Franchisesystem Bodystreet erhält Strategiepreis für die beste Innovation

Im Rahmen einer Gala auf dem Strategie-Kongress Herbst 2012 des Bundesverbands StrategieForum wurde am 10. November im Renaissance-Hotel in Düsseldorf der Strategiepreis 2012 verliehen. Der Ehrenpreis ging an Wolfgang Grupp, Inhaber von TRIGEMA. Hans Bürkle wurde für sein Lebenswerk geehrt. Überreicht wurden die Preise durch das Präsidium von Peter Sawtschenko und Jürgen Dawo. Der Laudator war Thomas Rupp.

Der Strategiepreis 2012 für die beste Innovation ging an Emma und Matthias Lehner, vom Franchisesystem Bodystreet.

Ein 20-minütigen EMS-Training pro Woche ersetzt nachweislich ein mehrstündiges hartes Training im Fitness-Studio. Das ist in Sachen Trainingseffizienz unschlagbar. Das Training wird nach Terminvereinbarung durch einen geschulten Trainer begleitet. Damit ist die Entwicklung weg vom anonymen Massenstudio hin zum individuell- persönlich betreuten Training im Mikrostudio übergegangen. Und so tat sich eine Marktlücke auf.

Es folgten: die Kooperation mit dem Hersteller der Geräte, die spitze Positionierung des Franchisekonzepts, die Entwicklung eines stimmigen Studiokonzepts mit personalunabhängigen, multiplizierbaren Trainingsstandards und die stimmige Konzeption eines fließenden Studio-Workflows.

2009 starteten die Lehners ihr Bodystreet Franchisesystem. Eine ganze Flut von kostenlosen PR-Beiträgen in TV und Printmedien folgte.

Seither trainieren bereits über 17.000 Mitglieder in den derzeit 125 Bodystreet-Standorten. Dafür wurden innerhalb von 3 Jahren neben den knapp 90 Franchisepartnern über 400 Mitarbeiter rekrutiert und in der Bodystreet Academy ausgebildet. Bis Ende 2012 werden 20.000 Mitglieder und 150 Standorte bei einem Gesamtumsatz von fast 17 Mio Euro erwartet.

Und in einer Studie bezeichnete die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte Bodystreet als Innovationsmotor der Fitnessbranche, der sich völlig außerhalb des allgemeinen Preiskampfes positionieren konnte.

Strategiepreis
v.l.n.r.
Peter Sawtschenko, Matthias Lehner, Emma Lehner, Jürgen Dawo

Town & Country Haus erneut bestes System

Deutschlands führender Massivhausanbieter nimmt in dem vom Unternehmermagazin Impulse durchgeführten Ranking „Die 100 besten Franchise-Systeme“ (09/2012) mit Platz 4 erneut eine Spitzenposition ein.

Town & Country Haus

Nachdem Town & Country Haus erst kürzlich sein 15-jähriges Bestehen mit einer feierlichen Jubiläums-Gala begangen hat, hat das Unternehmen jetzt erneut Grund zum Feiern.
Im aktuellen Ranking „Die 100 besten Franchise-Systeme“ des Unternehmermagazins Impulse (09/2012) nimmt Town & Country Haus nach Mrs. Sporty, Vom Fass und McDonald’s den vierten Platz ein. Town & Country Haus, das allein im letzten Jahr über 2.700 Häuser verkaufte, gehört damit nicht nur das sechste Jahr in Folge zu den Top 5 Systemen in Deutschland.

Es ist auch weiterhin das beste Franchise-System im Handwerk, dem rund 12 Prozent aller Systeme angehören. Bewertet wurden in dem Ranking die Stabilität, Dynamik des Konzepts und Verdienstchance sowie die Bereiche Markt und Attraktivität anhand von Expertenbewertungen.

Auch für Quereinsteiger ein Erfolgsmodell

Mit rund 300 Franchise-Partnern, die als Markenunternehmer vor Ort für die Planung und Erstellung der Ein- und Zweifamilienhäuser verantwortlich sind, ist Town & Country Haus auch eines der größten Franchise-Systeme in Deutschland.

„Der Hausbaumarkt birgt noch ein großes Potenzial in Deutschland, so dass wir auch weiterhin mit Franchise-Partnern wachsen und unsere Marktposition ausbauen wollen“, erklärt , Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. So will das Unternehmen mittelfristig mit 400 Partnern am Markt aktiv sein.

Im Auf- und Ausbau ihres Unternehmens profitieren Franchise-Partner nicht nur von der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Produkt- und Serviceangebots gemessen an Konsumentenwünschen. Sie können auch auf umfangreiche Unterstützungsleistungen der Systemzentrale zurückgreifen, die ihnen den unternehmerischen Alltag erleichtern. „Gerade Quereinsteigern können wir so eine Karriere in der Hausbaubranche ermöglichen und ihnen ein erprobtes Unternehmenskonzept für den lokalen Markt an die Hand geben“, so Dawo weiter.

Für einen schnellen und reibungslosen Markteinstieg erhalten neue Franchise-Partner eine spezielle Start-up-Intensivberatung. Im Anschluss wird die persönliche Beratung von den Betriebsberatern des Systems übernommen. Weiterhin können Franchise-Partner auf ein breites Aus- und Fortbildungsangebot zurückgreifen und so auch ihre Mitarbeiter professionell z.B. im Vertrieb oder Technik schulen. „Wir legen viel Wert auf eine hohe Aktivität unserer Franchise-Partner“, erklärt Jürgen Dawo. „Die Praxis zeigt uns schließlich, dass aktive Partnerunternehmen sich einfach besser entwickeln – auch weil sie sich schneller mit der Marke identifizieren und Town & Country Haus vor Ort leben.“

Franchise-Depesche: Update für Multiplikatoren

DFV-Publikation mit Franchise-News und -Trends an Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie an Existenzgründerberater versandt.

Was bewegt die Franchise-Wirtschaft? Damit auch die Politik und Wirtschaft über die vielfältigen Aktivitäten innerhalb des Franchisings und des Deutschen Franchise-Verbandes e. V. (DFV) informiert bleiben, verschickt der DFV einmal pro Halbjahr die Franchise-Depesche. Die Ausgabe Nr. 1/2012 wurde die Tage an rund 1.000 Vertreter aus den politischen Fachausschüssen für Arbeit und Wirtschaft der Länder und des Bundes versandt sowie an die Ansprechpartner für Existenzgründung in den Industrie- und Handelskammern und Arbeitsagenturen. Eine Schwerpunkt-Rubrik bildet jeweils der Gastbeitrag. Aktuell beschäftigt sich impulse-Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster unter dem Titel „Deutschland – Angestelltenland.“ mit dem Thema Politik und Existenzgründung und er erklärt, dass auch eine ideelle Unterstützung in der Anfangsphase der Selbstständigkeit entscheidend ist.
Weitere Themen sind zum Beispiel der bundesweit einzige Zertifikatslehrgang zum Franchise-Manager (IHK) oder der Relaunch der DFV-Website www.franchiseverband.com, unter anderem mit dem neuen System-Finder. Gerade das Wissen über diese Neuerungen können die IHKn und Arbeitsagenturen in ihr Tagesgeschäft einfließen lassen und Interessenten aufklären und beraten.

„Die Franchise-Wirtschaft ist aktiv und hat viel zu bieten. Genau das wollen wir den Empfängern der Franchise-Depesche vermitteln“, erklärt DFV-Geschäftsführer Torben L. Brodersen. „Wir informieren unterschiedliche Zielgruppen, um sie letztlich als Fürsprecher und Multiplikatoren für das Franchising zu gewinnen.“ Denn durch den Versand entstehen regelmäßig neue Kontakte und weiterführende Gespräche. Die zweite Ausgabe der DFV-Publikation für Multiplikatoren erscheint im Herbst 2012.

Hochzeit auf Probe

Auch in diesem Jahr nutzen wieder viele interessierte Brautpaare, die sich in 2012 das „Ja“-Wort geben möchten die einzigartige Möglichkeit, ihre eigene Hochzeit als Generalprobe zu erleben.

In einem neuartigen Messekonzept der Agentur Traumhochzeit, dem Wedding Dinner, haben die Paare im Rahmen eines exklusiven 4-Gänge Menüs die Möglichkeit, alle Dienstleister rund um das Thema Hochzeit live zu erleben.
Die Agentur Traumhochzeit, Deutschlands größte Agentur für Hochzeitsplanung, hatte diese exklusive Hochzeitsmesse als eine „Vorpremiere“ für die eigene Hochzeitsfeier so inszeniert, wie man sie als professioneller Hochzeitsplaner „en perfection“ gestalten würde.

Alle Dienstleister leisten an diesem Abend genau das, was sie später auch zum Gelingen des großen Tages eines jeden Brautpaares beitragen würden: Die Floristin dekoriert die stilvoll gedeckten Bankettische in verschiedenen Hochzeitsthemen, die Konditorei zaubert eine leckere Hochzeitstorte zum Dessert und zwischen den einzelnen Menügängen werden die angehenden Brautpaare von einem Porträtzeichner, Magier oder Comedykellner unterhalten.

Ein ungewöhnliches aber spannendes Konzept, dass die Weddingplaner der Agentur Traumhochzeit da entworfen haben. So zum Beispiel in der Villa Media in Wuppertal. Alle Partner, die der Agentur im Franchise angeschlossen sind, können auf dieses bewährte Messe Konzept zurück greifen. Daher wird es diese Form der exklusiven Hochzeitsmesse in 2012 auch in Heidelberg, Köln, Bielefeld und Detmold geben.
Keine Hochzeitsfeier ohne Trauzeremonie. So kam es, dass sich Martina und Michael Nowak, die Weddingplaner Daniela Jost 2008 in ihrer Planung unterstützt hatte, nach 3 ½ Jahren glücklicher Ehe noch einmal das „Ja“ Wort in einem Ausschnitt aus einer Freien Trauzeremonie gaben. „Wir hätten nie gedacht, dass uns alles noch einmal so nah gehen würde.

Eigentlich wollten wir den Mädels von der Agentur nur einen Gefallen tun, als sie uns fragten, ob wir bereit wären, den angehenden Brautpaaren 2012 einen Eindruck in eine Freie Trauung zu gewähren. Sie hatten unsere Hochzeit so perfekt geplant und wir freuten uns, uns auf diese Weise ein wenig revanchieren zu können.
Nach dem ersten Gang, der im festlich in Szene gesetzten großen Saal der Villa Media in Wuppertal serviert wurde, bekamen die Gäste in Form von kurzen Interviews viele nützliche Informationen durch die anwesenden Aussteller: was ist beim Kauf von Trauringen zu beachten, wie kann man die Papeterie individuell gestalten, worauf muss ich bei Make-up, Brautfrisur und Brautstrauß achten…

Anschließend folgte dann, worauf die angehenden Bräute sehnsüchtig gewartet hatten: die Maßschneiderei Wermter und Grimberg Couture hatten eine eindrucksvolle Modenschau inszeniert. „Sehr gut fand ich, dass hier auch mal Kleider für ganz normale Bräute ohne Modelmaße gezeigt wurden“ resümiert Sophie Janisch aus Velbert.
Nach dem 3. Gang folgen eine Präsentation emotionaler Hochzeitsfotos, Gesangseinlagen und eine Comedyshow bevor es zum kulinarischen Höhepunkt, einer traumhaften Hochzeitstorte als Kreation aus Eis und Kuchen, die mit viel Beifall der und sprühenden Fontänen herein gefahren wird, kommt.

Nach diesen vielen kulinarischen und unterhaltenden Highlights können wir und die angehenden Brautpaare dann die Chance nutzen und unseren Hochzeitstermin schon einmal bei den Dienstleistern, von dessen Professionalität wir nun überzeugt sind, vorreservieren und uns ein Angebot erstellen zu lassen. Wir sind uns sicher: damit hätten wir gute 5 Urlaubstage, die wir sonst mit der Recherche nach Servicepartnern und dem Vergleichen von Angeboten verbracht hätten, gespart – und haben noch dazu einen unvergesslichen Abend erlebt.

Das Resümee der anwesenden Brautpaare: „ Eine brillante Idee! Wir haben uns wie auf einer richtigen Hochzeit gefühlt. Endlich mal etwas Anderes als das übliche Flyer einsammeln wie auf herkömmlichen Messen! Wir haben viele inspirierende Ideen gesammelt und das Besondere war, das wir live erleben, hören, sehen, fühlen konnten, was die Qualität der einzelnen Dienstleister ausmachte und welche Details für uns in Frage kämen.“

Die Termine erfahren Sie unter:
www.wedding-dinner.de

Infos zur Agentur Traumhochzeit: www.agentur-traumhochzeit.de

„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ …

… und nachdem die Hochzeitssaison gerade auf Hochtouren läuft, sind viele Paare gedanklich schon mit ihren Hochzeitsvorbereitungen für 2013 beschäftigt.

Demnach haben die Weddingplaner der Agentur nicht nur mit den laufenden Hochzeiten alle Hände viel zu tun. Nein, es wird schon werden schon wieder fleißig neue Hochzeitskonzepte, Budgetpläne und Locationvorschläge erstellt.
An allen 25 Franchisestandorten der Agentur Traumhochzeit geht es demnach heiß her. Aufgeregte Brautpaare, die kurz vor ihrer Hochzeit stehen werden zur Kirchenprobe begleitet, Absprachen mit der Hochzeitslocation und Trauzeugen getroffen und gleichzeitig beginnt bereits die neuen Ideenschmiede für Hochzeitskonzepte 2013.
Schließlich soll keine Hochzeit der anderen gleichen.

Ein Brautpaar hat sich vielleicht auf Hawai kennen und lieben gelernt und ein exotisches Hochzeitsthema spiegelt dies genau wieder, eine andere Braut wünscht sich die absolute Prinzessinnenhochzeit und die Wedding Planner der Agentur schwelgen in rosa Rosenträumen, ein anderes Paar wieder möchte seine Leidenschaft für Stylishes zum Ausdruck bringen. Doch wie kann man dies in einer Hochzeitstorte, in einer Dekoration in einer Einladungskarte widerspiegeln? Perfekt ist es, wenn die Hochzeitsplaner es schaffen, allen Gästen den „Aha“ – Effekt zu entlocken, dieses spezielle Erkennen des Brautpaares und seiner Geschichte oder Vorlieben bereits wenn sie die Einladung zur Hochzeit in den Händen halten.

Die Geschmäcker sind so unterschiedlich wie die Brautpaare – und genau dies ist die wunderbare Herausforderung an dem Trendberuf Weddingplaner! Ein bisschen Kreativität gehört schon dazu, doch das absolut entscheidende ist die Leidenschaft für das was man tut. Nicht umsonst hat die Agentur Traumhochzeit gerade ihren Claim in „Weddingplaner aus Leidenschaft“ geändert.

Doch wie kann man eigentlich Hochzeitsplaner werden? Die sicher bequemste Lösung ist das Franchise. Mit mittlerweile 25 Standorten ist die Agentur Traumhochzeit nicht nur das größte Franchisesystem der Branche sondern auch die größte Agentur für Hochzeitsplanung geworden. Nähre Infos dazu gibt es unter www.agentur-traumhochzeit.de . Wer es auf eigenen Faust aber mit entsprechendem Know How angehen möchte informiert sich unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de über die Ausbildung zum Hochzeitsplaner.

Wie starte ich meine Selbstständigkeit als Weddingplaner am besten?

Kaum ging die zweite Ausbildungsrunde in der vergangene Woche mit der lehrgangsinternen Prüfung vor der IHK zu Ende, startet auch schon wieder die Anmeldefrist für den neuen Weiterbildungskurs zum Eventmanager-Hochzeit (IHK).
In der von der EKA-Europäischen Kommunikationsakademie angebotenen Qualifizierung erwerben zukünftige Wedding Planner fachliches sowie betriebswirtschaftliches Wissen rund um die neue Trendbranche der Hochzeitsplanung.

Eine entscheidende Frage, die sich den Teilnehmerinnen des gerade beendeten Kurses nun stellt, ist die um die Gestaltung ihres eigenen Leistungsportfolios.
„Welche Leistungen möchte ich als zukünftiger Weddingplaner meinen Kunden anbieten? Wie gehe ich am besten vor?“…dies sind die Fragen, die nun zu klären sind.

Im Kurs wurde dazu gelehrt:

„Die Leistungen eines Hochzeitsplaners umfassen im Allgemeinen die Planung von Hochzeiten als Gesamtplanung sowie einzelne Teilleistungen der Hochzeitsplanung.

Überlegen Sie, ob Sie zusätzlich weitere Leistungen anbieten möchten, wie z.b. die Planung von Geburtstagen etc.
Die Preise für Hochzeitsplanungen liegen zwischen 10% und 19%, der Schnitt der Hochzeitsplaner in Deutschland berechnet für seine Leistungen 15% des gesamten Hochzeitsbudgets. Meist bleiben dabei die Positionen Ringe, Reisen und Bekleidung unberücksichtigt.

Das große Problem vieler Hochzeitsplaner ist ein unwirtschaftliches Arbeiten. Ermitteln Sie zunächst genau, wie viel Zeit Sie tatsächlich für Ihre Leistungen ansetzen müssen und legen Sie einen Stundenlohn, den Sie dafür benötigen, fest. Grundlage dafür sollte Ihr Businessplan sein, in welchem Sie festgelegt haben, welche monatlichen Kosten zu decken sind und mit welchem Verdienst Sie rechnen.

Voraussetzung für Preisfestlegung sollte ebenso eine klare Zielgruppendefinition sein. Möchten Sie eher im oberen Preissegment arbeiten, im Mittelfeld oder im günstigeren Bereich?

Recherchieren Sie ebenso die Preise Ihrer Mitbewerber vor Ort und stufen Sie Ihre Leistung ein, je nachdem in welchem Segment Sie Ihre Leistungen zukünftig anbieten möchten.

Anschließend sollten Sie einen übersichtlichen Leistungskatalog für Ihre Kunden entwickeln, aus dem klar ersichtlich ist, welche Planung das Brautpaar für welchen konkreten Preis erwarten kann. Diese Leistungsbeschreibung ist Bestandteil des Vertrages.
In einem späteren Schritt dient der Leistungskatalog als Grundlage zur Gestaltung der Homepage und des Flyers, in denen diese klar kommuniziert werden.“

Doch wie dies nun in die Tat umsetzen?
Wer sich mit all diesen Themen nicht auseinander setzen möchte, nutzt eine bestehende Marke für die Existenzgründung als Hochzeitsplaner. Beispielsweise bietet die Agentur Traumhochzeit als Mitglied im DFV die Möglichkeit, sich als Weddingplaner sozusagen schlüsselfertig selbstständig zu machen. Der allgemeinen Qualifizierung zum Eventmanager-Hochzeit (IHK) schließt sich dann eine interne Ausbildung zum „Weddingplaner aus Leidenschaft“ – wie es das Logo der Agentur Traumhochzeit aussagt, an.

Nähere Infos zur Selbstständigkeit als Hochzeitsplaner im Franchise unter www.agengtur-traumhochzeit.deInfos zu den im Herbst neu startenden Kursen der EKA unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.de

Qualifizierungsmaßnahme zum Eventmanager-Hochzeit (IHK)

Am Freitag, den 4.5.2012 bestanden 8 weitere Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme zum Eventmanager-Hochzeit (IHK) erfolgreich ihre lehrgangsinterne Prüfung vor der IHK und können sich nun erfolgreich als Hochzeitsplaner selbstständig machen.

Da es bis heute keine klassische Ausbildung zum Hochzeitsplaner gibt, der Trendberuf des sogenannten Weddingplaner jedoch immer beliebter wird, bietet die EKA – Europäische Kommunikationsakademie gemeinsam mit der Agentur Traumhochzeit, Deutschlands größter Agentur für Hochzeitsplanung, nun seit Herbst 2011 diese Weiterbildungsmaßnahme an. Teilnehmer aus ganz Deutschland, die sich teilweise schon länger die Frage stellten „Wie werde ich eigentlich Wedding Planner?“, bekommen in 4 Modulen alles Know How um die Hochzeitsplanung vermittelt.

Der Kurs ist bewusst für noch angestellt berufstätige Menschen angelegt: Viele Inhalte werden als Online-Module angeboten und die 4 Präsenzschulungen finden jeweils an Wochenenden, zentral erreichbar in NRW statt.
Leider scheiterten viele Existenzgründungen im Bereich der Hochzeitsplaner in den vergangenen Jahren daran, dass Gründer sich mit unzureichender Vorbereitung selbstständig machen wollten. Denn nicht nur das Wissen um die Hochzeitsplanung ist ausschlaggebend um sich erfolgreich als Weddingplaner am Markt zu etablieren, sondern auch ein entsprechendes Wissen um das Marketing und betriebswirtschaftliche Kennziffern.

Wer sich „schlüsselfertig“ als Wedding Planner selbstständig machen möchte, nutzt am besten die Möglichkeit, seine Selbstständigkeit unter einer bereits bekannten, starken Marke zu etablieren. Franchise wäre hier die beste Lösung. Denn nicht nur, dass man als Gründer eine Vorlaufzeit von gut 2 Jahren für die Entwicklung eines eigenen Markenauftritts spart, man profitiert auch von den Synergieeffekten, die ein gemeinsamer Werbepool ermöglicht. Die Agentur Traumhochzeit bietet seit 2008 die Möglichkeit, sich im Franchise als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen an. Als Mitglied im DFV haben Interessenten neben dem Auftritt mit einer starken Marke gleichzeitig die Sicherheit, dass es sich um ein geprüftes, seriöses System handelt.

Egal ob man sich für den Aufbau eines unabhängigen Unternehmens entscheidet oder für den Anschluss an ein Franchisesystem, eine fundierte Ausbildung ist unerlässlich um dauerhaft als Weddingplaner erfolgreich zu sein!
Nähere Info zum Kurs Eventmanager-Hochzeit (IHK) finden Sie unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.deInformationen zum Franchise gibt es unter www.agentur-traumhochzeit.de

Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ sucht wieder die besten 100 Franchise-Systeme

Hamburg (ots) – 12. April 2012 – Für das mittlerweile sechste Top-100-Ranking der deutschen Franchise-Branche fordert das Wirtschaftsmagazin ‚impulse‘ wieder alle Franchise-Geber auf, den Fragebogen mit den relevanten Fakten auszufüllen. In den fünf Wertungsbereichen Nachhaltigkleit, Dynamik, Verdienst, Markt und Attraktivität werden insgesamt 13 Kriterien beurteilt. weiterlesen:

http://www.presseportal.de/pm/8327/2232978/wirtschaftsmagazin-impulse-sucht-wieder-die-besten-100-franchise-systeme

aqcuisa-Award: Renommiertes Fachmagazin zeichnet innovative Vertriebskonzepte aus

Verkaufen 2.0 belegt 3. Platz

(Behringen, 5.04.2012) Im Rahmen des 35. Deutschen Vertriebs- und Verkaufsleiterkongresses (DVVK) wurde am 29.03.2012 erstmals der aqcuisa Award, des Fachmagazins für Marketing & Vertrieb aqcuisa, für innovative Vertriebskonzepte in München vergeben. In der Kategorie B2C (Vertrieb an Endkunden) kam „Verkaufen 2.0“ auf den dritten Platz.
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Dieses Konzept stellt viele der bisher bekannten Vertriebstheorien auf den Kopf. Bei Verkaufen 2.0 geht der Verkäufer umfassend auf die wirklichen Wünsche des Kunden ein.
Aus der Begründung der Jury: „Town & Country Haus hat seine Vertriebsstrategie komplett umgebaut, eine sehr systematische Kundensegmentierung und Kundenselektion eingeführt und so die Produktivität und Effizienz der Vertriebsorganisation wesentlich verbessert.“

„Über diese weitere Auszeichnung freue ich mich sehr und werte sie als weitere positive Bestätigung unserer Arbeit. Ich praktiziere Verkaufen 2.0 jetzt seit fast 3 Jahren und habe mit meinen beiden Verkaufstrainern in den Seminaren inzwischen über 1.500 Teilnehmern zu signifikanten Verbesserungen ihrer Verkaufszahlen durch die innovativen Ansätze verholfen.“ so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus und Verkaufstrainer.
Seit der Einführung und konsequenten Umsetzung des Verkaufen 2.0 sind die Verkaufsabläufe effektiver geworden, führten zu einer Umsatzsteigerung und kontinuierlichen Erhöhung der Verkaufszahlen der Verkäufer, die Verkaufen 2.0 konsequent anwenden.

Im Jahr 2011 konnte das Rekordergebnis aus dem vorigen Geschäftsjahr wiederholt werden. Insgesamt wurden 2706 Häuser verkauft und der Gruppenumsatz ist um 2,3 Prozent auf 442 Millionen Euro gestiegen. Mit Verkaufen 2.0 erhöhte sich die Abschlussquote erheblich.

Ein Gastronom baut Häuser: Town & Country Haus Franchise-Partner Gregor Wagner

Gastronomie und der Bau von Eigenheimen schließen sich für Gregor Wagner nicht aus. „Ich bin in erster Linie Kaufmann“, sagt der 37-Jährige, der in Greifswald unter anderem die Filiale von Burger King sowie das Theatercafé in der Stadthalle betreibt. „Als solcher prüfe ich immer wieder, wie ich meine geschäftlichen Aktivitäten diversifizieren kann. Town & Country Haus“ target=“_blank“>Town & Country Haus ist hierfür eine interessante und solide Basis für einen Schritt in diese Richtung.“

„Das System diszipliniert umsetzen“

Anfang 2011 hat sich der Systemgastronom als Franchise-Partner von Town & Country Haus ein zweites Standbein geschaffen. Und der Quereinsteiger in der Baubranche ist damit sehr erfolgreich: 2011 verkaufte er mit seinem Team direkt 22 Häuser, in diesem Jahr (Stand März 2012) sind es bereits dreizehn weitere. Sein Erfolgsrezept: Disziplin. „Der Erfolg einer Franchise ist ausschließlich mit der disziplinierten Umsetzung des jeweiligen Systems verbunden. Insofern habe ich nur System und Produkt, nicht aber die damit verbundenen Anforderungen an Disziplin und konsequentes Handeln sowie eine erfolgreiche Umsetzung meiner geschäftlichen Zielsetzung gewechselt.“

Gebiet schon nach einem Jahr erweitert

Mit einem kleinen Gebiet gestartet, konnte der erfahrene Systemgastronom auch im neuen Geschäftsfeld schnell Erfolge erzielen. „Von Anfang an war mit der Zentrale abgesprochen, dass ich weitere Landkreise hinzubekommen könnte, wenn sich der erste gut entwickeln würde“, erzählt Wagner. Und es lief sogar mehr als gut, sodass er sein Gebiet schnell erweitern konnte. Die Franchise-Zentrale habe ihn dabei umfassend unterstützt, betont der Town & Country Haus Partner.

Ein sicherer Markt

Über das Internet war Gregor Wagner auf Town & Country Haus aufmerksam geworden. Den Eigenheimbau sah er stets als sicheren Markt. „Alle Menschen wünschen sich ein eigenes Heim. Vielen genügt eine Eigentumswohnung, aber die meisten Menschen wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Dieses Marktsegment ist seit Menschengedenken mal mehr, mal weniger stabil – demnach eine gute Marktchance“, so Wagners Überlegungen. Dem Vater zweier Kinder war klar, dass er das Rad nicht neu erfinden wollte. Vielmehr wollte er „von Anfang an durch bewährtes Know-how in Verbindung mit einem Full-Service-Paket potenzielle Bauherren von unserer Leistungsfähigkeit überzeugen“. Dafür war „salopp gesagt, der beste Anbieter am Markt gut genug“. Zudem haben ihn die herausragende Position des Unternehmens Town & Country Haus am Markt, dessen dreistufige Absicherung für Bauherren und das umfassende Schulungs- und Qualifizierungsprogramm für die Franchise-Partner überzeugt.

Erfahrung und Unterstützung

Dass er auf die Erfahrung des Franchisegebers zurückgreifen kann und gegebenenfalls von der Zentrale unterstützt wird, ist der große Pluspunkt des Systems. „Alle Mitarbeiter des Unternehmens tragen die Vertriebsverantwortung mit. Dem Bauherren steht ein fachlich kompetenter und gut geschulter Berater zur Verfügung, der gehalten ist, die beste Lösung für die Wünsche des Bauherrn zu finden“, erläutert Wagner. „Doch wenn dies in manchen Fällen nicht von uns umfassend bearbeitet werden kann, unterstützt die Zentrale durch vertragliche Gestaltung, die finanzielle Absicherung des Bauherren und die fachliche Beratung bei Änderungen und Ergänzungen des Basishauses sowie bei der Umsetzung von behördlichen Anforderungen.“ Denn: „Ein Bauherr ist für uns keine numerische Einheit, sondern der wichtigste Teil unserer geschäftlichen Bemühungen. Wir tun alles dafür, dass er dies von Anfang an erkennt. Sein Projekt Eigenheim ist unser Projekt.“

Ein System, das immer optimiert wird

Um dieses Ziel zu erreichen, ist auch das Netzwerk der Franchise-Partner untereinander von entscheidendem Nutzen. Alle Erfahrungen werden zentral ausgewertet, um das System kontinuierlich zu optimieren. Einen Wunsch hat Gregor Wagner allerdings doch: „Bei überregionalen Anfragen wird der Interessent an den für die entsprechende Region zuständigen Franchise-Partner vermittelt. Wenn dafür ein Grundstücks-Portal eingerichtet werden würde, könnte sich der Interessent schneller einen Überblick der überregionalen Grundstücksangebote verschaffen“, schlägt Wagner vor. „Wir leben in einer Informationsgesellschaft. Da müssen Informationen schnell und umfassend weitergegeben werden.“ Ein Vorschlag, den die Town & Country Haus-Zentrale bereits aufgegriffen hat – ein entsprechendes Tool wird derzeit entwickelt.