaft stellen 57 Prozent der Befragten fest.
Bei der Suche nach geeigneten Partnern interessieren sich die Franchisegeber insbesondere für angestellte Fach- und Führungskräfte (48 Prozent) sowie für selbständige Unternehmer, die noch keine Franchisenehmer sind (36 Prozent).

Die grafischen Darstellungen der Ergebnisse können Sie nachfolgend einsehen.
Bei der Verwendung der Inhalte bitte den Deutschen Franchise-Verband e. V. als Quelle angeben.

* Online-Umfragen mit 470 Personen aus DFV-Mitgliedsunternehmen im Zeitraum November/Dezember 2013

Der Deutsche Franchise-Verband e.V. vertritt die Interessen der deutschen Franchisewirtschaft im nationalen und internationalen wirtschaftspolitischen Umfeld. 2012 erwirtschafteten rund 1.000 Franchisegeber gemeinsam mit mehr als 72.700 Franchisenehmern und circa 546.200 Mitarbeitern etwa 61,2 Milliarden
Euro Umsatz.

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1. Franchise Matching Day in Mainz: Neues Veranstaltungsformat für Franchisegründer hat Premiere

Der Deutsche Franchise-Verband e.V. (DFV) veranstaltet am Samstag, den 16. November 2013 den 1. Franchise Matching Day in Mainz. Dabei können die Teilnehmer erfolgreiche Franchise-Unternehmen in persönlichen Gesprächen kennen lernen, sich von Experten beraten lassen und bei individuellen Terminen den passenden Franchisegeber für ihre Selbständigkeit finden.
Im Mittelpunkt des neuen und innovativen Veranstaltungsformats des DFV steht das „Matchen“ von potenziellen Franchisenehmern und etablierten, erfolgreichen Franchisegebern.

Alle, die sich für eine berufliche Selbständigkeit interessieren, können sich beim Franchise Matching Day umfassend zum Thema Franchising informieren und mit Experten ihre Gründungsideen diskutieren. Wie man sich als Franchisenehmer erfolgreich selbständig macht, erläutern u. a. die Unternehmen Engel & Völkers, Joey`s Pizza, Kamps, McDonald’s, Town & Country Haus, Domino’s Pizza und Bodystreet.

Verschiedene Programm-Formate geben den Teilnehmern Gelegenheit, wichtige Kontakte zu knüpfen und womöglich direkt vor Ort das passende Franchisesystem zu finden: Im „Matching Room“ können die Vertreter individuell gewählter Franchisesysteme konkret befragt werden. Bei den „Living Pages“ lernen die Besucher Geschäftsführer erfolgreicher Systeme in Gesprächsrunden persönlich kennen. Und an Thementischen – dem „World Café“ – informieren Experten zu den Themen Systemwahl, Gründung/Recht, Finanzen und Startphase die Franchise-Interessierten. Fachvorträge, Messestände u.a. ergänzen das Veranstaltungsangebot.

Diese neue und innovative Veranstaltung wird vom Deutschen Franchise-Verband e.V. (DFV), dem Spitzenverband der deutschen Franchisewirtschaft, gemeinsam mit der Agentur Cox Orange ausgerichtet. Cox Orange veranstaltet dieses Format bereits seit zwei Jahren erfolgreich in Österreich.

Anmeldungen und Buchungen individueller Gesprächstermine sind über die Website möglich. Für weitere Fragen steht Frau Michaela Fischer in der DFV-Geschäftsstelle unter 030-278 902-10 oder unter fischer@franchiseverband.com zur Verfügung.

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Franchising besser wahrnehmen und erleben

Aus diesem Anlass tagte am 09.11.2013 zum ersten Mal der Marketing-, PR- und Social Media-Ausschuss des DFV. Gastgeber der ersten Veranstaltung war Matthias Lehner, Inhaber und Geschäftsführer von Bodystreet, DFV-Vorstandsmitglied sowie Vorsitzender des neuen Ausschusses. Er empfing die Ausschussmitglieder Ute Petrenko (Mail Boxes Deutschland), Frank Jüttner (PORTAS DEUTSCHLAND Folien), Ute Steglich, (ASL Alles Saubere Leistung), Jochen Huppert (Fressnapf), Martin Schäfer (UNTERNEHMERVERLAG), Peter Knuth (enerix) sowie Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV in der Bodystreet Firmenzentrale in München.

Zum Einstieg wurden zunächst die Ziele, Missionen und Visionen des neuen Ausschusses festgelegt. Eines der Hauptziele soll sein „Franchising“ noch besser als Marke wahrnehmbar zu machen und Franchiseunternehmen positiver aufzuladen. Hierzu sollen vermehrt erfolgreiche Systeme als Best Practice vorgestellt und ein offenerer Umgang mit den Schattenseiten der Franchisewirtschaft gepflegt werden.

Zielgruppen, wie Interessente, Franchisegeber und Medien müssen besser angesprochen und der Bekanntheitsgrad des DFV gesteigert werden, beispielsweise durch die Kommunikation des Brandings mit dem DFV Logo (Beispielbilder der Nutzung des DFV-Logos von Mitgliedsunternehmen).

Franchise-Systeme bieten attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze. Sie kümmern sich um den Nachwuchs und bieten Social Impact. Auch diese Facetten der Franchise-Wirtschaft müssen stärker beleuchtet werden.

Für die Zukunft ist eine Imagekampagne zum Thema Franchising sowie ein bundesweiter Franchise-Day oder eine Franchise-Woche mit einzelnen Aktionen von DFV-Mitgliedern geplant.

Die nächste Ausschusssitzung findet am 29.01.2014 in Berlin statt.

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Beruf Hochzeitsplaner: 21 angehende Weddingplaner haben die IHK Prüfung bestanden

Am vergangenen Freitag, den 24.5.2013 konnten die Teilnehmer unserer 4. Staffel der Qualifizierung zum Eventmager-Hochzeit (IHK) jubeln: Die aus dem gesamten Bundesgebiet und sogar aus Österreich und der Schweiz angereisten Teilnehmer bestanden allesamt die lehrgangsinterne Prüfung vor der IHK.
In 4 Wochenendkursen, welche durch umfangreiche Onlinemodule ergänzt wurden, lernten die angehenden Hochzeitsplaner alles, was es um eine Selbstständigkeit als sogenannter „Wedding Planner“ (Originalschreibweise aus dem Englischen) zu wissen gilt.

Dem Ausbildungsträger, der EKA – Europäische Kommunikationsakademie, war es besonders wichtig, zusätzlich zum Fach-Know-How auch grundlegendes Wissen rund um eine Existenzgründung sowie Marketingaspekte zu vermitteln. So lernten die Teilnehmer nicht nur wie eine gut strukturierte Hochzeitsplanung aussehen würde, sondern auch, wie sie es schaffen, sich am Markt der Hochzeitsplaner zu behaupten, wie sie überhaupt ihre eigene Agentur für Hochzeitsplanung von der ersten Idee bis hin zur Markeneintragung und den ersten Hochzeitsmessen auf wirklich sichere Füße stellen.
Den aufregenden Abschluss nahm der Kurs für die angehenden Weddingplaner dann mit der Prüfung vor der IHK in Thüringen.

Da es in diesem Frühjahr ganz besonders viele Interessenten gab und trotzdem ein hoher Standard gewährleistet sein sollte, wurden direkt 2 Ausbilder von der EKA verpflichtet.
Auch für den anstehenden Herbstkurs, bei dem nun wieder strikt die maximale Teilnehmerzahl von 12-15 angehenden Hochzeitsplanern eingehalten werden soll, gibt es bereits 8 Anmeldungen. Um trotzdem alle Interessenten professionell bedienen zu können, plant die EKA für das Jahr 2014 nun drei Kurse pro Jahr.

Auch hierfür werden wieder erstklassige Referenten engagiert, die alle Aspekte der Selbstständigkeit, aber auch der Hochzeitsplanung, abdecken können:

Daniela Jost, Gründerin und Inhaberin des Franchisesystems Agentur Traumhochzeit, seit 8 Jahren größte Agentur für Hochzeitsplanung im deutschsprachigen Raum zu Themen der Gründung, Marketing, Kundenakquise und Selbstständigkeit

Sabine Greiff-Heberle, ehem. Unternehmensberaterin und nun Hochzeitsplanerin, die in 5 Jahren über 100 Paaren eine unvergessliche Hochzeit geplant hat

Jürgen Dawo, Inhaber und Gründer des größten deutschen Fertighausanbieters „Town & Country“ zu Themen des Zeit – und Prioritätenmanagements als Unternehmer

Warum haben sich Teilnehmer ausgerechnet für diesen Kurs als Hochzeitsplaner entschieden, nun da es mittlerweile einige Nachahmer gibt?
Elaine Kelly, angehende Hochzeitsplanerin in Osnabrück/ Bielefeld (OWL): „ Für mich war ausschlaggebend, dass es sich nicht nur um irgendein selbst ausgestelltes Zertifikat eines Anbieters handelt sondern dass ich meine Brautpaare zukünftig mit einem offiziellen Zertifikat der IHK überzeugen kann. Außerdem fand ich den Referentenmix perfekt, da ist wirklich Know How dahinter. Man spürt, dass den Referenten unser Erfolg wichtig ist denn es gibt sogar ein Nachtreffen nach einem halben Jahr um Fragen, die nun im täglichen Geschäft entstehen noch einmal aufzugreifen!“

Anmeldungen für den Herbstkurs werden derzeit noch unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de oder http://www.agentur-traumhochzeit.de/eventmanager-hochzeit-ihk.html entgegen genommen.
In der Kursgebühr von 1990.- ist bereits die Prüfungsgebühr der IHK enthalten.
Es gibt keine weiteren Zahlungsverpflichtungen oder sonstige Bindungen.

Mit Franchise können Unternehmer mehr richtig machen

Bei rund 60 Prozent der Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland handelt es sich um schlüsselfertige Häuser, die nach einer standardisierten Bauweise erstellt und dem Kunden fertig übergeben werden. Bei Spiegel Online war vor wenigen Tagen zu lesen:

Die größten Vorteile des Hausbaus mit System sind nicht etwa in einer Serienproduktion und sich dadurch ergebenen höheren Produktionsgeschwindigkeit zu sehen. Führende Hausanbieter wie Town & Country Haus zielten hier vielmehr auf die Qualitätsführerschaft ab. Eine zentrale, IT-gestützte Planung der Häuser, standardisierte Prozesse auf der Baustelle, zentraler Einkauf und Vorgaben für Baumaterialien – das alles diene der Qualitätssicherung und helfe, Fehler am Bau zu vermeiden.

So wie der Verbraucher vom schlüsselfertigen Haus, können Franchise-Unternehmer auch von einem schlüsselfertigen Geschäftskonzept profitieren. Denn wer sich für eine Selbstständigkeit als Franchise-Partner entscheidet, setzt ein bereits am Markt erprobtes Unternehmenskonzept an seinem regionalen Marktplatz um. Von Anfang an können Franchise-Partner so von den Erfahrungen und dem Wissen des Franchise-Gebers profitieren. Standards und Unterstützungsleistungen des Franchise-Gebers wie etwa Schulungen und eine persönliche Beratung können für den Franchise-Partner dabei den Markteinstieg und die darauffolgende Expansion erleichtern.

Die meisten Fehler sind bekannt

„Etablierte Franchise-Systeme kennen die gängigen Fehler, die bei der Konzeptumsetzung vom Unternehmer vor Ort gemacht werden. Überraschungen gibt es hier eher selten“, sagt Felix Peckert, ein auf Franchise spezialisierter Unternehmensberater. So sind die Unterstützungsleistungen, die Franchise-Zentralen für ihre Franchise-Partner anbieten, darauf ausgerichtet, dass diese möglichst schnell und nachhaltig ihr Unternehmen auf- und ausbauen. Mithilfe eines kennzahlengestützten Controllings und einem breiten Erfahrungswissen können sie zudem meist schon früh eingreifen und den Franchise-Partner beraten, wenn ein Partnerbetrieb sich nicht nach Plan entwickelt oder gar in Schieflage zu geraten droht.

Beispiel:

Town & Country Haus, mit über 300 Franchise-Partnern am Markt aktiv, stellt neuen Franchise-Partnern in der Anfangsphase einen eigenen Berater zur Seite, der den Markteinstieg begleitet. „Nicht nur durch die eigentliche Unternehmensgründung, sondern auch in Vertrieb und Marketing sowie der Hauserstellung kommen auf neue Franchise-Partner vielfältige Aufgaben zu“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus.
„Durch die intensive Beratung zu Beginn der Partnerschaft ermöglichen wir neuen Partnern einen noch besseren Zugang zu unserem Erfahrungswissen und stellen dabei gleichzeitig sicher, dass die Marken- und Systemstandards auch eingehalten werden.“

Executives Online, eine international tätige Personalberatung für die Vermittlung von Interim-Managern und festangestellten Führungskräften, setzt auf eine stärkenorientierte Beratung seiner Partner. „Wir wollen, dass unsere Franchise-Partner ihre individuellen Stärken und Talente insbesondere in Bezug den Vertrieb optimal einsetzen. Auf Basis einer individuellen Stärken-Analyse unterstützen wir sie bei der Wahl der geeigneten Vertriebsmaßnahmen und richten danach auch die persönliche Betriebsberatung aus“, sagt Stephan H. Aschenbrenner, Franchise-Geber von Executives Online.

Volle Kraft des Unternehmers

Die Selbstständigkeit mit System bietet aber auch noch andere Vorteile. So profitieren Franchise-Partner meist bereits vom ersten Tag an von einem klar definierten Qualitätsmanagement. Dieses umfasst nicht nur Vorgaben zum Beispiel hinsichtlich der Warenqualität und/oder ihrer Lieferanten. Viele Systeme verfügen auch über standardisierte Prozesse im Umgang mit den Kunden – vom ersten Kontakt bis zum Reklamationsmanagement. Franchise-Partner von Morgengold Frühstücksdienste bekommen hier beispielsweise neben Schulungen auch Gesprächsleitfäden an die Hand; die Kundenverwaltung erfolgt über ein systemeigenes Web-System, das zusätzlich den administrativen Aufwand verringert.

„Je bekannter eine Marke, desto wichtiger ein einheitlicher Auftritt am Markt. Das gilt auch für Franchise-Systeme“, erläutert Peckert. „Wer sich als Franchise-Partner selbstständig macht, muss also grundsätzlich auch dazu bereit sein, sich an Marken- und Systemstandards zu halten und diese aktiv umzusetzen.“ Die Selbstständigkeit als Unternehmer werde dadurch keinesfalls eingeschränkt. Unternehmensführung und die weitere Expansion, Personalmanagement, Kundengewinnung und -bindung – all dies erfordere die volle Kraft des Unternehmers.

Unterschätzter Aufwand

Im Gegensatz zu Franchise-Partnern müssen Einzelkämpfer in vielerlei Hinsicht wahre Pionierarbeit leisten und vor allem auch die dafür erforderlichen Ressourcen bereitstellen können. Egal ob Einkauf, Verhandlungen mit Lieferanten, Ladenbau, Marketingkonzept oder Schulungskonzepte für Mitarbeiter – Einzelunternehmer können hier nicht auf ein erprobtes Unternehmenskonzept wie im Franchise zurückgreifen. „Die Erfahrung zeigt, dass der tatsächliche Aufwand häufig unterschätzt wird. So scheitern ehemalige Franchise-Partner in der Regel auch bei dem Versuch, ein etabliertes Franchise-Konzept durch eine eigene Kopie zu verbessern“, so Peckert.

Ausbildung zum Eventmanager-Hochzeit (IHK)

Erstes Modul für zukünftige Hochzeitsplaner fand am Wochenende in NRW statt

Am vergangenen Wochenende begann nun zum vierten Mal der Kurs zur Qualifizierung als Eventmanager – Hochzeit (IHK). Zwanzig zukünftige Weddingplaner machten sich auf den Weg nach Velbert bei Wuppertal (NRW) um sich umfassend über alle Bereiche der Gründung einer Hochzeitsagentur zu informieren.

Weit gereist waren die Teilnehmer, kamen einige dieses Mal aus Berlin, Brandenburg und auch Bayern in das ferne NRW. Sogar eine Teilnehmerin aus der Schweiz und Österreich durften wir begrüßen. Dies obwohl es einen ähnlich gelagerten Kurs auch in Österreich gibt. „Dieser hier schien mir einfach professioneller und dieses Gefühl hat sich im ersten Modul durchaus bestätigt.“, sagt Nina Pronhagl aus Wien. Eine klassische 3 jährige Ausbildung zum Wedding Planner gibt es nicht, demnach ist das Interesse an dieser Weiterbildung groß.

In den vergangenen Monaten hatten sich viele oft gefragt „Wie wird man eigentlich Hochzeitsplaner und vor allem wie gründet man erfolgreich?“. Dementsprechend gespannt und aufgeregt waren die Teilnehmerinnen und kamen mit großen Erwartungen. Ganz besondern die Themen des ersten Moduls des Lehrgangs werden entscheidend sein für eine erfolgreiche Gründung einer Hochzeitsagentur. In den vergangenen Jahren gab es ein großes Kommen und Gehen am Markt, was besonders daran lag, dass viele Existenzgründer sehr unvorbereitet in ihre Selbstständigkeit starten.

Vor allem ehemalige Bräute, die Spaß an der Planung ihrer eigenen Hochzeit hatten, stellen sich eine Gründung auf dieser Basis sehr einfach vor. Ganz besonders weil es für die Gründung einer Hochzeitsagentur keines großen Startkapital bedarf scheint diese Form der Selbstständigkeit verlockend. Doch um wirklich wirtschaftlich zu arbeiten bedarf es deutlich mehr. Viele dieser kurz entschlossenen Gründer durfte Daniela Jost, Inhaberin der Agentur Traumhochzeit und Referentin des Kurses Eventmanager-Hochzeit (IHK), in ihren 8 Jahren Tätigkeit beobachten. Unzählige neue Agenturen waren plötzlich auf den Hochzeitsmessen in Stuttgart, München, Berlin und anderswo zu treffen. Durch ihr Franchisesystem begleitet sie jedes Jahr ihre Franchisepartner zu den großen Messen in Deutschland, so zum Beispiel zur Trau Dich in Stuttgart oder zur Trau In Karlsruhe.

Und jedes Jahr auf´s Neue erlebt sie, wie viele Hochzeitsagenturen im darauffolgenden Jahr nicht mehr auf der Hochzeitsmesse anzutreffen sind. „Dies ist vor allem deshalb bedenklich, da es dem gesamten Ruf der Branche schadet. Brautpaare werden dadurch verunsichert und nicht gerade dafür begeistert, einen Hochzeitsplaner für die Planung ihrer Traumhochzeit ins Boot zu holen.“ Die ist auch der Grund, warum sie sich als Referentin für die Ausbildung zum Hochzeitsplaner durch die EKA angeboten hat.

Denn Potential gibt es in jedem Fall. Noch immer ist die Planung der eigenen Traumhochzeit durch einen so genannten Weddingplaner in Deutschland nicht so üblich wie in anderen Ländern. In den USA beispielsweise plant kaum ein Paar noch seine Hochzeit ohne Wedding Planner, wie es eigentlich ganz korrekt heißt.

Ein großes Potential also für Gründer – vorausgesetzt, die Gründung steht auf sicheren und vor allem wirtschaftlichen Füßen. Genau aus diesem Grund standen die Themen Existenzgründung, Businessplan, Wirtschaftlichkeitsberechnung und Marketing auf dem Lehrplan des ersten Moduls aller künftigen Eventmanager-Hochzeit (IHK).

Wer allerdings auf ganz sicheren Füßen stehen möchte, sollte durchaus eine Gründung mit einer starken Marke im Rücken in Erwägung ziehen.
Franchise bietet hier die ideale Voraussetzung. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Kosten für Marketing können auf vielen Schultern verteilt werden, Fehler die bereits andere gemacht haben, muss man nicht selbst machen und gerade in einem undurchsichtigem Markt hilft es in der Außenwirkung durchaus unter einer starken Marke zu agieren. Dies gibt den Brautpaaren Sicherheit für die Planung ihrer Traumhochzeit. Ganz abgesehen davon, dass die Arbeit im Team ohnehin viel mehr Spaß macht. Selbstständig sein und trotzdem Mitglied in einem Team sein, das ist gerade für Frauen ein oft wichtiger Aspekt.

Die Agentur Traumhochzeit bietet hier eine optimale Grundlage einer Gründung als Hochzeitsplaner im Franchise. Von mittlerweile 25 Standorten aus betreut sie Brautpaare bei ihrer Hochzeitsplanung.
Nähere Infos unter www.agentur-traumhochzeit.de
Büro Agentur Traumhochzeit: 02053-4931835

20 Weddingplaner zum Erfahrungsaustausch an einem Tisch

An den letzten drei Tagen fand in der Velberter Zentrale der Agentur Traumhochzeit das Frühjahrs ERFA statt.

Es ging um die neuesten Trends und Möglichkeiten zum Thema Heiraten 2013 und 2014. Wenn viele kluge Köpfe an einem Tisch sitzen entwickelt man gemeinsam viele neue Ideen die das Angebot der Agentur Traumhochzeit bereichern. Es wurde über die vergangene Messesaison gesprochen, die alle als erfolgreich empfanden. Es wurde sich auf die kommende Hochzeitssaison vorbereitet. ERFA bedeutet Erfahrungsaustausch, einer der großen Vorteile für eine Selbstständigkeit in einem Franchiseunternehmen. Jeder Franchisepartner profitiert von den Ideen der Anderen, durch den konstruktiven Erfahrungsaustausch, zum Beispiel im Bereich der Akquisetechnik, ergibt sich oft eine Weiterentwicklung des eigenen Franchisestandortes.

Ein wichtiger Aspekt für die Zukunft ist die neu geschlossene Kooperation mit dem Portal Hochzeit.de. Auf www.hochzeit.de sind die größten und bekanntesten Hochzeits-Dienstleister Deutschlands vertreten. Das Portal bietet der Braut die Möglichkeit alle wichtigen Aspekte und Wünsche ihrer Hochzeit auf einer Internetseite zu überblicken und Dienstleister zu kontaktieren. Sie bekommt einen Überblick über verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung von Einladungskarten und hat diverse Anbieter von zum Beispiel Hochzeitsfotos und Gastgeschenke vereint. Aber auch Blumenschmuck, Eheringe und auch die Flitterwochen lassen sich auf Deutschlands größtem Hochzeitsportal vergleichen und anfragen. Die Agentur Traumhochzeit wird als einzige Agentur für Hochzeitsplanung auf www.hochzeit.de vertreten sein. Unser Ziel ist es Brautpaare bei Ihrer Planung zu unterstützen und weitere Kooperationen mit anderen Dienstleisten zu schließen.

Mit i do Algarve hat sich ein weiterer neuer Partner vorgestellt. Michaela Murat hat uns ihre Agentur näher gebracht. Wie der Name schon sagt, geht es um Heiraten und Hochzeiten in Portugal.

Wir freuen uns auf eine spannende und erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren neuen Kooperationspartnern.

Möchten auch Sie Hochzeitplaner werden informieren Sie sich auf www.agentur-traumhochzeit.de.

Gut informiert mit der neuesten Franchise-Depesche

Aktuelle Ausgabe der DFV-Publikation an Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie an Existenzgründerberater versandt.

Die neueste Ausgabe der Franchise-Depesche ist erschienen. Der DFV hat das verbandseigene Informationsheft aktuell an rund 1.000 Vertreter aus den politischen Fachausschüssen für Arbeit und Wirtschaft der Länder und des Bundes versandt sowie an die Ansprechpartner für Existenzgründung in den Industrie- und Handelskammern und Arbeitsagenturen. Mit der Franchise-Depesche bietet der DFV einen kostenlosen Service, um nicht nur regelmäßig über aktuelle Entwicklungen und Themen im Franchising sowie über neue Services und Angebote des DFV zu berichten, sondern auch um im Empfängerkreis Fürsprecher und Multiplikatoren für das Franchising zu gewinnen.
In der Ausgabe 1/2013 informiert der DFV über die verbandseigene Umwelt-Initiative „Zukunft Stadt & Natur“, mit der sich der Verband in Sachen Green Franchising als Vorreiter positioniert. Die Leser erfahren zudem von der kritischen Haltung des DFV bei der zurzeit wieder diskutierten Vorsorgepflicht für Selbstständige und erhalten eine Nachlese zur 1. Zukunfts-Konferenz, die sich mit der Zukunft des Franchisings beschäftigte. Die Vorstellung des DFV-Animationsfilm ‚Franchising – eine attraktive Wirtschaftsform‘ und der Unternehmensziele 2013 vervollständigen die Bandbreite der aktuellen Ausgabe.

DFV-Geschäftsführer Torben L. Brodersen zur neuen Ausgabe der Franchise-Depesche: „Gerade mit dem Thema Green Franchising wollen wir die Multiplikatoren sensibilisieren und ihnen zeigen, wie gut die Wirtschaftsform hier aufgestellt ist. Denn Nachhaltigkeit ist eines der zentralen Zukunftsthemen.“
Die aktuelle Ausgabe kann auch kostenfrei heruntergeladen werden unter http://www.franchiseverband.com/franchise-depesche.html.

Traumberuf Weddingplaner


Der nächste Kurs „Eventmanager Hochzeit (IHK) startet im April

Zwei Mal jährlich findet in Thüringen die Ausbildung zum Eventmanager-Hochzeit mit abschließender Prüfung und IHK-Zertifikat statt.

Die nächste Qualifizierungsmaßnahme beginnt am 06.04.2013. Wer sich eine Selbstständigkeit als Hochzeitplaner wünscht, für den ist der Kurs „Eventmanager-Hochzeit“ (IHK) der perfekte Ausgangspunkt. In 4 sinnvollen Wochenendmodulen und einem professionellen Onlinemodul ermöglicht die Maßnahme berufsbegleitend eine Existenzgründung als Weddingplaner / Weddingplanerin.
In 2012 nutzten Teilnehmer aus Bayern, Thüringen, Berlin und auch Niedersachsen diese Form der Weiterbildung.

Bis zum heutigen Tag gibt es bereits 13 Anmeldungen für den diesjährigen Frühjahrskurs. Auch zur Ausbildung im Frühjahr liegen bereits Anmeldungen aus dem gesamten Bundesgebiet vor. So zum Beispiel aus Sachsen, Brandenburg und NRW. Derzeit gibt es noch einige wenige Restplätze um sich bald erfolgreich als Hochzeitsplaner selbstständig machen zu können.
Informationen und Wege zur Anmeldung gibt es unter www.agentur-traumhochzeit.de/eventmanager-hochzeit-ihk.html

Bildungsträger ist die Europäische Kommunikationsakademie e. V. (EKA). Die EKA bietet seit Jahren erfolgreich Qualifizierungen und Weiterbildungsmöglichkeiten mit IHK-Zertifikat an. Für die Umsetzung des Lehrgangs „Eventmanager-Hochzeit“ wurde die Inhaberin der größten Agentur für Hochzeitsplanung Deutschlands Daniela Jost von der Agentur Traumhochzeit als Referentin gewonnen.
Die Agentur für Traumhochzeit bietet Hochzeitsplanung, egal ob freie Trauung, Hochzeit auf Mallorca oder zum Beispiel Heiraten im Ausland, an über 20 Standorten in Deutschland, wie Berlin, Düsseldorf, Stuttgart und München aber auch Bocholt und Erfurt an. Mittlerweile gibt es Franchisepartner auch in Österreich.