Qualifizierungsmaßnahme zum Eventmanager-Hochzeit (IHK)

Am Freitag, den 4.5.2012 bestanden 8 weitere Teilnehmer der Qualifizierungsmaßnahme zum Eventmanager-Hochzeit (IHK) erfolgreich ihre lehrgangsinterne Prüfung vor der IHK und können sich nun erfolgreich als Hochzeitsplaner selbstständig machen.

Da es bis heute keine klassische Ausbildung zum Hochzeitsplaner gibt, der Trendberuf des sogenannten Weddingplaner jedoch immer beliebter wird, bietet die EKA – Europäische Kommunikationsakademie gemeinsam mit der Agentur Traumhochzeit, Deutschlands größter Agentur für Hochzeitsplanung, nun seit Herbst 2011 diese Weiterbildungsmaßnahme an. Teilnehmer aus ganz Deutschland, die sich teilweise schon länger die Frage stellten „Wie werde ich eigentlich Wedding Planner?“, bekommen in 4 Modulen alles Know How um die Hochzeitsplanung vermittelt.

Der Kurs ist bewusst für noch angestellt berufstätige Menschen angelegt: Viele Inhalte werden als Online-Module angeboten und die 4 Präsenzschulungen finden jeweils an Wochenenden, zentral erreichbar in NRW statt.
Leider scheiterten viele Existenzgründungen im Bereich der Hochzeitsplaner in den vergangenen Jahren daran, dass Gründer sich mit unzureichender Vorbereitung selbstständig machen wollten. Denn nicht nur das Wissen um die Hochzeitsplanung ist ausschlaggebend um sich erfolgreich als Weddingplaner am Markt zu etablieren, sondern auch ein entsprechendes Wissen um das Marketing und betriebswirtschaftliche Kennziffern.

Wer sich „schlüsselfertig“ als Wedding Planner selbstständig machen möchte, nutzt am besten die Möglichkeit, seine Selbstständigkeit unter einer bereits bekannten, starken Marke zu etablieren. Franchise wäre hier die beste Lösung. Denn nicht nur, dass man als Gründer eine Vorlaufzeit von gut 2 Jahren für die Entwicklung eines eigenen Markenauftritts spart, man profitiert auch von den Synergieeffekten, die ein gemeinsamer Werbepool ermöglicht. Die Agentur Traumhochzeit bietet seit 2008 die Möglichkeit, sich im Franchise als Hochzeitsplaner selbstständig zu machen an. Als Mitglied im DFV haben Interessenten neben dem Auftritt mit einer starken Marke gleichzeitig die Sicherheit, dass es sich um ein geprüftes, seriöses System handelt.

Egal ob man sich für den Aufbau eines unabhängigen Unternehmens entscheidet oder für den Anschluss an ein Franchisesystem, eine fundierte Ausbildung ist unerlässlich um dauerhaft als Weddingplaner erfolgreich zu sein!
Nähere Info zum Kurs Eventmanager-Hochzeit (IHK) finden Sie unter www.hochzeitsplaner-zertifikat.deInformationen zum Franchise gibt es unter www.agentur-traumhochzeit.de

Kommentare

Town & Country Haus: Die beste berufliche Entscheidung meines Lebens

Ein Konzept, das qualitätvolles Bauen auch für Normalverdiener ermöglicht: „Das sollte es auch bei uns geben“, dachte Hans-Peter Frank, als er dies vor zwölf Jahren bei einem Praktikum in den USA kennenlernte. Denn in Deutschland kannte der Bauingenieur, der nach seinem Studium als Angestellter in einem Architekturbüro arbeitete, so etwas nicht.


Günstiges Bauen für Normalverdiener

Bis ihn seine Frau vier Jahre später auf Town & Country Haus aufmerksam machte – sie hatte in einer Zeitschrift darüber gelesen. Das Behringer Unternehmen verkauft und baut individuell geplante Massivhäuser aus standardisierten Modulen. Dabei gibt es eine Arbeitsteilung zwischen Partnern, die ausschließlich als Hausverkäufer agieren, und anderen, die den Bau umsetzen und hierfür mit Handwerksbetrieben vor Ort zusammenarbeiten.

Ein überzeugendes Konzept

Hans-Peter Frank war damals mit seiner Tätigkeit nicht mehr zufrieden und dachte darüber nach, sich selbstständig zu machen. Das Town & Country Konzept überzeugte den gebürtigen Ulmer schnell. Nach einer weiterer Recherche und Gesprächen mit dem Franchise-Unternehmen bewarb er sich als Partner – und gleich nach der Zusage kündigte er seine alte Stelle.

„Da meine Frau weiterhin angestellt arbeitete, hatte ich eine gewisse Sicherheit und keinen großen finanziellen Druck“, erinnert sich der Town & Country Haus Partner. Als Ingenieur „ohne besondere Ader für den Vertrieb“, wie er selbst sagt, entschied er sich für die Variante als bauausführender Partner.


Franchise-Start in einem Landkreis

Er startete mit dem Kreis Heidenheim, einem relativ überschaubaren Gebiet. „Erst dachte ich, das sei vielleicht zu wenig, aber im Nachhinein erwies es sich als großer Vorteil“, erzählt Frank. Denn die Anforderungen waren realistisch für den Start und zudem sprach sich sein Angebot nach dem ersten gebauten Haus bald herum. Ein weiteres Plus: Etwa zeitgleich mit ihm begann ein neuer Town & Country Partner im Hausverkauf, mit dem er seitdem eng zusammenarbeitet. Sieben Häuser konnte Frank bereits im ersten Jahr bauen, in den Folgejahren waren es mal acht, mal neun.

Steigende Umsätze – und ein neuer Kreis

2008 kam dann die Behringer Zentrale auf ihn zu und bot ihm an, auch den Kreis Göppingen zu übernehmen – eine neue Herausforderung zum richtigen Zeitpunkt. Die Umsätze stiegen stetig mit dem neuen Kreis, im Schnitt kam der Unternehmer mit seinem inzwischen siebenköpfigen Team auf zwölf bis 15 Häuser pro Jahr. „Der richtige Sprung kam dann erst mit einer Einstufung als sogenannter Potenzialpartner, die mit einer Unternehmensberatung verbunden war“, berichtet Hans-Peter Frank. Parallel übernahm er auch den Ostalbkreis, zudem stieg seine Frau ins Marketing des Unternehmens ein.

Ziel: 30 bis 40 Häuser im Jahr
Inzwischen liegen die Verkaufszahlen bei 26 Häusern im Jahr. „Mein Ziel sind etwa 30 bis 40 pro Jahr“, sagt der Vater zweier Jungen im Alter von drei und sechs Jahren, der neben seiner Arbeit auch noch Zeit für die Familie haben möchte.

Ihn motiviert nicht nur der wirtschaftliche Erfolg, die Arbeit macht ihm zudem viel Spaß. „Town & Country Haus ist ein wirklich innovatives Unternehmen, sowohl im Technischen als auch im Verkauf – und vor allem sehr ehrlich“, das begeistert ihn nach wie vor. Seine Erfahrung zeigt, dass es funktioniert, ein eigenes Unternehmen entsprechend aufzubauen. „Mich mit Town & Country Haus selbstständig zu machen, war die beste berufliche Entscheidung meines Lebens“, sagt der 43-Jährige. Und das nimmt man ihm ohne Zweifel ab.

Kommentare

Wirtschaftsmagazin ‘impulse’ sucht wieder die besten 100 Franchise-Systeme

Hamburg (ots) – 12. April 2012 – Für das mittlerweile sechste Top-100-Ranking der deutschen Franchise-Branche fordert das Wirtschaftsmagazin ‘impulse’ wieder alle Franchise-Geber auf, den Fragebogen mit den relevanten Fakten auszufüllen. In den fünf Wertungsbereichen Nachhaltigkleit, Dynamik, Verdienst, Markt und Attraktivität werden insgesamt 13 Kriterien beurteilt. weiterlesen:

http://www.presseportal.de/pm/8327/2232978/wirtschaftsmagazin-impulse-sucht-wieder-die-besten-100-franchise-systeme

Kommentare

aqcuisa-Award: Renommiertes Fachmagazin zeichnet innovative Vertriebskonzepte aus

Verkaufen 2.0 belegt 3. Platz

(Behringen, 5.04.2012) Im Rahmen des 35. Deutschen Vertriebs- und Verkaufsleiterkongresses (DVVK) wurde am 29.03.2012 erstmals der aqcuisa Award, des Fachmagazins für Marketing & Vertrieb aqcuisa, für innovative Vertriebskonzepte in München vergeben. In der Kategorie B2C (Vertrieb an Endkunden) kam „Verkaufen 2.0“ auf den dritten Platz.
Logo-Verkaufen-2

Dieses Konzept stellt viele der bisher bekannten Vertriebstheorien auf den Kopf. Bei Verkaufen 2.0 geht der Verkäufer umfassend auf die wirklichen Wünsche des Kunden ein.
Aus der Begründung der Jury: „Town & Country Haus hat seine Vertriebsstrategie komplett umgebaut, eine sehr systematische Kundensegmentierung und Kundenselektion eingeführt und so die Produktivität und Effizienz der Vertriebsorganisation wesentlich verbessert.“

„Über diese weitere Auszeichnung freue ich mich sehr und werte sie als weitere positive Bestätigung unserer Arbeit. Ich praktiziere Verkaufen 2.0 jetzt seit fast 3 Jahren und habe mit meinen beiden Verkaufstrainern in den Seminaren inzwischen über 1.500 Teilnehmern zu signifikanten Verbesserungen ihrer Verkaufszahlen durch die innovativen Ansätze verholfen.“ so Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus und Verkaufstrainer.
Seit der Einführung und konsequenten Umsetzung des Verkaufen 2.0 sind die Verkaufsabläufe effektiver geworden, führten zu einer Umsatzsteigerung und kontinuierlichen Erhöhung der Verkaufszahlen der Verkäufer, die Verkaufen 2.0 konsequent anwenden.

Im Jahr 2011 konnte das Rekordergebnis aus dem vorigen Geschäftsjahr wiederholt werden. Insgesamt wurden 2706 Häuser verkauft und der Gruppenumsatz ist um 2,3 Prozent auf 442 Millionen Euro gestiegen. Mit Verkaufen 2.0 erhöhte sich die Abschlussquote erheblich.

Kommentare

Ein Gastronom baut Häuser: Town & Country Haus Franchise-Partner Gregor Wagner

Gastronomie und der Bau von Eigenheimen schließen sich für Gregor Wagner nicht aus. „Ich bin in erster Linie Kaufmann“, sagt der 37-Jährige, der in Greifswald unter anderem die Filiale von Burger King sowie das Theatercafé in der Stadthalle betreibt. „Als solcher prüfe ich immer wieder, wie ich meine geschäftlichen Aktivitäten diversifizieren kann. Town & Country Haus“ target=“_blank“>Town & Country Haus ist hierfür eine interessante und solide Basis für einen Schritt in diese Richtung.“

„Das System diszipliniert umsetzen“

Anfang 2011 hat sich der Systemgastronom als Franchise-Partner von Town & Country Haus ein zweites Standbein geschaffen. Und der Quereinsteiger in der Baubranche ist damit sehr erfolgreich: 2011 verkaufte er mit seinem Team direkt 22 Häuser, in diesem Jahr (Stand März 2012) sind es bereits dreizehn weitere. Sein Erfolgsrezept: Disziplin. „Der Erfolg einer Franchise ist ausschließlich mit der disziplinierten Umsetzung des jeweiligen Systems verbunden. Insofern habe ich nur System und Produkt, nicht aber die damit verbundenen Anforderungen an Disziplin und konsequentes Handeln sowie eine erfolgreiche Umsetzung meiner geschäftlichen Zielsetzung gewechselt.“

Gebiet schon nach einem Jahr erweitert

Mit einem kleinen Gebiet gestartet, konnte der erfahrene Systemgastronom auch im neuen Geschäftsfeld schnell Erfolge erzielen. „Von Anfang an war mit der Zentrale abgesprochen, dass ich weitere Landkreise hinzubekommen könnte, wenn sich der erste gut entwickeln würde“, erzählt Wagner. Und es lief sogar mehr als gut, sodass er sein Gebiet schnell erweitern konnte. Die Franchise-Zentrale habe ihn dabei umfassend unterstützt, betont der Town & Country Haus Partner.

Ein sicherer Markt

Über das Internet war Gregor Wagner auf Town & Country Haus aufmerksam geworden. Den Eigenheimbau sah er stets als sicheren Markt. „Alle Menschen wünschen sich ein eigenes Heim. Vielen genügt eine Eigentumswohnung, aber die meisten Menschen wollen sich den Traum vom Eigenheim erfüllen. Dieses Marktsegment ist seit Menschengedenken mal mehr, mal weniger stabil – demnach eine gute Marktchance“, so Wagners Überlegungen. Dem Vater zweier Kinder war klar, dass er das Rad nicht neu erfinden wollte. Vielmehr wollte er „von Anfang an durch bewährtes Know-how in Verbindung mit einem Full-Service-Paket potenzielle Bauherren von unserer Leistungsfähigkeit überzeugen“. Dafür war „salopp gesagt, der beste Anbieter am Markt gut genug“. Zudem haben ihn die herausragende Position des Unternehmens Town & Country Haus am Markt, dessen dreistufige Absicherung für Bauherren und das umfassende Schulungs- und Qualifizierungsprogramm für die Franchise-Partner überzeugt.

Erfahrung und Unterstützung

Dass er auf die Erfahrung des Franchisegebers zurückgreifen kann und gegebenenfalls von der Zentrale unterstützt wird, ist der große Pluspunkt des Systems. „Alle Mitarbeiter des Unternehmens tragen die Vertriebsverantwortung mit. Dem Bauherren steht ein fachlich kompetenter und gut geschulter Berater zur Verfügung, der gehalten ist, die beste Lösung für die Wünsche des Bauherrn zu finden“, erläutert Wagner. „Doch wenn dies in manchen Fällen nicht von uns umfassend bearbeitet werden kann, unterstützt die Zentrale durch vertragliche Gestaltung, die finanzielle Absicherung des Bauherren und die fachliche Beratung bei Änderungen und Ergänzungen des Basishauses sowie bei der Umsetzung von behördlichen Anforderungen.“ Denn: „Ein Bauherr ist für uns keine numerische Einheit, sondern der wichtigste Teil unserer geschäftlichen Bemühungen. Wir tun alles dafür, dass er dies von Anfang an erkennt. Sein Projekt Eigenheim ist unser Projekt.“

Ein System, das immer optimiert wird

Um dieses Ziel zu erreichen, ist auch das Netzwerk der Franchise-Partner untereinander von entscheidendem Nutzen. Alle Erfahrungen werden zentral ausgewertet, um das System kontinuierlich zu optimieren. Einen Wunsch hat Gregor Wagner allerdings doch: „Bei überregionalen Anfragen wird der Interessent an den für die entsprechende Region zuständigen Franchise-Partner vermittelt. Wenn dafür ein Grundstücks-Portal eingerichtet werden würde, könnte sich der Interessent schneller einen Überblick der überregionalen Grundstücksangebote verschaffen“, schlägt Wagner vor. „Wir leben in einer Informationsgesellschaft. Da müssen Informationen schnell und umfassend weitergegeben werden.“ Ein Vorschlag, den die Town & Country Haus-Zentrale bereits aufgegriffen hat – ein entsprechendes Tool wird derzeit entwickelt.

Kommentare

Deutsche Franchise-Wirtschaft bleibt auch 2011 stark

7 % mehr Franchise-Beschäftige – fast 10 % mehr Umsatz gegenüber 2010. Leichtes Wachstum bei Zahl der Franchise-Nehmer und -Geber.

Berlin, 22. März 2012 – Die deutsche Franchise-Wirtschaft baut ihre starke Position weiter aus. Das belegt die aktuelle statistische Erhebung zur Entwicklung des Wirtschaftszweigs für 2011. Besonders positiv sind die Zahlen bei den Franchise-Beschäftigten: Insgesamt rund 496.300 Berufstätige gibt es derzeit im Franchising. Das entspricht einem deutlichen Zuwachs von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Bei der Zahl der Franchise-Nehmer zeigt sich mit etwa 66.900 selbstständigen Unternehmern ein leichtes Wachstum von 2,1 Prozent im Vergleich zu 2010. Gleiches gilt für die Zahl der Franchise-Geber, die mit etwa 990 annähernd identisch geblieben ist. Beim Gesamt-Umsatz konnte die deutsche Franchise-Wirtschaft hingegen um 9,6 Prozent kräftig zulegen und erwirtschaftete ca. 60,4 Mrd. Euro.

Verschiebungen gibt es bei der Branchenaufteilung: Im Dienstleistungsbereich sind aktuell 40 Prozent der Franchise-Systeme angesiedelt. 2010 waren das noch 46 Prozent. Hinzugewonnen hat dagegen deutlich das Handwerk mit 12 Prozent (2010: 7 %) sowie – mit leichten Zuwächsen – das Gastgewerbe (Gastronomie/Hotellerie) mit 16 Prozent (2010: 15 %). Unverändert stark ist der Handel mit 32 Prozent.

„In allen Bereichen konnte die Franchise-Wirtschaft zulegen, besonders positiv sind dabei die Zahlen für den Arbeitsmarkt mit etwa 33.000 neuen Beschäftigungsverhältnissen,“ zeigt sich Torben L. Brodersen, Geschäftsführer des DFV, zufrieden. „Das ist kein singuläres Ergebnis, wie die Ergebnisse aus den Erhebungen der vergangenen Jahre belegen.

Das Franchising in Deutschland ist ein echter Job-Motor!“ Zu den Branchen-Entwicklungen erklärt Brodersen: „Seit etlicher Zeit prognostizieren wir einen Zuwachs im Handwerk, da ein Ausbau des Netzwerkgedankens hier hilft, Synergien zu generieren und Existenzen zu sichern. Nun stützen die Zahlen unsere Thesen.“

Den offensichtlichen Rückgang im Dienstleistungssektor erklärt der DFV-Geschäftsführer mit Bereinigungsprozessen. „Nur Anbieter, die wirklich überzeugende Dienstleistungen und klare Alleinstellungsmerkmale bieten, können dauerhaft am Markt bestehen. Dass nicht wenige Systeme diese Anforderungen wohl nicht erfüllen konnten, spiegelt sich jetzt in der aktuellen Branchenverteilung wider.“

Für die Erhebung verantwortlich zeichnet das Internationale Centrum für Franchising & Cooperationen aus Münster, das im Auftrag des DFV die Befragung unter den Franchise-Unternehmen durchführte und auswertete.

Der Deutsche Franchise-Verband e.V. vertritt die Interessen der deutschen Franchise-Wirtschaft im nationalen und internationalen wirtschaftspolitischen Umfeld. 2011 erwirtschafteten fast 1.000 Franchise-Geber, gemeinsam mit rund 69.900 Franchise-Nehmern und um die 496.300 Mitarbeiter etwa 60,4 Milliarden Euro Umsatz.

Quelle: www.franchiseverband.com

Kommentare

IHK-Zertifikatslehrgang zum Franchise-Manager

Der IHK-Zertifikatslehrgang ist bundesweit einzigartig und richtet sich an neue und bestehende Fachkräfte in den Franchise-Zentralen. Der berufsbegleitende Kursus besteht aus sieben Modulen (sechs Präsenz-Module, ein Online-Modul) und umfasst insgesamt 160 Lehrgangsstunden. Die Teilnehmer lernen hierbei alle wichtigen Inhalte für eine berufliche Zukunft in diesem Wirtschaftszweig.

weiterlesen

Kommentare

Town & Country Haus: Neue Schnupperseminare für Franchise-Interessenten

Informationen aus erster Hand über die Möglichkeiten einer zukunftsweisenden Unternehmerkarriere in der Hausbaubranche: Im März und April 2012 bietet Town & Country Haus für Franchise-Interessenten wieder unverbindliche Schnupper-seminare an.

Behringen. Wer sich für eine Franchise-Partnerschaft mit Town & Country Haus interessiert, sollte sich aus erster Hand informieren und das Schnupperseminar besuchen. Interessenten können sich bei diesem anderthalbtägigen Seminar unverbindlich über den bundesweit führenden Massivhausanbieter und dessen Franchise-System informieren und dieses persönlich und umfassend kennenlernen.

Die nächsten Schnupperseminare finden statt am 12. und 13. März 2012 sowie am 16. und 17. April 2012, jeweils ab 18 Uhr, im Tagungshotel „Zum Herrenhaus“ im thüringischen Hütscheroda.

Gegenstand des Schnupperseminars ist nicht nur das Unternehmen Town & Country Haus mit seinem Angebot an Einfamilienhäusern für Normalverdiener. Ein besonderer Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auch auf dem Franchise-System. Dabei erfahren die Teilnehmer, welche Möglichkeiten einer Selbstständigkeit sich mit Town & Country Haus bieten, welche Fähigkeiten und Voraussetzungen Partner mitbringen müssen und inwiefern die Zentrale sie bei ihrem Unternehmensauf- und -ausbau unterstützen kann. Auch der Markt, in dem sich Town & Country bewegt, wird im Rahmen der Veranstaltung beleuchtet.

Zukunftsweisende Unternehmerkarriere

Das Schnupperseminar richtet sich vor allem an potenzielle Franchise-Partner in der Hauserstellung. In ihrer Region sorgen diese für die Erstellung eines Town & Country Hauses in Zusammenarbeit mit lokalen Handwerksunternehmen. Vor allem Angestellten aus dem mittleren und höheren Management bieten wir die Möglichkeit einer zukunftsweisenden Unternehmerkarriere mit sehr guten Verdienstmöglichkeiten“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer und Franchise-Geber von Town & Country Haus. „Mit unserem Schnupperseminar möchten wir ihnen einen echten Einblick in unser Unternehmen geben und gleichzeitig auch selbst die Interessenten kennenlernen.“ Gerade bei bauenden Partnern komme es weniger auf bereits vorhandene Branchenkenntnisse an. Viel wichtiger seien Führungsqualitäten – sei es in Bezug auf das eigene Unternehmen als auch auf die Prozesse rund um den Hausbau.
Nach dem allgemeinen Seminarteil, der auch die Besichtigung eines Town & Country Hauses beinhaltet, schließt das Schnupperseminar mit persönlichen Einzelgesprächen ab. Teilnehmer haben hier die Möglichkeit, noch offene Fragen zu klären und die nächsten Schritte abzustimmen.

Für weitere Informationen zum Schnupperseminar und zur Seminaranmeldung: www.franchisepartnerschaft.de

Systeminformation:
Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der führende Massivhausanbieter in Deutschland mit rund 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefen, die das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduzieren. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung. Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: Neben dem Franchise-Geber-Preis (2003) zählen der EKS-Strategiepreis (2004), der dritte Platz beim „Sales Award“ des Handelsblattes (2005) sowie der Deutsche Franchise-Nehmer-Preis 2006 zu den wichtigsten Auszeichnungen. 2007 wurde Town & Country der Titel „Wissensmanager des Jahres 2006“ verliehen. Unternehmensgründer Jürgen Dawo wurde mit dem „Strategiepreis 2009“ ausgezeichnet. Die Harvard Clubs of Germany zeichneten Gabriele und Jürgen Dawo mit dem „Deutschen Unternehmer Preis 2010“ in der Kategorie Franchise aus.
Im Geschäftsjahr 2011 verkaufte das Unternehmen 2.706 Häuser. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands.
Internet: www.HausAusstellung.de, www.franchisepartnerschaft.de

Kommentare

Town & Country Haus: „Das System funktioniert“

Selbstständig ist Maximilian Haas bereits fast sein ganzes Berufsleben lang: Der gelernte Großhandelskaufmann aus dem fränkischen Langenzenn kam über den Versicherungsverkauf zum eigenen Immobilienunternehmen. Seit mehr als 20 Jahren ist er als Bauträger aktiv. Doch mit zunehmender Komplexität der Vorgaben und dem wachsenden Konkurrenzdruck entschied er sich vor neun Jahren, das Einzelkämpferdasein zu beenden. „Ich wollte von der Stärke einer Gruppe profitieren und mit Town & Country Haus hatte ich schon länger geliebäugelt“, erinnert sich der 58-Jährige.

Überzeugt von Marketing und persönlichem Kontakt

Nicht nur das Marketing des Behringer Hausanbieters war Maximilian Haas positiv aufgefallen. Auch die guten Erfahrungen mit dem Unternehmen, von denen seine Lieferanten berichteten, machten ihn neugierig. „Die Gespräche mit dem Franchise-Geber Jürgen Dawo überzeugten mich dann vollends“, erinnert sich der Bauunternehmer. Im März 2003 startete er als Partner von Town & Country Haus.

Bauträger im Town & Country Haus Verbund

Aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit als Bauträger wählte Maximilian Haas die Variante eines projektumsetzenden Partners und arbeitet für den Hausverkauf mit anderen Franchise-Partnern von Town & Country Haus zusammen, die sich ausschließlich hierum kümmern. Zielgruppe für die individuell geplanten Massivhäuser des Unternehmens sind Normalverdiener, die ihren Traum vom Eigenheim verwirklichen wollen.

Kontinuierliches Wachstum

Die Entscheidung für den Verbund erwies sich für den Langenzenner als goldrichtig. Nicht nur stieg die Anzahl der von seinem Unternehmen gebauten Häuser kontinuierlich an: „von 18 im Jahr 2003 auf 39 im vergangenen Jahr“, wie er berichtet. Zwei Musterhäuser und ein Team von inzwischen neun Festangestellten und zehn freien Verkäufern sorgen für einen reibungslosen Ablauf.

Ein Konzept, das funktioniert

Tatsächlich hat sich für Maximilian Haas auch das Town & Country Konzept als Ganzes bewährt, so das vom Franchise-Geber entwickelte Konzept „Verkaufen 2.0“, das auf eine besonders transparente und ehrliche Kommunikation mit potenziellen Bauherren setzt. Seine eigene Rolle als „Kümmerer“, Motivator der Vertriebsmitarbeiter, Ansprechpartner für die Lieferanten und „Zahlenmensch im Hintergrund“ bringt ihm viel Spaß.

Ziel: regionale Marktführerschaft

Für die Zukunft wünscht Town & Country Haus Partner Haas sich weiteres Wachstum. „Hier in der Metropolregion Nürnberg gibt es viele Mitbewerber. Doch mein Ziel ist die Marktführerschaft in unserem Landkreis“, sagt er. Die Voraussetzungen dafür sind gegeben. „Mit der starken Zentrale im Rücken und ihren Leistungen, meiner eigenen Erfahrung und meinem kompetenten Team kann ich sie erreichen“, davon ist der Unternehmer überzeugt.

Copyright Town & Country Haus

Kommentare

Franchise-Geber Town & Country Haus

Marktpotenzial von Town & Country Haus

Town & Country Haus bewegt sich in einem stark fragmentierten Markt. Die Top drei Massivhausanbieter erwirtschaften zusammen einen Marktanteil von unter zehn Prozent. Ein Großteil des Gesamtumsatzes für Wohnungsbau wird von kleineren, lokal tätigen Unternehmen erwirtschaftet.

Dass sich Town & Country Haus ein zukunftsträchtiger Markt bietet, zeigt auch die Eigenheimquote.
In Deutschland beträgt sie gerade einmal 42 Prozent. Im europäischen Vergleich befindet sich Deutschland damit an vorletzter Stelle, so die Ergebnisse einer Studie des ifo Instituts und des Geographischen Instituts der Technischen Universität in München. Im Durchschnitt liegt die Eigen-heimquote in Europa bei über 60 Prozent. Der Wunsch nach Wohnbesitz ist dagegen bei den Bundesbürgern nicht weniger stark als in anderen europäi-schen Ländern ausgeprägt. Wohneigentum wird insbesondere als eine ideale Form der privaten Altersvorsorge angesehen. Haupthinderungsgrund sind jedoch die vergleichsweise hohen Boden- und Herstellkosten.

Qualität als Standard

Town & Country Haus ist der erste Anbieter am deutschen Markt, der den Hausbau mit einem so umfangreichen Dienstleistungsportfolio ergänzt. Gerade Normal-verdienern wird so der „Traum von den eigenen vier Wänden“ ermöglicht. Durch die standardisierte Systembauweise, ein hohes Baustellen-Management sowie gute Lieferantenkonditionen durch z. B. Gemeinschaftseinkauf können sowohl die Bauzeit als auch die Kosten erheblich reduziert werden.

Der Hausbau bei Town & Country ist bereits für einen Preis von 900 Euro pro Quadratmeter möglich. Zudem minimieren die Leistungen der drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Town & Country HausBau-SchutzbriefeTM das Risiko des Bauherrn vor, während und nach der Bauphase.

Franchise-Vorteile nutzen

Die Vorteile von im Franchise liegen gegenüber dem Aufbau eines Vertriebssystems mit angestellten Vertriebsmitarbeitern im Wesentlichen bei der Markterschließung mit Fremdkapital (Investition der Franchise-Partner) und dem „Motivationsplus Unternehmer“. „Der selbstständige Unternehmer engagiert sich als Town & Country Partner weit mehr für die Interessen der Bauherren als angestellte Bauleiter“, so die langjährigen Erfahrungen von Jürgen Dawo. „Im Ergebnis ist die Kundenorientierung und damit auch die Kun-denzufriedenheit größer“.
Die Franchise-Partnerschaft bietet dabei sowohl dem Franchise-Geber als auch dem Franchise-Partner den Vorteil, die Marktmacht von Großunternehmen (Systemzentrale) mit der Marktnähe von Kleinunternehmen (Systempartner) zu verbinden. Die bundesweit einheitliche Umsetzung der hohen Quali-tätsstandards durch die Franchise-Partner wird hier insbesondere durch ein aktives Qualitätsmanagement und Schulungen gewährleistet.

Kommentare